1.Mai.200?: Aufstehn ! Anlass: Massenarbeitslosigkeit, Heuschrecken, Korruption, Mobbing

der Titel ist Programm. Welche Aktionen und Strategien sind sinnvoll. Was planen wir, was kann wie umgesetzt werden

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1.Mai.200?: Aufstehn ! Anlass: Massenarbeitslosigkeit, Heuschrecken, Korruption, Mobbing

Beitragvon Tom » Mo, 29 Jan 2007 5:48 +0000

Hallo !
Es ist Zeit aufzustehen !
Streiken am 1. Mai !
Anlass:
Massenabeitslosigkeit, Heuschrecken, Korruption, Mobbing, Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.01.2007, Az.: 8 AZR 234/06 .

Die Produktion von Massenarbeitslosigkeit, verursacht u. a. durch Heuschrecken mit ihren in den USA “betriebswirtschaft studierten Entscheidungshilfen” , und u. a. verursacht durch “Korrupties” mit ihren mobbenden Verichtungsgehilfen, muss endlich eine möglichst sichtbare und hörbare Massendemonstration entgegen gesetzt werden.

Es kann nicht sein, dass ca. 8 Mio. Menschen mit einem Einkommen im Monat auskommen müssen, dass HartzIV kaum übersteigt, dafür diese Masse an verarmten Menschen das einzige in Deutschland ist, das überdurchschnittliche Zuwachsraten aufweist, und somit boomt.


Jetzt kommt hierzu noch bundesrichterliche Schützenhilfe bei Mobbing hinzu.

Nach der Pressemitteilung Nr. 2/07 des Bundesarbeitsgerichtes bestand kein Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls gegen einen Kollegen wegen einer Eigenkündigung, obwohl Beleidigungen und Körperverletzung gegen den Kläger vorlagen.
Das BAG wörtlich:
"(...)
Kündigt der Arbeitnehmer wegen Beleidigungen oder Nötigungen durch einen Kollegen das Arbeitsverhältnis selbst, so wird von diesem Kollegen dem Arbeitnehmer gegenüber weder ein Recht an seinem Arbeitsplatz im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB verletzt noch hat er gegenüber dem Kollegen gemäß § 823 Abs. 2 BGB einen Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls, der infolge der Eigenkündigung eintritt.

Der Kläger und der Beklagte waren Arbeitnehmer der Firma C.
Der Kläger wurde im August 2001 von einem anderen Arbeitnehmer tätlich angegriffen und verletzt.
Dieser wurde dafür strafrechtlich belangt und zur Schmerzensgeldzahlung an den Kläger verurteilt. Während der sich an den Angriff anschließenden Arbeitsunfähigkeit rief der Beklagte, der im Unternehmen für Personalangelegenheiten zuständig war, den Kläger mehrfach an.
Unter Verwendung von Formulierungen wie „Schauspieler“, „Simulant“, „Weib“, „Hure“, „Drecksack“ und „Arsch“, die er auf den Anrufbeantworter sprach, beschimpfte er den Kläger wegen der erfolgten Krankschreibung und nötigte ihn, die Strafanzeige gegen den Kollegen zurückzuziehen.
Der Kläger kündigte deshalb schließlich sein Arbeitsverhältnis selbst auf.
Mit der Klage verlangt er von dem Beklagten Ersatz seines Verdienstausfalls.
Der Beklagte vertritt die Auffassung, dieser Schaden resultiere ausschließlich aus der Eigenkündigung des Klägers.

Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen, das Landesarbeitsgericht hat ihr stattgegeben.
Auf die Revision des Beklagten hat der Senat das erstinstanzliche Urteil wieder hergestellt.


BAG, Urteil vom 18. Januar 2007 – 8 AZR 234/06 -
Vorinstanz:
Hessisches LAG, Urteil vom 7. November 2005 - 7 Sa 520/05 –
(...)"
Quelle:
http://tinyurl.com/37rswf

Was man sich alles bieten lassen muss, wenn man einen Arbeitsvertrag in Deutschland unterschreibt.
So was gibt es in keinem anderen Land der Erde, - schon aus ANSTAND heraus nicht - .

Selbst wenn Körperverletzung und Beleidigung im Mobbing-Spiel ist, läuft in Deutschland arbeitsrechtlich so gut wie nichts, - noch nicht einmal im arbeitsrechtlichen ANSTANDS-Direktionsrecht - .

Wann sehen sich Arbeitgeber und Gerichte selbst genötigt, dass Direktionsrecht oder das Richterrecht anstandshalber fürsorglich auszuführen, wenn es um einen derartigen abartigen Fall geht.


