Caritas Verband Diözese Passau e.V Donauhof-Werkstätten

In diesen Firmen wird gemobbt. Ich hoffe ich muss nun kein Backup einspielen!

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Caritas Verband Diözese Passau e.V Donauhof-Werkstätten

Beitragvon Tom » Sa, 21 Feb 2009 2:03 +0000

Die Caritas wurde hier bei Mobbing-Gegner schon mehrfach in verschiedener weise auffällig, z. B.:
Marl Caritas-Wohnheim Haus Lea, oder in Sachen Korruption bzw. Untreue bei der Wolfsburger Caritas, hier unter *474). Die Staatsanwaltschaft legte der Beschuldigten zur Last, in der Zeit von Februar bis September 2006 nicht richtig Buch geführt und sich Geld in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Dadurch entstand ein Schaden von 5750 Euro.
Die damalige Angeklagte behauptete damals, sie hätte weder Daten noch Namen auf den Belegen überschrieben. Die Caritas habe sie loswerden wollen und ihr die Angelegenheit in die Schuhe geschoben, mutmaßte sie. Im November 2005 habe sie erfahren, dass ihre Vollzeitstelle auf eine halbe gekürzt werden sollte.

Am Sonntag online am 15.02.2009:

Für die Mitarbeiterin Anke S.* (31) wurde die Caritas zum puren Albtraum.
Die verheiratete Passauerin erhob schwere Mobbing-Vorwürfe.

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. bekam eine brisante Klageandrohung über 10 000 Euro Schmerzensgeld auf dem Tisch.
Die Verantwortlichen:
Der Caritasdirektor Volker Kuppler
Der Leiter der Donauhof-Werkstätten Josef Wenk
Caritasdirektor Volker Kuppler zeigte sich zunächst von seiner versöhnlichen Seite.
Den schönen Worten folgte aber nur ein paar Stunden später eine ungewöhnlich rüde Pressemitteilung, die vor allem von Mobbing-Opfer Anke S. wieder als deutliche Einschüchterung und Angstmache zu empfinden war.
Schriftlich ließ der Caritas-Boss darin erklären:
"Wir bedauern sehr, dass, um Stimmung zu machen, bereits vor dem Schlichtungsverfahren die Öffentlichkeit informiert wurde.
Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. behält sich ausdrücklich vor, auf unberechtigt erhobene Vorwürfe Strafanzeige und Strafantrag wegen übler Nachrede und Verleumdung zu stellen."

Dabei gab es Beweismaterial:
Die Mitarbeitervertretung hatte mittlerweile zwei volle Aktenordner über den Fall.

Anke S. sah die Mobbing-klage hingegen als noch die einzige verbliebene Möglichkeit, sich gegen jahrelange Gängeleien und schweres Mobbing durch Vorgesetzte der Passauer "Donauhof-Werkstätten" zu wehren.
Seit 2003 sollen unmittelbare Dienstvorgesetzte die Wäscherei-Angestellte Anke S. in unzähligen Fällen gemobbt und schikaniert haben.
In der Folge wurde das Opfer körperlich und psychisch schwer krank - unternahm sogar einen Suizid-Versuch!
Ein Arzt bestätigt dies durch Diagnosen.
Neun Seiten umfasst das Schriftstück von Anwalt Florian Schäfer.
"In meiner Karriere ist mir ein derart schwerer Fall noch nicht unter gekommen", sagte Schäfer.
Dies soll "Rustikalmobbing" gewesen sein.
Beispiele:
Anke S. wurde gezwungen, als einzige Angestellte ihre Pausen alleine zu verbringen.
Dafür sorgten Vorgesetzte durch eine "entsprechende" Arbeitseinteilung. Vegetarisches Essen wurde ihr in der Kantine verweigert, stattdessen wanderte dieses auf dem Biomüll.
Schikane gab es offenbar auch regelmäßig kurz vor Dienstende.
Trotz Gleitzeitregelung wurde Anke S. angewiesen, fünf Minuten länger zu bleiben, als sie es wollte.
Ein betrieblicher Anlass für die "verlängerte Dienstzeit" sei nicht zu erkennen gewesen.
"Zweck des Zwanges war allein, dafür zu sorgen, dass sie ihren Bus verpasst", erläutert Anwalt Schäfer.
Der Wäscherei-Angestellten wurde es laut Klageschrift ebenfalls untersagt, sich mit Kollegen während der Arbeitszeit zu unterhalten.
Anke S. musste sogar an einer Tafel notieren, wenn sie zur Toilette ging.
Bei Unterlassung und anderen Nichtigkeiten hagelte es Abmahnungen sowie dienstliche Rügen.
Die aktuellste sei in dieser Woche eingetroffen, obwohl sich Anke S. derzeit im Krankenstand befindet.
Das Opfer versuchte sich in der Vergangenheit oft zu rechtfertigen.
Die Reaktion war immer die selbe:
Man sprach Anke S. offenbar die Glaubwürdigkeit ab.
Anwalt Schäfer brachte es auf den Punkt:
"Es herrschten Verhältnisse wie in einem Zuchthaus."
Das Mobbing-Opfer:
"Ich war jeden Tag fertig und habe nur noch geweint. Den Grund für die Schikanen kann ich mir bis heute nicht erklären."
Aufgeben will die 31-Jährige aber nicht.
Denn früher habe sie mal viel Spaß an ihrer Arbeit gehabt.

