Stadtverwaltung Worms, Schwimmbad

In diesen Firmen wird gemobbt. Ich hoffe ich muss nun kein Backup einspielen!

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Stadtverwaltung Worms, Schwimmbad

Beitragvon Tom » So, 03 Jan 2010 5:35 +0000

Vier Schwimmbad-Kassiererinnen erhielten überraschend die Kündigung. Sie sahen hier Mobbing. Verantwortlich: Bürgermeister Georg Büttler
Erst seien die Trinkgelder der Kündigungsgrund gewesen. Dann seien Fundsachen unterschlagen worden. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet.
Auf dem Tresen habe eine Tupperdose als Kasse mit 1,32 Euro Inhalt gestanden und dann habe jemand aus seinem Spind 32,70 Euro geholt. Das verstosse gegen schriftliche Anweissungen, und das ginge schon gar nicht.

Andrea Z. hält die Anschuldigungen Büttlers an den Haaren herbeigezogen. „Die Freizeitbetriebe haben uns anfangs vor Gericht Trinkgeldunterschlagung vorgeworfen. Erst als sie gemerkt haben, dass sie damit nicht durchkommen, kam die Fundsachenunterschlagung hinzu“, empörten sich die vier gekündigten Kassiererinnen. „Was bleibt denn im Spind liegen?“, fragen die vier den Bürgermeister. Geld so gut wie nie. „Denn es gibt viele Besucher, die offen stehende Spinde regelrecht absuchen.“ Werde tatsächlich mal ein Euro im Spind gefunden, dann werde der eingetragen und zurückgelegt, wandere also nicht in die Kaffeekasse. Ein Badetuch, Badebekleidung, das bleibe häufiger liegen. „Aber was soll ich damit? Wir trocknen die Sachen. Dann kommen sie zu den Fundsachen. Ich habe nie etwas eingesteckt“, beteuert Andrea Z. „Dieser Vorwurf ist abwegig.“


Quelle vom 24.12.2009
http://www.wormser-zeitung.de/region/wo ... htm?skip=0

Gruss
Tom
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Re: Stadtverwaltung Worms, Schwimmbad

Beitragvon Tango » Mo, 01 Feb 2010 3:42 +0000

EILMELDUNG!
Presseerklärung der Freizeitbetriebe Worms GmbH

Die Freizeitbetriebe Worms GmbH bedauern zutiefst die Entwicklungen um die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung mit den vier Mitarbeiterinnen im Bäderbetrieb. Die Geschäftsleitung und die vier Mitarbeiterinnen haben sich gütlich geeinigt und das arbeitsgerichtliche Verfahren einvernehmlich beendet. Die ausgesprochenen Kündigungen werden zurückgenommen und die vier Mitarbeiterinnen im städtischen Dienst weiterbeschäftigt. Die mit den ursprünglichen Kündigungen von den Freizeitbetrieben Worms GmbH erhobenen Vorwürfe bzgl. der Behandlung von Fundgegenständen werden von den Mitarbeiterinnen als Abmahnung akzeptiert. Die Geschäftsleitung der Freizeitbetriebe Worms GmbH und die vier Mitarbeiterinnen sind bestrebt und zuversichtlich, zu einer vertrauensvollen weiteren Zusammenarbeit zurück zu kehren. In einer alsbaldigen gemeinsamen Aussprache zwischen Geschäftsleitung der Freizeitbetriebe Worms GmbH und den vier Mitarbeiterinnen sollen die vergangenen Differenzen insgesamt beigelegt werden und der Blick wieder auf den zukünftigen gemeinsamen Weg im Dienst der Stadt Worms und zum Wohl seiner Bürger gerichtet werden.

Quelle: http://www.wo-magazin.de/
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