Wo ist eigendlich die SCHMERZGRENZE ?


Reicht es nicht schon, dass Firmenleitungen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überfordern ?

Ich denke da an den Bereich der Krankenhäuser und Alten- und Pflegeheime, welche auf der Kaufliste der Heuschrecken stehen.
In solchen Einrichtungen wurde Arbeitsüberforderung auf Stationen und OP-Bereichen ohne Ende betrieben.
Es wurden OPs durchgeführt, die ca. 8 Stunden andauerten, aber es gab keine Ablösung für die OP-Teams, weil das Personal fehlte.
Auf Pflegestationen musste das Personal im Zweierteam in der Nachtschicht ca. 40 Bewohner der Pflegestufe 3 betreuen, vielfach war nur eine Kraft vorhanden, - das Personal fehlte - .
Die präfinalen Bewohner gingen manchmal völlig unter.

Wo waren hier die Kontrollen, welche die Menschenwürde erhalten sollten ?

Oder fielen die Kontrollen nicht so scharf aus, weil die Firmenleitungen solcher Einrichtungen das wirtschaftliche Denken in den Vordergrund trieben, damit Heuschrecken als Investoren Interesse gewinnen sollten ?


Ich meine, jetzt langs !
Es wird Zeit aufzustehen !
Dieser Fall des Bundesarbeitsgerichts zeigt, Arbeitnehmer sind dem Mobbing und dem Arbeitgeber hilflos ausgeliefert, - und weil das so schön sein muss, macht die Richterschaft in der Arbeitsgerichtsbarkeit auch schön mit - .

Zudem können Heuschrecken, “Entscheidungshilfen”, “Korrupties”, und Mobber, sich in den Betrieben regelrecht austoben, und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schikanieren, mobben, und Arbeitsüberlastung betreiben, und Leute aus dem Arbeitsverhältnis drängen.
Das bringt den Heuschrecken die schnelle Rendite, weil sie so Betriebe “wirtschftlich gestalten” können, diese Betriebe in kurzer Zeit mit grossem Gewinn weiter veräussern können, und somit Gewinnzonen erreichen, die sie mit einer normalen Geschäftstätigkeit nicht erreichen würden.
Problem:
Produziert wurde nicht mehr, auch nicht besser, und Patente wurden auch nicht sonderlich mehr entwickelt, dafür “verschwinden” aber um so mehr Patente irgendwo in das Ausland.

Nicht nur, aber auch die zuvor genannten Verantwortlichen treiben mit ihrem Handeln die Kosten im Sozialversicherungssystem in die Höhe, und sie beschweren sich gleichzeitig, dass das Sozialversicherungssystem so teuer sei, was aber zur Reduzierung der Lohnnebenkosten führen müsse.
Das Beste wäre dann der Einsatz von Steuererhöhungen für Arme, und Steuersenkungen für Betriebe, und Lohnverszicht für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Die Bundesagentur für Arbeit setzte noch eins oben drauf, wenn es darum geht, die Sozialkassenschädigung zu unterstützen.
Die Behörde schulte Arbeitslose zu Pflegekräften um, obwohl im Pflege- und OP-Bereich der Krankenhäuser, und der Altenpflege, Arbeitsüberforderung dazu führte, dass das Personal aus gesundheitlichen Gründen und wegen Burn-Out aussteigen musste.
Die Behörde sähte “Frischfleisch”, was im Pflegebereich verbrannt wurde, die Leute wurden wegen Krankheit arbeitslos, und so erntete die Behörde, die Krankenversicherungen, sowie die Deutsche Rentenversicherung, am Ende “Gammelfleisch”.

So kann es nicht weiter gehn !

Der 1.Mai naht, und da sollten sich wirklch viele Arbeitslose und verarmte Menschen aufmachen, und mal richtig auf die Pauke haun !
Streiken kostet nichts, macht aber in der riesen Masse richtig viel Lärm !

Hoffentlich hilfts !

Gruss
Tom
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Beitragvon Tom » Mo, 09 Apr 2007 12:41 +0000

Hallo !

Der 01.05.2007 naht.

Geht zur Demo !


Gruss
Tom
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Gewalt am Arbeitsplatz.

