Bevor einige Wahlalternativen genannt werden, erst mal die Frage:
Wie konnte es sein, dass sich das anbahnende Desaster der Banken- und Finanzkrise im Rahmen der Politik nicht erkannt wurde ?
Hier bei Mobbing-Gegner wurde schon einiges berichtet, z. B., dass die Immobilienkrise in den USA vor 2004 vorhersehbar war. Auf das Beilageblatt zum Heft No. 30 vom 15.07.2004 zu FOCUS Money wird hier nochmals Bezug genommen.
Weitere Infos hier. Andere Beiträge
hier, und
hier.
Gleichwohl waren viele Personen in der Anfangszeit der geplanten Deregulierung des Finanzmarktes in den Banken dabei. Ebenso in der Anfangsphase der Banken- und Finanzkrise. Hier einige Personen mit ihren damaligen Funktionen … , … und wer besser nicht mehr gewählt werden sollte … , … nicht in der Bundestagswahl 2009, nicht in einer Landtagswahl, und auch nicht in einer Kommunalwahl …
Weitere Infos hier … , … insbesondere wer, wann, wo, in welchem Ausschuss oder Beirat o. ä . tätig war … , … wirklich mal einen Blick wert !!! …
Personen für die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), auch bekannt geworden als die „dümmste Bank in Deutschland“ …
Stefan Ortseifen seit 01.01.2005 u. 2006 bis 30.07.2007 Mitglied im Verwaltungsrat der KfW, Vertreter des Industriekredits im Verwaltungsrat, (in 2007 ehemals) Sprecher des Vorstands der IKB, Im Juli 2009 erhob die Staatsanwaltschaft Düsseldorf Anklage gegen den früheren Chef der Skandalbank IKB.
Rüdiger Dorn war seit 01.01.2005 u. 2006 bis 31.12.2007 Mitglied im Verwaltungsrat der KFW, Nebenjob: Vertreter der Wohnungswirtschaft im Verwaltungsrat, und Präsident von Haus & Grund Deutschland und Rechtsanwalt und Notar Kanzlei Dorn, Metzler, Jäger & Partner
Ingrid Matthäus-Maier (SPD) war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 u. 2006 (Sprecherin), (Sprecherin bis 07.04.2008) und Mitglied im Vorstand, weiter u. a. zeitweise tätig bei der Europäische Investitionsbank (EIB), Luxemburg und der DEG–Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH in Köln. Die Ex-Finanzexpertin der SPD ging in Rente … , … es hagelte mächtige Kritik, als die KFW in das Schlingern kam. Krisenmanagement ? Fast Fehlanzeige !
Peer Steinbrück (SPD) war in 2001 bis zum 20.11.2002 Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, am 22.11.2005 kam er als Bundesminister der Finanzen zu KFW.
Hans Eichel (SPD), Ex-Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit
Michael Glos aus dem CSU-Land , im Januar 2009 ging er in Rente u. von daher war er ehemals Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Im Jahr 2005 trat Glos sein Amt an. Da war es noch nicht so stressig. Gleichwohl war die Banken- und Finanzkrise in vollem Gange, die Deutschland AG ging ihren Weg zur Fast-Staatspleite. Glos war zu diesem Zeitpunkt u. a. mit Stühlerücken und der Umgestaltung des Bundeswirtschaftsministeriums beschäftigt. Unterdessen lief das Zockergebaren bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW), deren damalige Tochtergesellschaft die Deutsche Industriebank (IKB) war , an, ebenso bei der Bayrischen Landesbank (BayernLB) im CSU-Land. Das Zocker-Gebaren lief aus dem Ruder. DIE ZEIT meldete online am 05.07.2008, dass staatsanwaltliche Ermittlungen eingeleitet wurden, und zwar gegen Verantwortliche der IKB, der KFW, und bei der BayernLB. Der von der IKB verwaltete US-Fonds Rhineland Funding hatte sich im Geschäft mit US-Hypothekenkrediten verspekuliert und milliardenschwere Risiken aufgehäuft. Zocker-Gebaren gab es auch bei der KFW und bei der BayernLB … und weiter …
Dr. Werner Müller, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (1998-2002)
Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (CSU), wurde in 2009 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Kurt Bodewig (SPD) , Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Joschka Fischer (DIE GRÜNEN), Ex-Bundesminister des Auswärtigen
Renate Künast (DIE GRÜNEN) , Ex-Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Horst Seehofer (CSU) , Ex-Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Ilse Aigner (CSU), in 2009 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Jürgen Trittin (DIE GRÜNEN) , Ex-Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) , Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Dr. Manfred Stolpe (SPD) , Ex-Bundesminister für Verkehr, Bau und Wohnungswesen
Sigmar Gabriel (SPD), Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) war in 2009 Bundesminister des Auswärtigen, und zudem seit dem 22.11.2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2009 Mitglied des Verwaltungsrats bei der KfW. Walter Steinmeier lies sich ab Juli 2009 zur Bundestagswahl 2009 offensichtlich schlecht beraten. Er nahm Harald Christ von HCI in sein Kompetenzteam.
Dem Beilageblatt zum Heft No. 30 vom 15.07.2004 zu FOCUS Money konnte entnommen werden, dass einige Immobilien-Experten u. a. zu geschlossenen Immobilienfonds in den USA, Kanada, Niederlande, und Osteuropa befragt wurden. Hier einige Kernaussagen.
