Autostadt GmbH

In diesen Firmen wird gemobbt. Ich hoffe ich muss nun kein Backup einspielen!

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Autostadt GmbH

Beitragvon Admin » Di, 28 Feb 2006 1:36 +0000

Die Autostadt Gmbh und die Fälle, die an die Öffenlichkeit gegangen sind stehen unter:

Autostadt 100% VW-Affäre
Autostadt Mobbing-Opfer

Einige andere sind mir bekannt und teilweise habe ich eindeutige Aussagen in Bezug auf ihr Leiden. In der Autostadt kann man Emotion pur perleben!
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Stoff aus dem die Träume sind

Beitragvon Gast » Fr, 17 Mär 2006 12:30 +0000

WAZ - Lokales
Wirbel in der Autostadt: Putsch im Betriebsrat!

(row) Paukenschlag in der Autostadt: Der frisch gewählte Betriebsrat bestätigte nicht wie erwartet seinen bisherigen Vorsitzenden Uwe Zander im Amt. Stattdessen wählten sie völlig überraschend Ralf Jöris! Auch die bisherige Betriebsrats-Vizechefin Sabine Lowigus fiel durch. An ihre Stelle tritt Willi Giebel. Dritter freigestellter Betriebsrat ist Henry Roßbach.
Die Nachricht verbreitete sich gestern wie ein Lauffeuer unter den 1000 Beschäftigten der Autostadt: Bei der Betriebsratswahl vor einer Woche gab es noch einen überzeugenden Vertrauensbeweis für Ex-Betriebsratschef Uwe Zander. Er bekam erneut die meisten Stimmen. Trotzdem fiel Zander jetzt bei der Wahl zum Vorsitzenden ebenso wie seine Vertreterin Sabine Lowigus sang und klanglos durch. Dabei gehören alle 13 neu gewählten Betriebsratsmitglieder der IG Metall an.
Über die Hintergründe des Putsches im Betriebsrat wird viel spekuliert. So gilt Zander angeblich als „zu weich“ bei der Vertretung der Interessen der Belegschaft gegenüber der Autostadt-Führung.
„Ich will mich dazu nicht äußern“, gab sich Ralf Jöris gestern wortkarg. Auch IG-Metall-Sprecher Willi Dörr hielt sich bedeckt: „Wir geben dazu keine Stellungnahme ab. Das ist eine interne Angelegenheit des Autostadt-Betriebsrates.“
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Re: Stoff aus dem die Träume sind

Beitragvon Info2 » Fr, 17 Mär 2006 12:34 +0000

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Die Quelle http://www.waz-online.de/waz-lokal/271849.html.


Mich wundert das die WAZ das schreibt. Dahin hat doch Otto Ferdiand Wachs beste Kontakte. :D

Es wird höchste Eisenbahn, da mal richtig die alten Mobbing-Fälle, wie die hier auf den Seite (Zeithaus/Servicehaus) anzusehen. Warum war Uwe Zander unfähig gegen die "Bosse" vor zu gehen :)

Der Putsch war nötig!
:twisted:
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Spiel ohne Grenzen oder Spiel ohne Ende

Beitragvon macdet » Di, 21 Mär 2006 10:25 +0000

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die Stärke des Wikis

Beitragvon macdet » Di, 21 Mär 2006 1:03 +0000

zeigt sich hier besonders deutlich.

Einfach durch eine simple Textsuche nach "Betrug" wird eine Linkliste mit Trefferhinweisen erzeugt.


Strafanzeige Einstellung
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Beitragvon Gast » Di, 21 Mär 2006 1:33 +0000

Wieso hat die Anordnung der Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Ermittlungen bei dem ermittelnden Staatsanwalt "Verwunderung" ausgelöst?
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Beitragvon Neu » Di, 21 Mär 2006 1:56 +0000

KEINE RECHTSBERATUNG!!!


Hallo macdet,

falls Du erneut Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft einlegen willst, empfehle ich Dir dringend Deinen Schriftsatz strukturiert aufzubauen.