Beitragvon harald » Di, 10 Apr 2007 5:19 +0000

Hallo Tom,
dazu passt dann auch die Sendung bei Frontal 21 heute Abend wohl gut:
Wenn Kollegen durchdrehen - Immer mehr Gewalt am Arbeitsplatz http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,5261351,00.html Jahrelang leiden sie still und leise vor sich hin. Dann kommt der Tag, an dem resignierte Mitarbeiter ausrasten und sich aufgestauter Frust entlädt. Gewalt am Arbeitsplatz: 22 Fälle mit Toten und Schwerverletzten wurden bislang bekannt, die Dunkelziffer ist höher. Experten sehen als Ursache für das Phänomen den flexibilisierten Arbeitsmarkt: befristete Arbeitsverträge, Leiharbeiter, Mini-Jobber, Dauer-Praktikanten und nicht zuletzt eine Hire-and Fire-Politik. Das Klima ist rauer geworden, der Konkurrenzkampf um Arbeitsplätze brutaler. Das womöglich lebenslange Angestelltenverhältnis, die traditionelle Übereinkunft zwischen Arbeitnehmer und -geber, Engagement und Loyalität für einen sicheren Arbeitsplatz zu tauschen, gibt es immer seltener. Jeder zweite Betrieb ist betroffen, schätzt der Kriminalpsychologe Thomas Müller aus Wien. Im Chat dazu ab 21.45 Uhr: Dr. Jens Hoffmann, Leiter des Instituts für Psychologie und Sicherheit, TU Darmstadt
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Beitragvon Tom » Sa, 05 Mai 2007 12:04 +0000

Hallo !

Am 01.05.2007 nahm ich an der Kundgebung teil.

Der dem DGB-Bundesvorstand zugehörige Herr Dietmar Hexel und der Regionalvorsitzende des DGB-Köln , Herr Wolfgang Uellenberg van Dawen, hielten am 01.05.2007 eine Rede auf dem Heumarkt in Köln (NRW).
Es kamen die SPD, die Grünen, die Linke, die ver.di, und andere Verbändez,ur Mai-Demo mit Volksfestcharakter.
Aus der Uniklinik Köln, welche hier bei http://www.mobbing-gegner.de als Mobber-Laden auffällig wurde, kamen die Vertrauensleute der Uniklinik Köln.
Die Vertrauensleute hätten nach eignem Bekunden "eine flammende Rede" des kölner DGB-Regionalvorsitzenden gehört, der vor allem richtig betont haben soll:
"Wir sind nicht tot - wir leben !".

Hier die Eröffnungsrede unter:
http://www.region-koeln.dgb.de/Ueberuns ... erg_Koeln/


Es wurde (ein wenig) auf die Heuschrecken mündlich eingedroschen, auch wurde auf das gesundheitsgefährdende Arbeiten hingewiesen, und auf die niedrigen Löhne, und auf das Lohndamping wurde wieder aufmerksam gemacht (na ja, und so weiter).

Nur das Thema Korruption wurde völlig ausgespart.
Dabei sitzen viele Vertreter der Gewerkschaften in den Aufsichtsräten, auch dort, wo Heuschrecken ihr Unwesen treiben.
Wieso wurde auf das Thema Korruption und Stellenkorruption in Betrieben nicht eingegangen, obwohl solche Vorgänge in den Aufsichtsräten bekannt sein müssten ?

Jeder weis doch, dass Korruption und Stellenkorruption ein Hindernis ist, um Arbeitsplätze zu schaffen, welche über den geforderten Mindestlohn weit hinaus gehen.


Gruss
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Die schweizerische Lösung

Beitragvon harald » So, 06 Mai 2007 6:20 +0000

Hallo Tom,
streue dem Volk Sand ins Auge, damit es nicht das sieht, was am Strand der Macht so für Spielchen getrieben werden. Ich habe zwei gute Hinweise bekommen, die aus dem Land der Banken und Berge kommen, nämlich http://www.ombudsmann.zh.ch , dort wird Mobbing und Korruption in einem Zusammenhang gesehen, was ja auch fast immer der Fall ist. Nach einer Guten Spachregelung sind Whistleblower ethnische Dissidenten, verfolgt im eigenen Land und bis in den digitlen Bereich hinein (?). In Deutschland gibt es dazu auch die Seite http://www.icgg.org , muss mal alles durchlesen. Wir fangen da wohl in der Steinzeit an, die Sandmänner haben es geschafft uns einzureden, Korruption gebe es nur in den USA, Italien und eigentlich nur bei den "Ausländern", und wir alle haben es gefressen, oder?
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Beitragvon Tom » Di, 08 Mai 2007 4:07 +0000

hallo harald !

Aus meiner Sicht ist Korruption und Mobbing (schikanöses Handeln) dann eng verbunden, wenn es darum geht Korruption und Selbstbereicherung betreiben zu wollen, es zu vertuschen, und die Aufklärung der Korruption zu verschleiern.
Würde also die "Könige der Korruption", ihre Mitläufer, und Mobber, gnadenlos verfolgt, dann wäre sicherlich Korruption und Mobbing in Deutschland auf einem niedrigeren Nieveau zu sehen.