Gruss
Tom
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Re: Caritas Verband Diözese Passau e.V Donauhof-Werkstätten

Beitragvon Caritas-Mobbing » Sa, 21 Mär 2009 2:14 +0000

Man lese sich mal dieses hier durch:

Hier die unglaublich, aber wahre Geschichte, wie die Caritas Betrugsopfer anzeigt
Hier die unglaubliche aber wahre Geschichte, was wirklich passiert ist:

Meine Eltern ( 78 und 82 Jahre alt)
wurden im Jahre 2006 von einer kriminellen Familie aus dem Großraum Stuttgart
um eine 5 stellige Summe betrogen.

Es handelt sich hier bei um einen 28 Jährigen Armenier und eine 26 Jährige aus Kasachstan,
welche zusammen mit der 53 Jährigen Mutter gemeinsamen Betrug begangen haben:
Mutter stellte immer Ihr Postgirokonto zur Verfügung, schickte das Geld an ihre Tochter weiter,
und wußte angeblich nie von etwas.

Mit dieser Masche und ähnlichen Maschen
hat das Trio über Jahre mehrere überwiegend alte Rentner um mehrere
€ 100000 ( MEHRERE HUNDERTTAUSEND EURO) betrogen,
weswegen im Jahre 2006 ein weltweiter Haftbefehl gegen den 28 jährigen Armenier
und seine 26 jährige Komplizin erging.
Beider tauchten unter, und verließen Deutschland, und sind jetzt meinen Ermittlungen zufolge
in California/USA in Glendale/CA.

Bei der Mutter gab es im DEZ.2006 eine Hausdurchsuchung wegen diesen Betrügereien.

Von den Geldern, welches das Trio von meinen Eltern ergaunert hatten, behielt sich die Mutter
unter fadenscheinigen Begründungen ganz einfach € 1100 ein,
und die Staatsanwaltschaft machte zuerst einmal gar nichts.

Erst auf mein beharrliches Drängen hin bei der Staatsanwaltschaft im Jahre 2007 wurde die Mutter von der Staatsanwaltschaft aufgefordert, einen Betrag in Höhe von € 1100 in Raten an meine Eltern zurückzuzahlen!
Die Mutter zahlte daraufhin (sie hat angeblich kein Geld!)
die von ihr widerrechtlich einbehaltenen
€ 1100 "in einem Stück" vollständig zurück mit einer Überweisung.

Meine Eltern wurden von dem Trio um ihre ganzen Ersparnisse gebracht, und riefen deswegen mehrfach bei der Mutter an, und schrieben regelrechte Bettelbriefe,
um den Aufenthaltsort der 26 jährigen Tochter zu erfragen.
OHNE ERGEBNIS: Die Mutter legte einfach auf, und verhöhnte auch noch meine Eltern am Telephone!

