Ich entschuldige mich , dass ich als SPD Funktionär für die

wer hat Text?

Moderator: Günter Spies

Ich habe ähnliches erlebt

Ja
3
75%
Nein
1
25%
 
Abstimmungen insgesamt : 4

Aus technischen Gründen ist ..

Beitragvon Peter-Josef Stollenwerk » Mi, 23 Mai 2007 12:53 +0000

Heute am 23.05.2007 habe ich von der ARGE eine Antwort bekommen!

Aus technischen Gründen ist es wohl nicht mehr möglich, mit einem Link auf vorhandene Dokumente zu verweisen. Damit wurde der Information (bez, dem Beitrag der Kontext entzogen) und wird erst wieder eingestellt wenn die Probleme behoben sind.
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Wieso wird so was verfolgt ?

Beitragvon Tom » Do, 24 Mai 2007 7:10 +0000

Hallo !

Die Strafanzeige wegen Betrug ist nicht so recht nachvollziehbar.

Wenn überhaupt, dann handelt es sich hier um einen Bagatellfall, der strafrechtlich sicherlich eingestellt gehört.
Wieso wird so was verfolgt ?

Hat das Zollamt nichts besserers zu tun, als Bürokratie zu erzeugen ?

Ich würde es mal damit versuchen, dass hier keine Kisten mit gefälschten Pässen und gefälschten Aufenthaltsgenehmigungen in das schöne Deutschland gelangen, mit denen man so schön 3-fach HartzIV und ALGII und Sozialhilfe abkassieren kann.

Hier könnte das Amt viel mehr Betrug aufdecken, als sie es jemals getan hatten.

Oder liebt das Amt lieber Ordnungswidrigkeitsverfahren, in denen Leistungsempfänger, die sich für Mobber-Arbeitgeber kaputtgearbeitet haben, mit bis zu 5000,-- EURO Bussgeld zu verfolgen ?

Es reicht ja wohl, wenn die 7,02 EURO zurückgezahlt werden.

Ausserdem:
Die ARGE-HartzIV-Ämter sind vielfach überfordert, es gibt zu viele HartzIV-Empfänger.
Arbeitsüberlastung in der Sachbearbeitung ist an der Tagesordnung.
Da kann es schon mal sein, dass eine Info beim Amt untergeht.

Ich kenne einen Fall aus Köln, da sollte ein HartzIV-Empfänger ca. 1500,-- EURO zurückzahlen, es gab auch schon einen Mahnbescheid, aber es gab gemäss der Akteneinsicht zu diesem Zeitpunkt überhaupt keinen Bescheid an den HartzIV-Empfänger, dass er überhaupt zahlen sollte.
Und so konnte der HartzIV-Empfänger auch keinen Widerspruch einlegen.
Die Behörde hatte den Fehler im Akteneinsichtstermin erkannt, und regelte alles in die richtige Richtung.
Geht doch ! Auch ohne Strafanzeige !

Gruss
Tom

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Zollamt

Beitragvon Peter-Josef Stollenwerk » Fr, 25 Mai 2007 5:43 +0000

Aus technischen Gründen ist es wohl nicht mehr möglich, mit
einem Link auf vorhandene Dokumente zu verweisen.
Damit wurde der Information (bez, dem Beitrag der Kontext
entzogen) und wird erst wieder eingestellt wenn die Probleme
behoben sind.
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Re:

Beitragvon Peter-Josef Stollenwerk » Sa, 14 Jun 2008 2:24 +0000

[quote="Peter-Josef Stollenwerk"]Heute am 23.05.2007 habe ich von der ARGE eine Antwort bekommen!