Harald Christ, HCI: „Immobilienfonds sollten einen Depotanteil von 25% haben.“
Er meinte damals, dass u. a. in USA-Immobilien zu investieren wäre. Wie mittlerweile bekannt brach das USA-Immobilien-Geschäft aufgrund des Scheeballsystems zusammen, und führte weltweit zur Banken- und Finanzkrise, - auch in Deutschland - . Viele Insolvenzen im mittelständischen Bereich waren in Deutschland zu erwarten. Aus der
Rheinischen Post war online am 31.07.2009 zu entnehmen, dass der Berliner Finanzinvestor Harald Christ im Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier einer der großen Überraschungen und für Mittelstandspolitik sei und nunmehr für die Mittelstandspolitik zuständig sein soll. Der 37-jährige Unternehmer aus Worms legte eine steile Karriere bei dem Baufinanzierer BHW, der Deutschen Bank und der Skandal-WestLB hin. 2002 (- als der Finanzmarkt in Deutschland dereguliert war und aus Papiergeld noch mehr Papiergeld gemacht werden konnte -) stieg er beim Hamburger Finanzinvestor HCI ein, führte den Fonds unter die Top drei in Deutschland und machte sich zum Millionär. Der 37-Jährige Unternehmer wechselte alsdann in die Beteiligungsgesellschaft Christ Capital in Berlin. Christ forderte im Kompetenzteam von Walter Steinmeier eine direkte Kreditvergabe der Skandal-Staatsbank KfW an die Unternehmen und eine vollständige staatliche Absicherung der Darlehen. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) lehnte das mit Verweis auf EU-Recht ab. Christ wollte dennoch an dem Thema dran bleiben. "Egal, was die Statistik sagt.“ Wie Christ eigentlich bekannt sein sollte, hatte die Skandal-WestLB, - auch zuständig für den Mittelstand - , und die Skandal-Staats- und Mittelstandsbank KfW als „dümmste Bank Deutschlands“ jede Menge Geld sinnlos verpulvert, - darunter auch wegen USA-Immobilien - .
Wolfgang Tiefensee (SPD) , Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Dietrich Austermann (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 08.07.2005 bis 31.12.2006 Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Roland Koch (CDU) , auch wieder in 2009 Ministerpräsident des Landes Hessen
Hartmut Möllring (CDU) , Minister der Finanzen des Landes Niedersachsen
Dr. Ralf Stegner (SPD) , Minister der Finanzen des Landes Schleswig-Holstein
Prof. Dr. Ingolf Deubel (SPD) , Minister der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz
Peter Jacoby (CDU), Minister der Finanzen des Saarlandes
Matthias Platzeck (SPD) , Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Dr. Helmut Linssen (CDU) , Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen
Dr. Reiner Haseloff (CDU), Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt
Prof. Dr. Kurt Faltlhauser (CSU) , Staatsminister der Finanzen des Freistaates Bayern
Wolfgang Gerhards (SPD), Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Christiane Krajewski (SPD) , Senatorin für Finanzen des Landes Berlin
Peter Kurth (CDU) , Senator für Finanzen des Landes Berlin
Dr. Thilo Sarrazin (SPD), Senator für Finanzen des Landes Berlin
Erwin Teufel (CDU), Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué (FDP) , Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Jochen Dieckmann (SPD), Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Wolfgang Methling (DIE LINKE) , Minister für Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Horst Metz (CDU), Staatsminister der Finanzen des Freistaats Sachsen
Thomas Jurk (SPD) , Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit des Freistaates Sachsen
Klaus Brandner (SPD) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Bartholomäus Kalb (CDU/CSU) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Waltraud Lehn (SPD) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Friedrich Merz (CDU) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Christine Scheel (DIE GRÜNEN) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Ludwig Stiegler (SPD) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Jörg-Otto Spiller (SPD, Mitglied des Deutschen Bundestages
Oskar Lafontaine (DIE LINKE) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Michael Meister (CDU/CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) , Mitglied des Deutschen Bundestages
Peter Benz (SPD) , Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt
Hartmut Perschau (CDU) , Bürgermeister der Freien und Hansestadt Bremen
Er war in 2000 u. 2001 u. 2002 bis 30.06.2003 Vorsitzender u. in 2006 u. 2007 Mitglied im Aufsichtsrat der Bremer Landesbank, in 2000 u. 2001 u. 2002 bis 30.06.2003 für die Freie Hansestadt Bremen Mitglied in der Gewährträgerversammlung der Bremer Landesbank, und in 2000 u. 2001 u. 2002 Vorsitzender im Beirat der Bremer Landesbank, und bis 30.06.2003 Vorsitzender u. in 2006 bis 30.06.2007 Mitglied im Beirat der Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg – Girozentrale. Bei der Bremer Landesbank soll es nicht so schlecht gelaufen sein. Wieso konnte Perschau bei der KFW nicht mal ein paar gute Tips geben ?
Astrid Klug (SPD) , Parlamentarische Staatssekretärin
Dr. Rolf Wenzel, Ministerialdirektor Bundesministerium der Finanzen
Dr. Eckard Franz , Ministerialdirektor Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Hermann Faas, Ministerialdirigent Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Dr. Gerd Knischewski, Ministerialrat Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Udo Neuhäußer, Regierungsdirektor Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Dr. Rolf-Jürgen Freyberg , Vorsitzender des Vorstands der BGAG Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften AG
Frank Bsirske, Vorsitzender der ver.di – Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft
Ursula Konitzer , ver.di Bundesvorstand
Margret Mönig-Raane, Stellvertretende Vorsitzende ver.di e.V.
Heinz Putzhammer , Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Dieter Schulte, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Michael Sommer, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Claus Matecki, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Franz-Josef Möllenberg , Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
Für die IKB …
Hans W. Reich aus Frankfurt (Main) war in 1999 u. 2000 u. in 2001 Mitglied im Aufsichtsrat, in 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 u. in 2006 stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, in 2003 u. 2004 u. 2005 u. in 2006 Mitglied im Aufsichtsratspräsidium, in 2003 u. 2004 Mitglied im Prüfungsausschuss, in 2005 u. in 2006 Vorsitzender des Finanz- und Prüfungsausschusses, Sprecher des Vorstands der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW), (später noch ein paar Jobs) a) Aareal Bank AG (Vorsitzender), und Deutsche Post AG, und Deutsche Telekom AG, und HUK-COBURG Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.G., und HUK-COBURG-Holding AG, und ThyssenKrupp Steel AG, und b) DePfa Bank plc., DIE WELT berichtete am 20.02.2008 online, wegen des Verdachts auf illegale Preisabsprachen beim Aufzugsbau hatten Fahnder gegen ein ehemaliges Vorstandsmitglied und sieben weitere Manager des Konzerns Ermittlungen aufgenommen hatten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei dies erst der Anfang gewesen. Mitte des Jahres 2007 hatte die EU-Kommission ein Rekordbußgeld verhängt.