So entnehme ich beispielsweise Deiner Homepage, dass die Autostadt im Rahmen der prozessulen Auseinandersetzung vor dem LAG Hannover hat vortragen lassen, dass Frau Rolf von der Mobbing-Zentrale gegen Entgelt für die tätig gewesen sein soll. Du siehst diesen Vortrag als nicht den Tatsachen entsprechend an, so entnehme ich Deiner Homepage weiter.

Unterstellt Dein Vortrag träfe zu und Frau Rolf war tatsächlich nicht gegen Entgelt für Dich tätig, so hätte die Autostadt mit ihrem wahrheitswidirgen Vortrag tatsächlich versucht, das Gericht zu täuschen und damit einen versuchten Prozeßbetrug begangen (von einem vollendeten Prozeßbetrug kann man mangels einer gerichtlichen Entscheidung nicht ausgehen).

Aber auch der Versuch des Prozeßbetrugs ist ja bekanntlich bereits strafbar; diesbezglich hast Du ja bereits ein einschlägiges Urteil auf Deiner Homepage veröffentlicht.

Erschwerend für die Beschuldigten dürfte dabei hinzukommen, so entnehme ich dem auf Deiner Homepage veröffentlichten Schriftsatz der Gegenseite weiter, dass deren Verfahrensbevollmächtigter, Herr RA Prof. Neef, die in der Autostadt befragten Zeugen ausdrücklich auf deren Wahrheitspflicht hingewiesen haben will. Damit belastet Herr Neef - sollte sich tatsächlich herausstellen, dass deren Vortrag unwahr ist - seine Mandantschaft schwer.

Herrn Neef muss demnach ausdrücklich gesagt worden sein, dass Frau Rolf gegen Entgelt für Dich tätig war; ansonsten hätte er in seinem an das LAG gerichteten Schriftsatz dies nicht als Tatsachenbehauptung hinstellen dürfen, sondern hätte allenfalls die Vermutung eines diesbezüglichen Tatbestandes äußern dürfen - um nicht gegen die in § 138 ZPO normierte Wahrheitspflicht zu verstoßen.

Die Autostadt hat diesen - nach Deinen Veröffentlichungen - wahrheitswidirgen Vortrag herangezogen, um den Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhätlnisses mit Dir maßgeblich zu untermauern. Damit wollte sich die Autostadt durch ihren Wahrheitswidrigen Vortrag auch einen (prozessualen) Vorteil verschaffen, indem das LAG Hannover zu einer für die Autostadt vorteilhaften Entscheidung veranlasst werden sollte.

Beschränke Dich in Deiner Beschwerde besser auf einige wenige Punkte und arbeite diese umfassen heraus, als auf einen Stapel von Anlagen zu verweisen!

Gruß,

Neu
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olle Kamellen mit neuem Hintergrund

Beitragvon macdet » Mi, 22 Mär 2006 4:18 +0000

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http://www.mobbing-zentrale.com/Presse/VW-2004-09-29/Volkswagen.htm
http://www.flegel-g.de/insiderwissen-43.html
und bei Rainer Beutler war es der H. Mohr. :evil:

Die Wahrheitspflicht wird da scheinbar nicht so genau genommen.
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Beitragvon Gast » Do, 23 Mär 2006 8:12 +0000

Neu hat geschrieben:KEINE RECHTSBERATUNG!!!
Die Autostadt hat diesen - nach Deinen Veröffentlichungen - wahrheitswidirgen Vortrag herangezogen, um den Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit Dir maßgeblich zu untermauern. Damit wollte sich die Autostadt durch ihren Wahrheitswidrigen Vortrag auch einen (prozessualen) Vorteil verschaffen, indem das LAG Hannover zu einer für die Autostadt vorteilhaften Entscheidung veranlasst werden sollte.


Wenn man an einen Parteivortrag immer solche strengen Regeln anwenden würde, hätten die Staatsanwaltschaften viel zu tun.

Angenommen die Autostadt wollte in dieser Weise vorgehen, muss das auch bewiesen werden, und das ist so gut wie unmöglich. Die Autostadt hat nur ihre Annahmen geschildert.

