[quote="Peter-Josef Stollenwerk"](Kündigung eines
Betriebsratsmitglieds) Nachtrag: Zum ersten Beitrag
Menschen suchen einerseits die Nähe anderer Menschen, soweit die letzteren in der Lage sind, den ersteren das Erreichen bestimmter Ziele möglich zu machen oder doch wenigstens zu erleichtern. Die Attraktivität des anderen Menschen oder der Gruppe ist umso stärker, je mehr diese zum Erreichen eines Zieles beitragen können.
Die Dokumente und Schreiben der Behörden wurden aus diesem Forum entfernt.
1. Weil sie dokumentierten, aus welch niedrigen Anlässen, HARTZ IV Empfänger Massenkriminalisiert werden.
2. Alle Vorgänge sollen auf die subjektive Erfahrung der Betroffenen beschränkt werden.
Mobbing ist keine phänomenologische Soziologie weil jedes Verhaltensmuster nach den Kriterien der Sozialpsychologie verifiziert werden kann. Mobbing, und die Gesetzgebung zu HARTZ IV sind demnach Werkzeuge des Sozialdarwinismus, die mit der Absicht eingesetzt werden, möglichst viele Menschen zu reduzieren, die der Wirtschaft zur Last fallen.
Massenkriminalisierung und willkürliches Bestrafen dienen dazu die Persönlichkeit von Menschen zu brechen und sie zu selektieren.
Mit dem Wissen das jede Nicht konzeptualisierte Erfahrung sprachlos ist, weil sie nicht kommuniziert werden kann und weil jedes
Wahrnehmungs- Leistung und Verhalten ( „response“, „judgment“) im Sinne einer Identifikation und Diskrimination unmöglich sind ohne Ordnungs- und Vergleichsschema als Bezugsystem.
Die gewollte Reduzierung von Menschen, Kranken, Alten und wirtschaftlich nicht nutzbaren Menschen, in diesem Land ist bereits Realität. Dies zeigt der Umgang mit schwer behinderten Betroffenen in diesem Land. Beispiele gibt es zur genüge.
Immer wieder wird die Frage an HARTZ IV und Mobbing Betroffene gestellt:
„Kannst Du das beweisen?“
Im Sozialdarwinismus will man keine Beweise welche die angestrebten Ziel einer Ideologie gefährden können.
Wie gefährlich so etwas funktionieren kann zeigt sich an dem Verhaltensmuster aus der Vergangenheit.
Wenn früher einer Behauptete das in Lagern systematisch Menschen umgebracht wurden,
der erntete brüllendes Gelächter und wurde bestenfalls für verrückt erklärt. Man wusste, dass die scheinbar kriminellen und A-Sozialen Elemente so etwas nur sagten, weil sie den Staat und die Werte verunglimpfen wollten. Pragmatiker argumentierten sogar dagegen, dass aufgrund der Erkenntnisse der Rassenlehre es überhaupt nicht bewiesen sei, dass die Insassen dort überhaupt Menschen seien, als solche seien sie auch nicht rechtsstaatlich definiert.
Und im innern entstand Drang die Werte der Rechtsstaatlichkeit und die Kultur gegenüber solchen Behauptungen verteidigen zu müssen.
Der Sozialdarwinismus macht sich immer eine Ideologie zu eigen, diese können wechseln, sei es Kommunismus, Nationalismus oder
gegenwärtig der fortschrittliche Kapitalismus, nur die Verhaltensmuster, die er bei den Menschen erzeugt, die sind immer gleich
und wiederholen sich!!!!
HARTZ IV tötet!
Man verweist immer auf die bedauerlichen Einzelfälle, die im Anwendungseifer der Gesetze geschehen ZB: „Speyer“ Die Bundesregierung gesteht sogar, dass durch die Anwendung der HARTZ IV Gesetze Unrecht geschieht. Eine beispielhafte Verharmlosung denn wenn Menschen durch den Entzug der sozialen Existenz verhungern müssen so ist das im Sinne der Genfer Konventionen schlicht weg ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.