Randolf Rodenstock aus München war in 1999 u. 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beraterkreis, in 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Aufsichtsrat, in 2006 u. 2007 war er Mitglied im Aufsichtsratspräsidium, und zudem Geschäftsführender Gesellschafter der Optische Werke G. Rodenstock KG, und ein Job bei der E.ON Energie AG hatte er auch. Er hätte bei der IKB hinsichtlich der Heuschreckenplage Alarm schlagen können. Die Optischen Werke G. Rodenstock wurden von der Heuschrecke KKR aufgekauft, dann an die Heuschrecke Permira weiterverkauft, und es erfolgte der Kauf durch die Heuschrecke Bridgepoint. Nur Arbeitsplätze wurden bis dahin nicht mehr. Die Financial Times Deutschland meldete am 22.12.2006 online, dass Permira im Jahr 2003 bei dem damals wirtschaftlich angeschlagenen Brillenkonzern Rodenstock eingestiegen war und hatte seinen Anteil 2004 auf 85 Prozent erhöht. Zu diesem Zeitpunkt war die Familie Rodenstock noch mit zehn Prozent beteiligt. 2005 stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 345 Mio. Euro. 2006 kletterte der Umsatz weiter. Tatsächlich konnte das Unternehmen auch im Jahr 2009 weitergeführt werden.
Für die Richtigkeit bei der IKB …
Dr. Stephan J. Holthoff-Pförtner, Rechtsanwalt und Notar
Dr. Dr. Herbert Brönner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Dr. Jürgen Schwericke, Rechtsanwalt
Für die Politik …
Gunnar John, Leiter der Unterabteilung VII A im Bundesministerium der Finanzen
Caio K. Koch-Weser, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen
Dr. Joachim Henke, Ministerialdirektor im Bundesministerium der Finanzen
Siegmar Mosdorf , Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, später Mitglied des Vorstands der CNC-The Communication & Network Consulting AG
Dr. Alfred Tacke, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, (später) Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, (noch später) Vorsitzender des Vorstands der STEAG AG, (und dann noch später ) Vorsitzender der Geschäftsführung der Evonik Steag GmbH, (und am Ende ? …) Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG
Jörg Asmussen, Ministerialrat im Bundesministerium der Finanzen, (später ) Ministerialdirektor im Bundesministerium der Finanzen, und a) Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, und Postbank AG, und b) Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (stellv. Vorsitzender)
Dr. Barbara Hendricks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Finanzen, (später) Schatzmeisterin der SPD
Hartmut Schauerte, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Nicolette Kressl, Parlamentarische Staatssekretärin Bundesministerium der Finanzen
Jörg Bickenbach, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, später Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, dann Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, später Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen
Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, die Nebenjob z. B. a) Messe Düsseldorf GmbH und b) GfW Gesellschaft für Wirtschaftsförderung
Nordrhein-Westfalen GmbH (Vorsitzender), und Forschungszentrum Jülich GmbH, und NRW.BANK, und NRW Japan K.K., und ZENIT GmbH
Dr. Norbert Walter-Borjans, Staatssekretär a.D. im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen
Für die WestLB …
Jürgen Sengera war in 1999 u. 2000 u. in 2001 Mitglied im Vorstand, und ab 10.09.2001 u. 2002 und bis 02.07.2003 Vorsitzender im Vorstand. Auffällig war, dass Sengera von den Gerichten zunächst wegen Untreue freigesprochen wurde, - er habe zwar pflichtwidrig gehandelt, aber nicht vorsätzlich - . Prozessbeobachter sprachen schon damals von einem politischen motivierten Urteil, - Banker sollten wegen ihrer Schandtaten nicht verurteilt werden - .
Der SPIEGEL meldte online am 13.08.2008, dass der Ex-WestLB-Chef Jürgen Sengera sich erneut wegen eines geplatzten Kredits vor Gericht zu verantworten hatte. Sengera hatte der Landesbank einen Millionenschaden einbrockt. Der Bundesgerichtshof ordnete an, dass der Prozess neu aufgerollt wird - wegen Fehlern im vorherigen Verfahren - . Die Karlsruher Richter monierten, der Beweiswürdigung des Landgerichts fehle in Teilen eine tragfähige Grundlage. Das Urteil enthalte mehrere rechtliche Fehler. Die Entscheidungen, die der ehemalige WestLB-Chef Jürgen Sengera zu verantworten hatte, stammten aus den Jahren 1999 und 2000. Es ging um riskante Darlehen für den britischen Fernsehverleiher Boxclever. Die WestLB hatte die Fusion der Verleiher Granada und Thorn zum neuen Unternehmen Boxclever mit insgesamt 1.350.000.000 Euro finanziert. Doch die Firma rutschte in die Insolvenz. Die Boxclever-Pleite richtete bei der Bank einen Schaden von mehr als 400.000.000 Euro an. Die maßgeblichen Beschlüsse für die Kreditvergabe traf der WestLB-Vorstand im Dezember 1999 und im Frühjahr 2000. Im Jahr 2003 trat Sengera zurück, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hatte wegen Umgereimtheiten bei der Kreditvergabe Zweifel an der fachlichen Eignung und Zuverlässigkeit der zuständigen Vorstände geäußert. Die WestLB hatte zuvor ein Milliardenminus in ihrer Bilanz ausgewiesen - wegen Pannen im Investmentbanking und eben des Boxclever-Kredits.
Hartmut Mehdorn war ab 01.08.2002 bis zum 03.07.2003 Mitglied des Aufsichtsrates und zugleich Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Bahn AG in Berlin. Seine Kontakte in die obere Politiklandschaft in Berlin galten als hervorragend. Mehdorn musste u. a. wegen der Bespitzelungsaffäre von Gewerkschaftlern und Angestellten im Jahr 2009 seien Hut bei der Deutschen Bahn AG in Berlin nehmen. Kritiker warfen ihm zudem eine Firmenpolitik gegen die Belegschaft vor.