Als nächstes erging dann noch eine Anzeige von der Mutter gegen meinen Vater, der sie angeblich am Telefon beleidigt haben sollte.
Dieses Verfahren gegen meinen Vater wurde aber sofort von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Mehrere Monate erfolglosen Versuchen sei es auf rechtlichem Wege
(wir gingen bis zum Oberlandesgericht Stuttgart wegen Prozeßkostenbeihilfe die Abgelehnt worden ist)
als auch "Privat" durch Briefeschreiben vergingen, bis ich mich im Sommer 2008 entschlossen habe, persönlich die Mutter aufzusuchen.

Ich fuhr zuerst nachdem mir bekannten Wohnort in Dornhan-Marschalkenzimmern, dort wohnte aber die Mutter nicht mehr, und die Nachbarn zogen "irgendwie lange verdutzte Gesichter", als sie den Namen nur hörten.

Ich fuhr dann zur Arbeitsstelle der Mutter und versuchte dort, den Aufenthaltsort der Tochter herauszufinden, aber die Mutter blieb einfach nur stur, und sagte wortwörtlich, dass sie keine Verräterin sei.

Danach ging ich zum Arbeitgeber der Caritas in Tübingen, aber dort wollte man nichts wissen, und sagte nur, es sei privatrechtlich.

Auch mein Vorbringen bei einer höheren Stelle der Caritas verlief ergebnislos, und mehrere Mitarbeiter der Caritas "Kanzelten" mich einfach nur ab und waren sehr arrogant "von oben herab".

Im Herbst 2008 bin ich dann in die USA geflogen, um dort weiter zu ermitteln, und das mit einigem Erfolg, denn ich erhielt erst dort die Photos der 26 jährigen Betrügerin und dem 28 Jährigen Betrüger.

Dort bestätigte sich auch, dass gegen beide bereits wegen erneuter Betrügereien in den USA bereits Haftbefehle laufen, und mir wurde gesagt, dass nach Verhaftung in den USA die beiden dann nach Deutschland ausgeliefert werden würden.
auch sagten mir die US Behörden, dass die vermuten, dass die Betrüger mit "fake ID's"
(Falschen Papieren) unterwegs sind (on the run).

Ich teilte das Mutter in Deutschland mit, und lies sie auch bewusst wissen, dass ich nicht aufgeben werde, und falls die Tochter nun das Geld nicht zurückzahlen werde, ich die Photos und was passiert ist, in den USA öffentlich machen werde.

Jetzt hatte mich auch die Mutter angezeigt
(Siehe eingescannte Photocopies):

Die darin gemachten Vorwürfe stimmen nicht, außer, dass ich die Mutter auf deren Arbeitsstätte bei
der Caritas in Tübingen tatsächlich aufgesucht habe!

Ich habe die Mutter weder erpresst, noch beleidigt, noch verleumdet, noch üble Nachrede betrieben,
und war immer sehr sachlich.

Ich habe und hatte nur die Wahrheit gesagt, und was wirklich passiert war.

Was soll ich jetzt nur tun?

Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, und warum sollte ich auch einen Anwalt bezahlen für etwas, was ich nicht gemacht habe.

Wer kann mir Tipps und Ratschläge geben?!

Danke!

[img]http://1.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIV_N7cII/AAAAAAAAAAM/iC12hJQyZaY/s1600-h/Scannen0001.jpg[/img]
[url]http://1.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIV_N7cII/AAAAAAAAAAM/iC12hJQyZaY/s1600-h/Scannen0001.jpg[/url]

und hier Seite 2:
[img]http://3.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIWQYHIAI/AAAAAAAAAAU/jOc_gJL1Rtc/s1600-h/Scannen0001.jpg[/img]
[url]http://3.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIWQYHIAI/AAAAAAAAAAU/jOc_gJL1Rtc/s1600-h/Scannen0001.jpg[/url]
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Re: Caritas Verband Diözese Passau e.V Donauhof-Werkstätten

Beitragvon Caritas-Mobbing » Sa, 21 Mär 2009 2:14 +0000

Man lese sich mal dieses hier durch:

Hier die unglaublich, aber wahre Geschichte, wie die Caritas Betrugsopfer anzeigt
Hier die unglaubliche aber wahre Geschichte, was wirklich passiert ist:

Meine Eltern ( 78 und 82 Jahre alt)
wurden im Jahre 2006 von einer kriminellen Familie aus dem Großraum Stuttgart
um eine 5 stellige Summe betrogen.

