United Parcel Service (Flughafen Köln/Bonn) u. a.

In diesen Firmen wird gemobbt. Ich hoffe ich muss nun kein Backup einspielen!

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United Parcel Service (Flughafen Köln/Bonn) u. a.

Beitragvon Tom » Sa, 06 Feb 2010 5:50 +0000

United Parcel Service (Flughafen Köln/Bonn) ist schon mal aufgefallen. Hier gab es statt lückenloser Aufklärung und Hilfe, Drohungen, Mobbing, und Anspielungen zum Beischlaf gegen eine Mitarbeiterin.
Infos hier:
mobbing/ups-koln-bonn-mobbing-und-anspielungen-zum-beischlaf-andere-ups-standorte-t524.html

Das Transportunternehmen United Parcel Service trat schon öfter mit harten Bandagen gegen Gewerkschafter und Betriebsräte auf, die sich für ihre Kollegen engagierten, so die ver.di. Ein derartiger Fall in der UPS Niederlassung am Flughafen Köln/Bonn sorgte für internationale Proteste in Gewerkschaftskreisen. Bei United Parcel Service (Flughafen Köln/Bonn) sah sich der Betriebsrat Murat Sahin seit langem diskriminierenden und rassistischen Äußerungen seiner Vorgesetzten ausgesetzt. Seine Beschwerden darüber an das Management bei UPS Deutschland wurden ignoriert. Auch Gespräche mit dem Management und Interventionen des Betriebsrates brachten keine Veränderung.
Die ver.di dazu: "Das Gebaren des weltweit agierenden amerikanischen Logistikanbieters UPS ist in Deutschland gegenüber gewerkschaftlich organisierten Betriebsräten aus Sicht von ver.di skandalös. Wer als Betriebsrat für seine Kollegen eintritt, wer Positionen gegen den Arbeitgeber bezieht, wer sich gewerkschaftlich organisiert wird vom Unternehmen diskriminiert."
In der Stuttgarter UPS Niederlassung wurde der gewerkschaftliche Betriebsratsvorsitzende Mahmut Gemili mit Kündigungen und Klagen überzogen.
Bei UPS in Nürnberg wurde vor der Betriebsratswahl 2006 ein gegen die Kandidaten der Gewerkschaftsliste gerichtetes Pamphlet verteilt, in dem Neonazi-Websites zustimmend zitiert und zur Lektüre empfohlen wurden. Die Geschäftsleitung hatte dieses Vorgehen ausdrücklich toleriert.
Gewerkschaftern zufolge sind diese bekannt gewordenen Vorfälle nur die Spitze des Eisbergs. Sie werfen dem Unternehmen vor, einen systematischen und umfassenden Kleinkrieg gegen gewerkschaftlich engagierte Kollegen zu führen.

Quelle am 18.01.2010:
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http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20100118-003


Gruss
Tom
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