Ordnungs- und Sozialamt der Gemeinde Wentorf bei Hamburg

In diesen Firmen wird gemobbt. Ich hoffe ich muss nun kein Backup einspielen!

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Ordnungs- und Sozialamt der Gemeinde Wentorf bei Hamburg

Beitragvon Tom » Di, 29 Jan 2008 2:49 +0000

Wie das Hamburger Abendblatt am 20.08.2002 online berichtete, soll es im Ordnungs- und Sozialamt der Gemeinde Wentorf bei Hamburg Mobbing z. B. gegen Hannelore Eiblwieser (52), die seit 1969 unter anderem im Standesamt der Gemeinde tätig war.
Weitere Mitarbeiterinnen waren betroffen.
Der damalige Verantwortliche:
Der Leiter des Ordnungs- und Sozialamtes, Jürgen K.
Der damalige Mitwisser:
Der Bürgermeister Holger Gruhnke und Vorgesetzte

Was war geschehen ?

Es wurde drangsaliert, beschimpft und gedemütigt, so der schleswig-holsteinische Vizechef und Mobbingbeauftragte der Gewerkschaft kommunaler Beamter und Arbeitnehmer (Komba), Ernst-Günther Paasch. Paasch weiß von mindestens vier ehemaligen Mitarbeiterinnen, die seit 1998 gekündigt haben, weil sie K.s Verhalten nicht mehr ertragen konnten.

"Uns liegen Stellungnahmen vor, in denen von üblen Ausfällen berichtet wird. Außerdem sollen oft sinnlose, Zeit raubende Tätigkeiten angeordnet worden sein, die vom Amtsleiter dann benutzt wurden, Versäumnisse in anderen Bereichen anzumahnen"
, so Paasch.
Hannelore Eiblwieser (52), seit 1969 unter anderem im Standesamt der Gemeinde tätig, hatte die Komba um Hilfe gebeten.
Zwischen ihr und dem 1996 eingesetzten Amtsleiter Jürgen K. hatte es zunehmend Reibereien gegeben, seit sie ab Ende 2000 immer mehr Aufgaben in dem ihr ebenfalls zugeordneten Gaststättenbereich übernehmen musste.
Eiblwieser erklärte, dass die Arbeit in der vorhandenen Zeit nicht mehr schaffen zu können.
Sie erkrankte psychisch schwer und kann seit Anfang 2002 nicht mehr arbeiten.
Im Februar 2002 schaltete der Bürgermeister ein Anwaltsbüro ein, das unter anderem dazu riet, der Mitarbeiterin Fallen zu stellen, um einen Kündigungsgrund zu provozieren.
Am 26.07.2002 bevollmächtigte sie ihre Bekannte Brigitte Marks, damit diese einen Blick in ihre Personalakte zu werfen, was dann Zweieinhalb Stunden lang dauerte, weil Frau Marks als langjährige Personalrätin der DAK das Material so lange kopieren musste.
Was da atemstockend zu Tage gefördert wurde, sollte die Mobbingvorwürfe stützen, und Frau Marks machte mit Zustimmung von Hannelore Eiblwieser diese Inhalte öffentlich.
Vom Personalrat, vom Amtsleiter Jürgen K., dessen Verhalten schon 1999 Anlass für Treffen zwischen Bürgermeister Gruhnke war, und Gruhnke selbst wurde geprüft, ob gegen Hannelore Eiblwieser wegen Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht vorgegangen werden konnte.
Dazu Bürgermeister Holger Gruhnke:
"Es geht um das Reintragen der Akten in die Medien.“
Mobbing spielte keine Rolle mehr !


Anmerkung:
Hauptsache mobben, die fürsorgliche und verpflichtende Aufklärung des Mobbing spielte mal wieder keine Rolle.
Das kennen wir !


Gruss
Tom
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