Es handelt sich hier bei um einen 28 Jährigen Armenier und eine 26 Jährige aus Kasachstan,
welche zusammen mit der 53 Jährigen Mutter gemeinsamen Betrug begangen haben:
Mutter stellte immer Ihr Postgirokonto zur Verfügung, schickte das Geld an ihre Tochter weiter,
und wußte angeblich nie von etwas.

Mit dieser Masche und ähnlichen Maschen
hat das Trio über Jahre mehrere überwiegend alte Rentner um mehrere
€ 100000 ( MEHRERE HUNDERTTAUSEND EURO) betrogen,
weswegen im Jahre 2006 ein weltweiter Haftbefehl gegen den 28 jährigen Armenier
und seine 26 jährige Komplizin erging.
Beider tauchten unter, und verließen Deutschland, und sind jetzt meinen Ermittlungen zufolge
in California/USA in Glendale/CA.

Bei der Mutter gab es im DEZ.2006 eine Hausdurchsuchung wegen diesen Betrügereien.

Von den Geldern, welches das Trio von meinen Eltern ergaunert hatten, behielt sich die Mutter
unter fadenscheinigen Begründungen ganz einfach € 1100 ein,
und die Staatsanwaltschaft machte zuerst einmal gar nichts.

Erst auf mein beharrliches Drängen hin bei der Staatsanwaltschaft im Jahre 2007 wurde die Mutter von der Staatsanwaltschaft aufgefordert, einen Betrag in Höhe von € 1100 in Raten an meine Eltern zurückzuzahlen!
Die Mutter zahlte daraufhin (sie hat angeblich kein Geld!)
die von ihr widerrechtlich einbehaltenen
€ 1100 "in einem Stück" vollständig zurück mit einer Überweisung.

Meine Eltern wurden von dem Trio um ihre ganzen Ersparnisse gebracht, und riefen deswegen mehrfach bei der Mutter an, und schrieben regelrechte Bettelbriefe,
um den Aufenthaltsort der 26 jährigen Tochter zu erfragen.
OHNE ERGEBNIS: Die Mutter legte einfach auf, und verhöhnte auch noch meine Eltern am Telephone!

Als nächstes erging dann noch eine Anzeige von der Mutter gegen meinen Vater, der sie angeblich am Telefon beleidigt haben sollte.
Dieses Verfahren gegen meinen Vater wurde aber sofort von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Mehrere Monate erfolglosen Versuchen sei es auf rechtlichem Wege
(wir gingen bis zum Oberlandesgericht Stuttgart wegen Prozeßkostenbeihilfe die Abgelehnt worden ist)
als auch "Privat" durch Briefeschreiben vergingen, bis ich mich im Sommer 2008 entschlossen habe, persönlich die Mutter aufzusuchen.

Ich fuhr zuerst nachdem mir bekannten Wohnort in Dornhan-Marschalkenzimmern, dort wohnte aber die Mutter nicht mehr, und die Nachbarn zogen "irgendwie lange verdutzte Gesichter", als sie den Namen nur hörten.

Ich fuhr dann zur Arbeitsstelle der Mutter und versuchte dort, den Aufenthaltsort der Tochter herauszufinden, aber die Mutter blieb einfach nur stur, und sagte wortwörtlich, dass sie keine Verräterin sei.

Danach ging ich zum Arbeitgeber der Caritas in Tübingen, aber dort wollte man nichts wissen, und sagte nur, es sei privatrechtlich.

Auch mein Vorbringen bei einer höheren Stelle der Caritas verlief ergebnislos, und mehrere Mitarbeiter der Caritas "Kanzelten" mich einfach nur ab und waren sehr arrogant "von oben herab".

Im Herbst 2008 bin ich dann in die USA geflogen, um dort weiter zu ermitteln, und das mit einigem Erfolg, denn ich erhielt erst dort die Photos der 26 jährigen Betrügerin und dem 28 Jährigen Betrüger.

Dort bestätigte sich auch, dass gegen beide bereits wegen erneuter Betrügereien in den USA bereits Haftbefehle laufen, und mir wurde gesagt, dass nach Verhaftung in den USA die beiden dann nach Deutschland ausgeliefert werden würden.
auch sagten mir die US Behörden, dass die vermuten, dass die Betrüger mit "fake ID's"
(Falschen Papieren) unterwegs sind (on the run).

