Alten- und Pflegeheim Karl-Schaude-Haus in Winzerhausen

In diesen Firmen wird gemobbt. Ich hoffe ich muss nun kein Backup einspielen!

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Alten- und Pflegeheim Karl-Schaude-Haus in Winzerhausen

Beitragvon Tom » Do, 10 Jan 2008 11:31 +0000

Ein Fall von Korruption, Selbstbereicherung, und Mobbing im Alten- und Pflegeheim Karl-Schaude-Haus in Winzerhausen.

Vor der Wirtschaftsstrafkammer des Stuttgarter Landgerichts sagte am 08.01.2008 die frühere Pflegedienstleiterin, als auch eine Hauswirtschafterin und eine Altenpflegerin, aus. Die Altenpflegerin arbeitete seit dem 08.01.2008 weiterhin im Heim.

Die Heimleiterin Frau Karin Schaude-Jähnichen stand gemeinsam mit ihrem Ehemann wegen Betrugs und Steuerhinterziehung vor Gericht.
Mitangeklagt wurde ein Mitarbeiter des Heims und ein Steuerberater.

Erst wurde die frühere Pflegedienstleiterin durch die Steuerfahndung vernommen. Dann sagte sie im Rahmen der staatsanwaltlichen Ermittlungen als Zeugin aus. Als die Angeklagten Frau Karin Schaude-Jähnichen und ihr Ehemann davon erfuhren, soll nach Aussage der Zeugin ein regelrechtes "Mobbing hoch zehn" eingesetzt haben, so schilderte es die frühere Pflegedienstleiterin als Zeugin vor Gericht. Sie soll in ihrer Tätigkeit eingeschränkt worden sein, und sie soll nicht mehr an Computerdaten herangekommen sein, und die Bearbeitung der Dienstpläne sollen ebenfalls nicht mehr möglich gewesen sein. Der Ehemann der Heimleiterin soll Andeutungen über "Spitzel und Verräter" gemacht haben. Schließlich hat sie gekündigt, wobei die Kündigung ihres Arbeitgebers allerdings schon vorher in ihrem Briefkasten lag. Was sie als Missstände im Heim wahrnahm, schilderte sie in Briefen an das Regierungspräsidium.


Das die Heimleiterin Frau Karin Schaude-Jähnichen gemeinsam mit ihrem Ehemann Mobbing betrieben, dafür hatten sie genügend Motive, denn bei allen drei Zeuginnen ging es um die gleichen Fragen zum Thema Betrug und Steuerhinterziehung:
Inwieweit hat der Ehemann der Angeklagten tatsächlich für die Stiftung gearbeitet, von der er als Hausmeister und Sicherheitsbeauftragter bezahlt worden war?
Auch als "Beschäftigungstherapeut" sei er im Jahr 2002 geführt worden.
Ein weiteres Dauerthema:
Das Schwimmbad im Haus.
Wer hat dort gebadet?
Nach Aussagen der Zeuginnen nur die Familie Schaude-Jähnichen.
Unklarheiten auch über drei weitere Dauerthemen:
Die Musikinstrumente, die auf Kosten der Stiftung gekauft worden waren – Schlagzeug, Akkordeon, Querflöte und Klarinette.
Wer hat darauf gespielt?
Was wurde in der Stadthalle auf Kosten der Stiftung gefeiert?
Der 40. Geburtstag der Heimleiterin oder das Heim-Jubiläum?
Und von wem wurden die Mitarbeiter entlohnt, die bei zwei CDU- Festen bedienten?



Gruss
Tom

Anm: Eine große Portion Corporate Social Responsibility würde ev. helfen!
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Tom
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