Ein Korruptionssystem funktioniert nur dann "lückenlos", wenn sich in den Vorstandsebenen und in die Aufsichtsratsebenen eine Kaste der "Könige der Korruption" bilden konnte, - also eine Bildung einer kriminellen Vereinigung - .

In diese Kaste dürfen "nur Auserwählte" aufgenommen, - oder hinein geboren - werden.
D. h. , dass die berufliche Leistung der Mitarbeiter in dieser Kaste eher einer untergeordnete Rolle spielt.
Vielmehr ist das "Dichthalten" das "Wichtigste".
Das bedeutet auch, dass berufliche Überflieger in dieser Kaste eher weniger zu finden sind.

Und Mitmachen ist immer der beruflichen Förderung nützlich, - das war im 1000-jährigen Reich des Adolf Hitler und beim real exestierenden Sozilismus des Honnecker und Mielke-Staates auch nicht anders - .

Wer von dieser Kaste beruflich gefördert werden will, muss mit ihnen mitschwimmen und selbst die Klappe halten.

Leute, welche die Korruption in dieser Kaste öffentlich machen wollen, oder die Kaste wegen der Korruption öffentlich kritisieren, diese Leute werden mittels Mobbing (schikanösem Handeln) beruflich benachteiligt und vernichtet, und diese Leute landen früher oder später bei HarztIV.

Die Kaste der "Könige der Korruption" bildet um sich einen "Beton-Schutzmantel" von skrupelosen, gnadenlosen, und korrupierten Mitläufern und Mobbern.

Ein berufliches Aufsteigen in diese korrupte Kaste ist füe Normalbürgerinnen und Normalbürger in aller Regel nicht möglich, - denn das schadet der Geheimhaltung - .
Mögliche eherenvolle Aufsteiger als berufliche Überflieger werden gnadenlos von der korrupten Kaste beruflich vernichtet, was das Ende der Laufbahn nach oben bedeutet.

Ich denke, dass die Korruptionsdebatte bei den 1.Mai-Feierlichkeiten für Gewerkschaften keine Rolle spielen durfte, - Wer macht denn an dieser Stelle das Maul so richtig weit auf ? -

Gruss
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Daher muss die Diskussion über das Schweizer Modell erfolgen

Beitragvon harald » Di, 08 Mai 2007 6:37 +0000

Hallo Tom,
über die Gruppe der "Besonderen", die den Kuchen in den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen aufteilen, stimme ich Dir in Deiner Kritik vollkommen zu. Das Netztwerk ist sozusagen Systemimmanent. Doch um gegen Mobbing und Korruption vorzugehen, sollten wir fordern, was Europa hat, Ombudsmänner und so weiter.
Bekannt ist, es gibt zurzeit wohl nur einen Überflieger, das ist der Vorstandsvorsitzende der Telekom. Der hat sein Studium abgebrochen und sich über Geschäfte schnell ein Vermögen erwirtschaftet.
Frauen sind in dem Zirkel nicht gefragt, denke ich an Frau Merkel, Christiansen usw.ist das auch kein Problem, ändern würde sich damit an der Systemfrage eh nichts, ob nun so eine Geschlechtsteilmerkmal auf dem Stuhl sitzt oder ein anderes.
Nur wir dürfen uns auch nicht in die Ecke der Miesepeter und Jammerer drängen lassen, sondern müssen Schritte nach vorne gehen.
Von den Gewerkschaften dürfen wir auf diesem Weg nichts erwarten, die freuen sich doch auch nur, ob nun als Betriebsrat - unkündbar, nicht mehr in der Werkshalle - oder in ihren schicken Büros, wenn sie als Funktionäre morgens die Briefe öffnen und die nächste Einladung zum Workshop erhalten -.
Und da stellt sich eben die Frage, wie geht man es an?
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Re: 1.Mai.200?: Aufstehn ! Anlass: Massenarbeitslosigkeit, Heusc

Beitragvon gholzert » Do, 08 Sep 2011 9:28 +0000

Ich bin bereit,

aber das Problem ist, dass man einfach keine Lust hat sich an irgendwelchen Veranstaltungen zu docken, bei denen irgend welche alten Sesselpupseer irgend etwas erzählen oder sich in ihrer Retorik ausprobieren wollen.

Das ist lächerlich. 1.Mai Tag der Arbeiter, warum gerade da?

Grüße
gholzert
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