Alle Dokumente, die hier in diesem Forum ersichtlich waren wurden gelöscht
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Ich entschuldige mich , dass ich als SPD Funktionär für die

Beitragvon Peter-Josef Stollenwerk » Sa, 14 Jun 2008 3:14 +0000

[quote="Peter-Josef Stollenwerk"](Kündigung eines Betriebsratsmitglieds)

Nachtrag: Zum ersten Beitrag

Menschen suchen einerseits die Nähe anderer Menschen, soweit die letzteren in der Lage sind, den ersteren das Erreichen bestimmter Ziele möglich zu machen oder doch wenigstens zu erleichtern. Die Attraktivität des anderen Menschen oder der Gruppe ist umso stärker, je mehr diese zum Erreichen eines Zieles beitragen können.

Die Dokumente und Schreiben der Behörden wurden aus diesem Forum entfernt.

1. Weil sie dokumentierten, aus welch niedrigen Anlässen, HARTZ IV Empfänger Massenkriminalisiert werden.

2. Alle Vorgänge sollen auf die subjektive Erfahrung der Betroffenen beschränkt werden.



Mobbing ist keine phänomenologische Soziologie weil jedes Verhaltensmuster nach den Kriterien der Sozialpsychologie verifiziert werden kann. Mobbing, und die Gesetzgebung zu HARTZ IV sind demnach Werkzeuge des Sozialdarwinismus, die mit der Absicht eingesetzt werden, möglichst viele Menschen zu reduzieren, die der Wirtschaft zur Last fallen.

Massenkriminalisierung und willkürliches Bestrafen dienen dazu die Persönlichkeit von Menschen zu brechen und sie zu selektieren.

Mit dem Wissen das jede Nicht konzeptualisierte Erfahrung sprachlos ist, weil sie nicht kommuniziert werden kann und weil jedes
Wahrnehmungs- Leistung und Verhalten ( „response“, „judgment“) im Sinne einer Identifikation und Diskrimination unmöglich sind ohne Ordnungs- und Vergleichsschema als Bezugsystem.


Die gewollte Reduzierung von Menschen, Kranken, Alten und wirtschaftlich nicht nutzbaren Menschen, in diesem Land ist bereits Realität. Dies zeigt der Umgang mit schwer behinderten Betroffenen in diesem Land. Beispiele gibt es zur genüge.


Immer wieder wird die Frage an HARTZ IV und Mobbing Betroffene gestellt:


„Kannst Du das beweisen?“


Im Sozialdarwinismus will man keine Beweise welche die angestrebten Ziel einer Ideologie gefährden können.

Wie gefährlich so etwas funktionieren kann zeigt sich an dem Verhaltensmuster aus der Vergangenheit.

Wenn früher einer Behauptete das in Lagern systematisch Menschen umgebracht wurden,
der erntete brüllendes Gelächter und wurde bestenfalls für verrückt erklärt. Man wusste, dass die scheinbar kriminellen und A-Sozialen Elemente so etwas nur sagten, weil sie den Staat und die Werte verunglimpfen wollten. Pragmatiker argumentierten sogar dagegen, dass aufgrund der Erkenntnisse der Rassenlehre es überhaupt nicht bewiesen sei, dass die Insassen dort überhaupt Menschen seien, als solche seien sie auch nicht rechtsstaatlich definiert.
Und im innern entstand Drang die Werte der Rechtsstaatlichkeit und die Kultur gegenüber solchen Behauptungen verteidigen zu müssen.


Der Sozialdarwinismus macht sich immer eine Ideologie zu eigen, diese können wechseln, sei es Kommunismus, Nationalismus oder
gegenwärtig der fortschrittliche Kapitalismus, nur die Verhaltensmuster, die er bei den Menschen erzeugt, die sind immer gleich
und wiederholen sich!!!!




HARTZ IV tötet!


Man verweist immer auf die bedauerlichen Einzelfälle, die im Anwendungseifer der Gesetze geschehen ZB: „Speyer“ Die Bundesregierung gesteht sogar, dass durch die Anwendung der HARTZ IV Gesetze Unrecht geschieht. Eine beispielhafte Verharmlosung denn wenn Menschen durch den Entzug der sozialen Existenz verhungern müssen so ist das im Sinne der Genfer Konventionen schlicht weg ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Peter-Josef Stollenwerk
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