Dr. Gerhard Jooss war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Mitglied im Vorstand der ThyssenKrupp AG Düsseldorf.
Dr. Heinz-Gerd Stein war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Mitglied des Vorstandes ThyssenKrupp AG
Duisburg. DIE WELT berichtete am 20.02.2008 online, wegen des Verdachts auf illegale Preisabsprachen beim Aufzugsbau hatten Fahnder gegen ein ehemaliges Vorstandsmitglied und sieben weitere Manager des Konzerns Ermittlungen aufgenommen hatten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei dies erst der Anfang gewesen. Mitte des Jahres 2007 hatte die EU-Kommission ein Rekordbußgeld verhängt.
Gustav Adolf Schröder war ab dem 29.06.2004 u. 2005 bis 31.03.2007 Mitglied im Aufsichtsrat, und in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Sparkassenbeirat, und war zudem Vorsitzender des Vorstandes Stadtsparkasse Köln (später KölnBonn). Ins Gerede und in den Kreis der Ermittler geriet Schröder, als es noch hiess, dass der Ex-Kölner Bürgermeister Josef Müller (CDU) von der Köln-Bonner Sparkasse über den Umweg der Düsseldorfer Sparkassen-Tochter S-Kapitalbeteiligungsgesellschaft (SKGB) einen mit insgesamt 300.000 Euro (drei Jahre jeweils 100.000 Euro) dotierten Beratervertrag ohne Gegenleistung erhalten habe. Die Düsseldorfer Sparkasse stellte den Kölnern den Betrag anschließend in Rechnung. Für Oberstaatsanwalt Günther Feld von der Staatsanwaltschaft Köln war aber Fakt, auch wenn die zweifelhaften Beraterverträge strafbar gewesen wären, sollen die Vorwürfe verjährt gewesen sein. "Für uns ist das Thema erledigt". Die Ermittlungen wurden im März 2009 eingestellt.
Hans-Peter Krämer war in 1999 u. 2000 u. 2001 bis 30.08.2002 von den Gewährträgern als Mitglied in den Verwaltungsrat entsendet, ab 01.08.2002 u. 2003 u. 2004 bis 31.01.2006 war er Mitglied im Aufsichtsrat, vom 01.08.2002 bis 30.08.2002 Mitglied der Gewährträgerversammlung, (ab 2006 ehemaliger) Vorsitzender des Vorstandes Kreissparkasse Köln (später KölnBonn)
Dr. Rutbert Reisch war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied des Wirtschaftsbeirates, und zudem Chief Financial Officer bei der Volkswagen AG in Wolfsburg. Bei der Volkswagen AG gab es Korruptionsfälle. Hier fiel der Ex-VW-Personalvorstand Peter Hartz im Rahmen der VW-Korruption auf.
Infos hier.Dieter Schwarz war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates Lidl & Schwarz Stiftung & Co. KG in Neckarsulm. LIDL fiel in der Vergangenheit dadurch auf, dass einerseits das „Schwarz-Buch“ von der Gewerkschaft ver.di veröffentlicht wurde, wo der miese Umgang mit den Angestellten dargelegt wurde. Fälle, wo Angestellte den Umgang als Mobbing am Arbeitspalt empfanden, gab es zu Hauf.
Erwin Conradi war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied des Wirtschaftsbeirates, und Delegierter im Verwaltungsrat der METRO Holding AG CH-Baar/Zug in Düsseldorf. Durch die Frankfurter Allgemeine am 24.08.2006 wurde online bekannt, dass ehemalige Mitarbeiter des niederländischen Haushaltsgeräteherstellers Philips beschuldigt wurden, Mitarbeiter von Media-Markt und Saturn bestochen zu haben. Die zur Metro AG gehörende Media-Saturn Holding bestätigte damals die Vorwürfe.
Für den richtigen Ton und das richtige Bild bei der WestLB …
Fritz Pleitgen war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Wirtschaftsbeirat und zugleich Intendant des Westdeutschen Rundfunks in Köln
Prof. Dr. Helmut Thoma war Berater des Ministerpräsidenten in Medienfragen des Landes Nordrhein-Westfalen Staatskanzlei Düsseldorf, und in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Wirtschaftsbeirat.
Und für die Politik …
Ernst Gerlach war vom 27.04.2002 bis zum 31.07.2002 Mitglied im Vorstand, in 1999 bis zum 30.06.2000 ständiger Vertreter des Vorsitzenden im Verwaltungsrat, vom 01.08.2002 bis zum 30.08.2002 Mitglied in der Gewährträgerversammlung, und zudem Staatssekretär Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
Ernst Schwanhold, Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
Heinz Schleußer, Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
Peer Steinbrück (SPD), damals MdL im NRW-Landtag und Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
Jochen Dieckmann, Finanzminister, Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
Dr. Helmut Linssen (CDU), damals MdL im NRW-Landtag, 1. Vizepräsident des Landtags Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, nach der Landtagswahl in NRW und ab 23.08.2005 in der Funktion als Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf
Edgar Moron, damals MdL im NRW-Landtag, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW Düsseldorf
Paul Heidrich, Vorsitzender der CDU-Fraktion Landschaftsversammlung Rheinland Mülheim an der Ruhr
Harry Voigtsberger, Vorsitzender der SPD-Fraktion, Landschaftsversammlung Rheinland Aachen
Dieter Gebhard, Vorsitzender der SPD-Fraktion, Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe Gelsenkirchen
Dr. Wolfgang Kirsch, Landrat, Vorsitzender der CDU-Fraktion Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe Warendorf
Für die BayernLB im CSU-Land …, … mit kirchlichem Bestand … , … wo blieb die Beichte ? … , … und zudem noch „blaues Blut“ … , … wo blieb der richtige Ton und das richtige Bild ? …
Dr. Gerhard Jooss war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 bis 31.12.2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und ehemaliges Mitglied im Vorstand der Thyssen-Krupp AG in Essen. DIE WELT berichtete am 20.02.2008 online, wegen Verdachts auf illegale Preisabsprachen beim Aufzugsbau hatten Fahnder gegen ein ehemaliges Vorstandsmitglied und sieben weitere Manager des Konzerns Ermittlungen aufgenommen hatten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei dies erst der Anfang gewesen. Mitte des Jahres 2007 hatte die EU-Kommission ein Rekordbußgeld verhängt.