Dass sie dies nicht als Vermutung kenntlich gemacht hat, ist unschädlich, da es offensichtlich ist, dass es nicht im Wahrnehmungsbereich der Autostadt ist, wer von wem bezahlt wurde. Da sich die Autostadt dies nur durch Dritte erfahren haben kann, hätte sie für ihren Vortrag einen Beweis anbieten müssen. Wenn sie das nicht gemacht hat ist das IMO unschädlich.
Wenn die Gegenpartei diesen Vortrag nicht bestreitet, würde dies sogar zur Folge haben, dass der Vortrag als bewiesen angesehen wird. Erforderlich ist aber vorher immer ein Hinweis durch den Richter, falls die Sache entscheidungsrelevant ist.

Es liegt doch in der Natur des Menschen: Wenn man jemanden von seiner Meinung überzeugen will hat man doch gleich verloren, wenn man seine Ansicht nur als Vermutung schildert, dass wäre weltfremd.

Grundsätzlich dürfen die Bedingungen an die Vorträge der Parteien nicht überzogen werden. Natürlich darf eine Partei keine bewussten Unwahrheiten vorbringen, dies zu Beweisen ist aber in den meisten Fällen so gut wie unmöglich.
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Beitragvon Gast » Do, 23 Mär 2006 9:17 +0000

Ich empfehle meinem Vorschreiber sich einmal § 138 ZPO und die dazu einschlägige Rechtsprechung anzusehen!

8)
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Beitragvon Gast » Do, 23 Mär 2006 10:58 +0000

Anonymous hat geschrieben:Ich empfehle meinem Vorschreiber sich einmal § 138 ZPO und die dazu einschlägige Rechtsprechung anzusehen!


Das eine ist Zivilrecht und kann zivilrechtliche Folgen haben, hier geht es um das Strafrecht. Hierbei liegen jedoch die Messlatten viel höher.

Wäre es denn richtig, wenn jemand strafrechtlich verfolgt wird, wenn jemand aus Überzeugung eine Tatsache vor dem Zivilgericht behauptet, und er dabei davon so überzeugt ist, dass er sie nicht als Vermutung in seinem Schriftsatz kenntlich gemacht? In der 1. Instanz vor dem Arbeitsgericht braucht man sich keinen Anwalt zu nehmen. Auch in der 2. Instanz wird öfter ein Teil des Schriftsatzes von rechtlichen Laien erstellt.

Nein, ein solcher Fall wird nicht zu einer strafrechtlichen Verurteilung führen.

Wenn jemand mir genau so einen Fall als Urteil vorlegen kann, in dem die Partei strafrechtlich verurteilt wurde, muß ich meine Rechtsansicht ändern.

Anders gelagert sind natürlich die Fälle, in denen eine Partei nicht wahrheitsgemäße Tatsachen behauptet, die in seinem Wahrnehmungsbereich liegen. Hier kann man dann schon von einem (versuchten) Prozessbetrug sprechen. Ich glaube aber kaum das die Strafen hier sehr hoch ausfallen.

Anders verhält es sich bei unwahren Zeugenaussagen, hier wurde vorher der Zeuge von dem Richter auf die Pflicht zur wahrheitsgemäßen Aussage hingewiesen.
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Inch kann es nicht fassen

Beitragvon macdet » Fr, 24 Mär 2006 8:30 +0000

Lieber Gast,

wenn du qualifiziert und voller Überzeugung was von dir geben willst:

1) anmelden
2) einlesen
Strafanzeige


Es bräuchte doch kein solches Gesetz, wenn eh gelogen werden kann bis die Schwarte kracht. OK

Bitte lest alle die Forumsregeln. Ich mache es auch noch mal :)

Im übrigen reden wir hier von konkreten Vorwürfen nicht von abstrakten Vermutungen! Wärst du bei der Verhandlung gewesen, wäre dir klar wie deutlich beeinflust die "Richter" vom Schriftwechsel waren.

Ich gehe also davon aus das dies das letzte anonyme Posting dazu gewesen ist. Das klingt ja sonst fast so wie die Erklrungsversuche meines Anwalts.
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Beitragvon Weiße » Fr, 24 Mär 2006 10:55 +0000

Ich bin nicht Dein Anwalt, aber offensichtlich hat Dir Dein Anwalt auf ähnliche Weise alles zu erklären versucht.