Ich teilte das Mutter in Deutschland mit, und lies sie auch bewusst wissen, dass ich nicht aufgeben werde, und falls die Tochter nun das Geld nicht zurückzahlen werde, ich die Photos und was passiert ist, in den USA öffentlich machen werde.

Jetzt hatte mich auch die Mutter angezeigt
(Siehe eingescannte Photocopies):

Die darin gemachten Vorwürfe stimmen nicht, außer, dass ich die Mutter auf deren Arbeitsstätte bei
der Caritas in Tübingen tatsächlich aufgesucht habe!

Ich habe die Mutter weder erpresst, noch beleidigt, noch verleumdet, noch üble Nachrede betrieben,
und war immer sehr sachlich.

Ich habe und hatte nur die Wahrheit gesagt, und was wirklich passiert war.

Was soll ich jetzt nur tun?

Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, und warum sollte ich auch einen Anwalt bezahlen für etwas, was ich nicht gemacht habe.

Wer kann mir Tipps und Ratschläge geben?!

Danke!

[img]http://1.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIV_N7cII/AAAAAAAAAAM/iC12hJQyZaY/s1600-h/Scannen0001.jpg[/img]
[url]http://1.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIV_N7cII/AAAAAAAAAAM/iC12hJQyZaY/s1600-h/Scannen0001.jpg[/url]

und hier Seite 2:
[img]http://3.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIWQYHIAI/AAAAAAAAAAU/jOc_gJL1Rtc/s1600-h/Scannen0001.jpg[/img]
[url]http://3.bp.blogspot.com/_Itp3-NLEpO0/ScQIWQYHIAI/AAAAAAAAAAU/jOc_gJL1Rtc/s1600-h/Scannen0001.jpg[/url]
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Beitragvon Tom » Sa, 06 Feb 2010 6:02 +0000

Arbeitsgericht Passau:
Beim Prozess vor dem Passauer Arbeitsgericht entschied ein Richter: Die Caritas muss an die Wäschereiarbeiterin 17 000 Euro zahlen!
Vorausgegangen waren schwerste Mobbing-Vorwürfe gegen die Sozialeinrichtung. Insbesondere Vorgesetzte bei den Donauhof-Werkstätten sollen die junge Frau jahrelang schikaniert und in der Folge psychisch sowie körperlich krank gemacht haben. Erst vor einigen Wochen hatte die Caritas-Leitung der Mitarbeiterin inmitten der juristischen Auseinandersetzungen die Kündig ausgesprochen. Zur Begründung hieß es: Krankheit!
Die Caritas bestritt die Vorwürfe stets vehement - versprach öffentlich aber Aufklärung. Nun landete der Fall von Ute P. nach langem Gezerre vor dem Passauer Arbeitsgericht. Dort schloss man die Akte offiziell mit einem Vergleich: Das Mobbing-Opfer erhält 17 000 Euro Abfindung - die Caritas muss zahlen! Mehr als ursprünglich gedacht: Der Anwalt des Opfers hatte in seiner Klageschrift „nur“ 10 000 Euro Schmerzensgeld gefordert. Jedoch beteuerte Ute P. immer wieder, es ginge ihr nicht um das Geld, sondern um ihren Arbeitsplatz. Diese Hoffnung zerschlug sich aber trotz Erfolg vor dem Arbeitsgericht, denn das Beschäftigungsverhältnis endet zum 31. März. Vor allem für die Caritas schien eine weitere Zusammenarbeit nach den vielen Vorfällen offenbar nicht mehr für möglich.
Angehörige des Mobbing-Opfers verfolgten den Prozess. Sie sagten: „Das Gericht hat in diesem Fall fair geurteilt und verstanden, dass es hier wirklich um Mobbing ging!“
Interessantes Detail aus dem Prozess: Die Caritas wollte offenbar erwirken, dass über den pikanten Fall nicht weiter berichtet wird. Ute P. lehnte es allerdings ab, sich einen „Maulkorb“ verpassen zu lassen.


Quelle am 31.01.2010:
http://www.am-sonntag.de/aktuelles/arti ... ALES&BNR=0

Gruss
Tom
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