Dr. Ing. Hanns Maier war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. in 2003 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und hatte einen prima Nebenjob als Honorargeneralkonsul für das Großherzogtum Luxemburg. ... Wie wurden hier die Steuern gespart ? …
Und für den richtigen Ton und die richtigen Bilder …
Prof. Dr. h.c. Albert Scharf war in 2000 u. 2001 u. 2002 bis 30.4.2003 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und ehem. Intendant Bayerischer Rundfunk München
Und noch ein wenig Wirtschaftslehre … , … kam wohl nicht so richtig an …
Prof. Dr. Manfred Steiner war ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und zudem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Finanz- und Bankwirtschaft der Universität Augsburg, - hinsichtlich der Banken -und Finanzkrise hatte er bei der BayernLB nicht den durchschlagenden Erfolg - .
Karl J. Dersch war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 bis zum 31.12.2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und zudem Vorstandsberater bei der (damals) DaimlerChrysler AG, und u. a. auch Aufsichtsratsvorsitzender der VIDAIR Avionic AG in München.
Andreas Renschler war seit dem 01.03.2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und auch Mitglied im Vorstand (damals) DaimlerChrysler AG in Stuttgart.
Dr. Dr. h.c. Manfred Gentz war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. in 2003 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und zudem Mitglied im Vorstandes (damals) DaimlerChrysler AG in Stuttgart. Auch bei der DaimlerChrysler AG gab es zahlreiche Korruptionsfälle.
Prof. Dr. Erich Greipl wa ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, zudem Geschäftsführer der METRO Vermögensverwaltung GmbH Düsseldorf. Durch die Frankfurter Allgemeine am 24.08.2006 online bekannt, dass ehemalige Mitarbeiter des niederländischen Haushaltsgeräteherstellers Philips beschuldigt wurden, Mitarbeiter von Media-Markt und Saturn bestochen zu haben. Die zur Metro AG gehörende Media-Saturn Holding bestätigte damals die Vorwürfe.
Hartmut Mehdorn hatte zuerst einen Job bei der Skandal-Bank WestLB. Anmerkungen siehe weiter oben. Ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 war er Mitglied im Wirtschaftsbeirat der BayernLB, und wie bekannt war er Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Bahn AG in Berlin. Mehdorn und seine Erfüllungs- und Verrichtungshilfen liessen über Konzern-Spitzel äußerst umfangreich die Belegschaft ausspionieren, da im gesamten Konzern Korruptionsfälle vermutet wurden. Tatsächlich waren seine Erfüllungs- und Verrichtungshilfen in etlichen Fällen in Sachen der Aufklärung bei Korruption erfolgreich gewesen.
Dr. Eng. h.c. Volker Jung war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 bis zum 31.12.2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und auch Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG in München, und Vorsitzender des Aufsichtsrates MAN Aktiengesellschaft in München. Der Siemens-Konzern fiel durch höchst zahlreiche Korruptionsfälle im In- und Ausland auf. [url==http://forum.mobbing-gegner.de/korruption/siemens-und-kein-ende-t721.html]Infos hier[/url]. Die USA-Börsenaufsicht ermittelte. Auch im MAN-Konzern gab es Korruptionsfälle.
Stefan Krause war ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und auch Mitglied im Vorstand der BMW AG in München. Auch im BMW-Konzern gab es Korruptionsfälle.
Dr. Sebastian Anneser war ab dem 10.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied des Wirtschaftsbeirats, Nebenjobs: Domkapitular Erzbischöflicher Finanzdirektor Erzdiözese München und Freising Erzbischöfliches Ordinariat Finanzkammer München
Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern war ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und auch Generalbevollmächtigter der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern Sigmaringen.
Prof. Dr. Bernd Rudolph war ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und auch tätig im Institut für Kapitalmarktforschung und Finanzierung Ludwig-Maximilians-Universität München. Das hatte der BayernLB in Sachen Finanz- und Bankenkrise nicht viel geholfen.
Maria-Elisabeth Schaeffler war ab dem 01.12.2005 u. 2006 u. in 2007 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und zudem Gesellschafterin der INA-HOLDING SCHAEFFLER KG in Herzogenaurach. Im Jahr 2009 machte Schaeffler von sich Reden, da das Unternehmen mit der Übernahme der Continental AG in Schieflage geriet. Schaeffler meinte einen Antrag auf Finanzhilfe bei der Bundesregierung zu stellen. Es sollten Steuergelder zur Rettung des Unternehmens aus dem staatlichen Stütze-Rettungspaket gezahlt werden.