Ich habe mitlerweile auch schon viel erlebt ([url=http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht]Arbeitsrecht[/url]sstreit seit 5 Jahren) und kenne auch so manchen Vortrag der Arbeitgeberseite die ziemlich beleidigend war.

Wozu soll das dienen? Ich weiß es nicht, ich vermute aber, da der Arbeitgeber damit den Richtern klar machen will, dass es mit ihnen keine einvernehmliche Lösung geben wird, bei der das Arbeitsverhältnis weiterbesteht. Gleichzeitig vermute ich, dass dem Gericht klar gemacht wird, dass auch bei einer Verurteilung auf Weiterbeschäftigung die nächste Kündigung auf dem Fuße folgen wird und so das Gericht viel zu tun bekommen wird. Je nachdem ob dies den Richter beeindruckt, wird er den Prozess mit irgend welchen Begründungen in die Länge ziehen und intensivst an einer gütigen Lösung zum Nachteil des Arbeitnehmers "arbeiten". Im schlimmsten Fall wird da auch vor einem Fehlurteil nicht zurückgeschreckt. Dann muß man in die nächste Instanz gehen.

Ich habe unter Deinem Links leider kein Urteil gefunden, was gegen meine Auffassung spicht. An dem Flut von Links kann es natürlich sein, dass ich den entscheidnenden übersehen habe, kannst Du den Link posten?

Ich will weiter anonym bleiben, werde mich aber trotzdem an die Regeln halten. So hat es schon öfters übereifrige Anwälte gegeben, welche vor Hausdurchsuchungen nicht zurückschrecken. Siehe hier:
http://www.labournet.de/ueberuns/beschlagnahme/index.html
http://www.nci-net.de/Archiv/Datenspionage/Datenspionage.html
Weiße
 

Beitragvon Weiße » Fr, 24 Mär 2006 11:42 +0000

Weiße hat geschrieben:So hat es schon öfters übereifrige Anwälte gegeben, welche vor Hausdurchsuchungen nicht zurückschrecken.


Sorry habe naturlich übereifrige Staatsanwälte gemeint.

Noch eins ist mir beim Durchschauen der Links aufgefallen:

Nach meiner Ansicht darf der Beklagte schon Arbeitnehmer als Zeugen benennen, von denen der Kläger meint, diese hätten ihn gemobbt. Andernfalls wäre Rechtsmißbrauch möglich.

Angenommen ein Arbeitnehmer möchte unrechtmäßig hohe Zahlungen vom Arbeitgeber erhalten, könnte er beispielsweise Mobbinghandlungen behaupten, welche bestimmte Arbeitnehmer ohne weitere Zeugen ausgeführt haben sollen. Wenn es dem Arbeitgeber verwehrt ist, diese als Zeugen zu laden, könnte er nie das Gegenteil beweisen.

Daher muß es dem Arbeitgeber möglich sein, auch die mutmaßlichen Täter als Zeugen zu laden. Natürlich sieht es dann für den Kläger schlecht aus, wenn die Mobbinghandlungen ohne weitere Zeugen stattgefunden haben. Wenn aber der Zeuge bei der Vernehmung doch befürchtet, dass seine Tat nicht unbeobachtet geblieben ist, kann ein erfahrener Richter durch entsprechende Fragen schon ermitteln, wie weit der Zeuge glaubwürdig ist. Auch dem Kläger wird ermöglicht dem Zeugen Fragen zu stellen.
Weiße
 

sorry

Beitragvon macdet » So, 26 Mär 2006 12:45 +0000

Weiße hat geschrieben:
Ich habe unter Deinem Links leider kein Urteil gefunden, was gegen meine Auffassung spicht. An dem Flut von Links kann es natürlich sein, dass ich den entscheidnenden übersehen habe, kannst Du den Link posten?


Mist, den Beitrag habe ich völlig übersehen :( Sorry

Schreib doch bitte mal kurz was du genau suchst und wissen möchtest!

Die Suche im Forum findest du hier:
http://forum.mobbing-gegner.de/phpbb/search.php

und die Suche im wiki hier:
http://wiki.mobbing-gegner.de/Wiki/Suche

Ich habe den Kopf eben sehr voll. Nicht böse sein. MO :)
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