Für die Richtigkeit bei der BayernLB …
Dipl.-Kfm. Heinz-Werner Götz war in 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 bis zum 30.06.2006 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Wirtschaftsprüfer, und zudem Direktor des Verbandes Bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. in München
Und für die Politik …
Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, er hatte sehr zahlreiche Verpflichtungen und Pöstchen … darunter auf in der Skandalbank KfW und zudem … Staatsminister Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, seit dem 15.10.2007 Staatsminister a.D., MdL Bayerischer Landtag München
Erwin Huber (CSU) hatte sehr zahlreiche Verpflichtungen und Pöstchen … und zudem … Staatsminister Bayerisches Staatsministerium der Finanzen in München, Staatsminister Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie in München
Dr. Günther Beckstein (CSU), Staatsminister Bayerisches Staatsministerium des Innern in München
Joachim Herrmann, Staatsminister, Bayerisches Staatsministerium des Innern in München
Emilia Müller, Staatsministerin Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie in München
Josef Miller , Staatsminister, Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten
Dr. Werner Schnappauf , Staatsminister, Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
Barbara Stamm, Staatsministerin, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit
Christa Stewens, Staatsministerin, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Dr. Otto Wiesheu, Staatsminister, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie
Hans Zehetmair , Staatsminister, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Dr. Reinhard Wieczorek, berufsm. Stadtrat der Stadt München
Wolfgang Bayerl, 1. Bürgermeister Neunburg v. Wald
Hans Schaidinger , Oberbürgermeister, Vorsitzender des Bayerischen Städtetages Regensburg
Jürgen Weber, Oberbürgermeister (a. D.) der Stadt Würzburg
Josef Deimer, Oberbürgermeister der Stadt Landshut und Vorsitzender des Bayerischen Städtetages in Landshut
Peter Schnell, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt
Norbert Kastner, Oberbürgermeister der Stadt Coburg
Wolfgang Kelsch, 1. Bürgermeister des Marktes Wendelstein
Martin Geiger, 1. Bürgermeister a.D. der Stadt Wasserburg
Wolfgang Dandorfer, Oberbürgermeister der Stadt Amberg
Rudolf Heiler, 1. Bürgermeister der Stadt Grafing
Helene Jungkunz, Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg
Andreas Knie, Oberbürgermeister Kaufbeuren
Dr. Rudolf Köppler,Oberbürgermeister a. D. der Stadt Günzburg
Claus Pierer, 1. Bürgermeister der Stadt Cadolzburg
Georg Riedl, 1. Bürgermeister Pfarrkirchen
Dr. Uwe Brandl , Bürgermeister der Stadt Abensberg und Präsident des Bayerischen Gemeindetages
Und für die Landesbank Baden Württemberg (LBBW) …
Und für den richtigen Ton und das richtige Bild …
Professor Peter Voß war 2003 u. 2004 Mitglied im Beirat und Intendant des Südwestrundfunks in Stuttgart
PETER BOUDGOUST war ab 01.07.2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat und Intendant des Südwestrundfunks in
Stuttgart
Und für die richtige Berichterstattung …
Edeltraud Hollay, Stadträtin, freie Journalistin, Stuttgart
Und für die Richtigkeit …
Hans Jochen Henke war in 2003 u. 2004 u. in 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirats,
Rechtsanwalt, Staatssekretär i.e.R., und bei Partner Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig, in 2004 war er Generalsekretär im Wirtschaftsrat der CDU e.V. in Berlin
Dr. Herbert Müller war in 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat und Mitglied im Beirat der Baden-Württembergischen Bank, und auch Honorarkonsul von Finnland, sowie Vorsitzender des Vorstands der Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft
Und hier gab es Korruption im Hause …
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans Dieter Pötsch war in 2003 u. 2004 u. in 2006 u. 2007 u. bis 30.09.2007 Mitglied im Beirat, sowie Mitglied im Vorstands der VOLKSWAGEN AG in Wolfsburg. Wie bekannt gab es bei VW Korruption.
Bodo Uebber war in 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirats, sowie Mitglied im Vorstand der DaimlerChrysIer AG in Stuttgart (später Daimler). Auch hier wurden Korruptionsfälle im Unternehmen bekannt.
Dieter Schwarz war in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Wirtschaftsbeirat der WestLB. In 2003 u. 2004 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 war er als Mitglied im Beirat der LBBW und als Mitglied im Beirat der Baden-Württembergischen Bank zu finden (Anmerkungen zu Mobbing im Unternehmen und miese Behandlung von Teilen der Belegschaft siehe weiter oben). Er war Generalbevollmächtigter der Unternehmensgruppe Schwarz in Neckarsulm, und zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates Lidl & Schwarz Stiftung & Co. KG in Neckarsulm.
Dipl.-Volkswirt Holger P. Härter war in 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat, und Mitglied im Beirat der Baden-Württembergischen Bank, er war Honorarkonsul von Norwegen, sowie Mitglied im Vorstand der Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft in Stuttgart. Im Porsche-Unternehmen klagten Belegschaftsmitglieder über hohe Arbeitsverdichtung und Mobbing.
Die sich längst ausbreitende Armut in Deutschland wurde nicht so richtig erkannt …
Dr. Dieter Hundt war in 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Verwaltungsrat und auch Senator E.h., sowie Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Herr Hundt äußerte sich zur Armut in Deutschland…
DIE WELT veröffentlichte online am 02.05.2008 das Interview mit dem seiner Zeit tätigen Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Herrn Dieter Hundt. Dieter Hundt: „ … Der Bundespräsident hat die wichtigsten Punkte genannt: Wir brauchen deutliche Verbesserungen bei Bildung und Forschung, mehr betriebliche Flexibilität und ein klares Nein zu gesetzlichen Mindestlöhnen. Vollbeschäftigung und Mindestlöhne schließen sich gegenseitig aus. Darüber hinaus muss die Senkung der Abgaben- und Steuerlast wieder auf die Agenda gesetzt werden. Derzeit beschließt die Große Koalition das Gegenteil: längeres Arbeitslosengeld, höhere Pflegesätze und jetzt auch noch Extra-Rentenerhöhungen. Es muss Schluss sein, Wahlgeschenke auf Kosten von Wachstum und Beschäftigung zu verteilen.“ … Niemand, der arbeitet, muss in Armut leben. Das ist Sinn und Zweck des ergänzenden Arbeitslosengeldes II. Die Politik hat hier die Sicherheit geschaffen, dass selbst gering qualifizierte Arbeitnehmer oder große Familien ein solides Gesamteinkommen erhalten. Leider verleumden und diskreditieren die Gewerkschaften diese positive Maßnahme nach Kräften. … Nach den letzten verfügbaren Zahlen gibt es lediglich 4000 alleinstehende Vollzeitbeschäftigte in Deutschland, die ihren Lohn längerfristig mit Arbeitslosengeld II aufstocken. Die allermeisten Aufstocker werden nur deshalb vom Staat unterstützt, weil sie entweder Teilzeit arbeiten oder eine Familie zu ernähren haben. Gerade die Familienförderung ist aber nicht von niedrigen Löhnen abhängig: Ein Familienvater mit zwei Kindern erhält selbst dann noch ergänzendes Arbeitslosengeld II, wenn er zwölf Euro pro Stunde verdient. … Die angemessene moderate Lohnpolitik der letzten Jahre hat viel zum aktuellen Beschäftigungsaufbau beigetragen. Überhöhte Abschlüsse gefährden diesen Erfolg.
Weitere Infos hier … Hundt hatte wirklich keine Ahnung von Armut in Deutschland … , … saß aber im Verwaltungsrat der LBBW, und sah zu, wie mit Milliardenbeträgen herumjongliert wurde … , , … von HartzIV konnte in 2009 kaum mehr jemand leben, HartzIV musste in 2009 aufgestockt werden … , … die Lebenserhaltungskosten wurden zu hoch …
Dipl.-lng. Paul Adams war in 2003 u. in 2004 Mitglied im Beirat und Vorsitzender der Geschäftsführung der Gebr. Märklin & Cie. GmbH in Göppingen. Bei Märklin wurde über Mobbing am Arbeitsplatz geklagt.
Infos hier Am 19.09.2006 meldete die WELT online, dass im Mai 2006 der britische Finanzinvestor Kingsbridge Capital Advisors (als Heuschrecke) und Goldman Sachs die Spielzeugmarke übernahmen, und dass Märklin Wachstumsmöglichkeiten habe und sich erfolgreich gegen den Branchentrend absetzen könne, meinte damals Paul Adams, Vorsitzender der Märklin-Geschäftsführung. Seit dem Eigentümerwechsel sei unter anderem die Finanzierung "auf eine längerfristige und günstigere Basis gestellt" worden, so Adams damals. Kingsbridge habe Investitionen insbesondere in den Ausbau von Vertrieb und Marke zugesagt. Paul Adams zog sich zum 30.09.2006 auf eignen Wunsch zurück. "Jetzt ist die Sanierung des Unternehmens weiter auf Kurs, und ich werde diesen Prozess bis Mitte nächsten Jahres als Berater begleiten." , meinte Adams damals. Das Hamburger Abendblatt meldete am 11.01.2007: „GOEPPINGEN: Märklin streicht 310 Arbeitsplätze“ ; 2005 hatte das Unternehmen bei einem Umsatz von 123.000.000 Euro einen Verlust von 14.000.000 Euro verbucht. Das Jahr 2007 sollte Märklin die schwarze Null bringen, und im Jahr 2008 müsse "ein vernünftiges Ergebnis" erzielt werden, meinte sagte damals Dr. Ulrich Wlecke, Sprecher der Geschäftsführung und damals auch Berater bei AlixPartners. Das Werk im thüringischen Sonneberg mit 221 Beschäftigten hatte keine Zukunft mehr, die Schliessung im Jahr 2007 war beschlossene Sache. Neben dem 1991 erbauten Werk in Sonneberg traf es 30 der 63 Mitarbeiter in Nürnberg und weitere 60 in Göppingen. Die Südwest Presse aktiv online am 06.02.2009: In den vergangenen drei Jahren flossen 40.000.000 Euro an Honoraren, gleichzeitig mussten die Finanzinvestoren Verluste in Höhe von 50.000.000 Euro verbuchen. Im selben Zeitraum wurden die Werke in Sonneberg und Nürnberg geschlossen und 700 Mitarbeiter auf die Straße geschickt, um Personalkosten zu sparen. Zuletzt forderte die Geschäftsführung bei der Belegschaft einen Lohnverzicht von 5.000.000 Euro ein, ebenfalls mit der Begründung, die Personalkosten seien zu hoch. Der Insolvenzantrag wurde am 04.02.2009 beim zuständigen Amtsgericht eingereicht. Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Pluta kündigte den Beratern. Die Kreissparkasse Göppingen und die Landesbank Baden-Württemberg mussten die Kreditlinie von 50.000.000 Euro kündigen, es gab keine andere Alternative, "Mit jeder anderen Entscheidung hätten sich die Banker wegen Untreue strafbar gemacht." , so er vorläufige Insolvenzverwalter Michael Pluta.
DIE WELT meldete online am 25.05.2009, dass es für die Pleitefirma Märklin doch noch Hoffnung gäbe: Sieben Investoren hätten Interesse an einer Übernahme des insolventen Unternehmens gezeigt. Dies sagte Insolvenzverwalter Michael Pluta nach einer Gläubigerversammlung. Der Verkauf solle noch im Spätsommer 2009 über die Bühne gehen. Ein möglicher Käufer müsse rund 100.000.000 Euro aufbringen. Die Kreissparkasse Göppingen und die Landesbank Baden-Württemberg und ein Pensions-Sicherungs-Verein hätten zu den Hauptgläubigern gezählt.
Im Pleite-Fall Märklin war mitverantwortlich der Vorsitzende des Vorstands der Kreissparkasse Göppingen Herr Jürgen Hilse. Er war in 2002 u. 2003 u. 2004 u. 2005 u. 2006 und bis 05.10.2007 Mitglied im Verwaltungsrat der LBBW, und in 2003 u. 2004 u. in 2006 bis 31.03.2007 Mitglied der Gewährträgerversammlung/Trägerversammlung der LBBW, und auch Senator E.h., sowie Sparkassendirektor, - wo blieb die Berichterstattung bei der LBBW ? …
Professor Dr. Dr, h.c, mult. Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) in Mannheim, und in 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat und Mitglied im Beirat der Baden-Württembergischen Bank, … was hat es genutzt ? … , … wo waren seine Vorraussagen ? …
Professor Dr. Renate Köcher war in 2003 u. 2004 u. in 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat und Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, sowie tätig bei der Gesellschaft zum Studium der öffentlichen Meinung mbH, Allensbach am Bodensee, … Hauptsache die Meinung stimmt …
Und mit himmlischer Unterstützung gegen die Satansbrut der Banken- und Finanzkrise … , … und alles ohne Beichte ? …
Michael Himmelsbach, Erzbischöflicher Oberrechtsdirektor, Erzbischöfliches Ordinariat, Erzdiözese in Freiburg
Und weiter mit der Politik u. a. …
Matthias Wissmann , MdB, Bundesminister a. D., Partner der Rechtsanwaltskanzlei Wilmer, Cutler & Pickering Hale and Dorr LLP in Berlin
Dr. Thomas Schäuble, MdL, (in 2004 a.D.) Innenminister des Landes Baden-Württemberg
Dr. Walter Döring, MdL, (in 2004 a. D.) stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg,
Ernst Pfister, MdL, stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, in 2007 Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg
Erwin Teufel, MdL, (in 2006 a. D.) Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Gerhard Stratthaus, MdL, Finanzminister des Landes Baden-Württemberg
Ulrich Müller, MdL, (in 2005 a. D.) Minister des Staatsministeriums und für europäische Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg
Willi Stächele, MdL, Minister des Staatsministeriums und für europäische Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg
Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, MdL, Staatssekretär im Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, in 2005 Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund in Berlin
Günther H. Oettinger, MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Rechtsanwalt
Stefan Mappus, MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Ulrich Maurer, MdL, Rechtsanwalt
Herbert Moser, MdL, Ministerialrat a. D., Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtags von Baden-Württemberg
Heribert Rech, MdL, Staatssekretär im Innenministerium von Baden-Württemberg, ab 20.07.2004 Innenminister des Landes Baden-Württemberg
Peter Schneider, MdL, Landrat des Landkreises Biberach
Wolfgang Drexler, a.D., Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Dr,. Stefan Scheffold, MdL, Rechtsanwalt, Schwäbisch Gmünd, in 2006 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Hans Georg Junginger, in 2007 Vorsitzender des Innenausschusses der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, MdL, Rechtsanwalt
(in 2006 Dr.) Nils Schmid, MdL, Rechtsanwalt, Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart, in 2006 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Claus Schmiedel, MdL, Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, in 2007 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Hermann Seimetz, MdL, Senator E.h., Rektor i. R., Donzdorf, in 2005 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Clemens Winckler, MdL (in 2003 u. 2004), Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg
Gundolf Fleischer, MdL, Rechtsanwalt, Staatssekretär a. D., stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, MdL bis 25.09.2006
Dr. Christoph-E. Palmer, MdL, Minister des Staatsministeriums und für europäische Angelegenheiten im Staatsministerium Baden-Württemberg
Wolfgang Rückert, MdL, Staatssekretär im Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, in 2004 Staatssekretär a. D.
Jürgen Hofer, MdL, Oberbürgermeister i. R., Weinstadt-Beutelsbach
Franz Schuhmacher, MdL, Geschäftsführer der Schuhmacher Präzisionsdrehteile GmbH, Spaichingen
Dr.-Ing. Hans-Jochem Steim, MdL, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hugo Kern und Liebers GmbH & Co., Schramberg
Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart
Bernd Doll, Oberbürgermeister der Stadt Bruchsal
Helmut Himmelsbach, Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn
Michael Föll, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart
Heinz-Jürgen Koloczek, Oberbürgermeister a. D., Tuttlingen
Gustav Schrank, Oberbürgermeister der Stadt Hockenheim (in 2004 a. D.), Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse Hockenheim
Dr. Klaus Lang, Erster Bürgermeister a. D., Stuttgart
Dr. Susanne Eisenmann, Stadträtin, Vorsitzende der CDU-Fraktion im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart, in 2005 Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart
Siegfried Rieg, Kreisrat, Oberbürgermeister a. D., Giengen
Friedrich-Wilhelm Kiel, Oberbürgermeister a. D., Fellbach
Martin Lindler, Bürgermeister a.D., Titisee-Neustadt
Dr. Dr, h. c. Günther Nufer, Bürgermeister a.D., Bad Säckingen
Hermann Bauer, Bürgermeister der Stadt Bad Wurzach
Experten für die Landesbank Rheinland Pfalz …
Dr. Gerhard Jooss war in 2004 u. 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat, und Mitglied des Vorstandes i. R. ThyssenKrupp AG in Düsseldorf. DIE WELT berichtete am 20.02.2008 online, wegen des Verdachts auf illegale Preisabsprachen beim Aufzugsbau hatten Fahnder gegen ein ehemaliges Vorstandsmitglied und sieben weitere Manager des Konzerns Ermittlungen aufgenommen hatten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei dies erst der Anfang gewesen. Mitte des Jahres 2007 hatte die EU-Kommission ein Rekordbußgeld verhängt
Für den guten Ton und das richtige Bild …
Hans Joachim Suchan war in 2004 u. 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat, und Verwaltungsdirektor Zweites Deutsches Fernsehen Mainz
Für das richtige Wissen … , … wem hat es genutzt ? …
Prof. Dr. Rolf Peffekoven war in 2004 u. 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Beirat, und Direktor vom Institut für Finanzwissenschaft Johannes Gutenberg-Universität zu Mainz
Und für die Politik …
Rainer Brüderle, MdB, Stellvertretender Vorsitzender F.D.P.-Bundestagsfraktion, Staatsminister a. D., Berlin
Prof. Dr. Ingolf Deubel, bis 02.07.2006 Staatssekretär, Ministerium der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz Mainz, ab 03.07.2006 Minister der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz Mainz
Gernot Mittler, (in 2006 a. D.) Minister der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz Mainz
Karl Peter Bruch, Minister des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Mainz
Peter Schneider, MdL, Präsident Sparkassenverband Baden-Württemberg Stuttgart, Vorsitzender des Verwaltungsrates Landesbank Baden-Württemberg Stuttgart
Jens Beutel, Oberbürgermeister Mainz
Dr. Christof Wolff, Oberbürgermeister Landau
Werner Schineller, Oberbürgermeister Speyer
Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, Oberbürgermeister Koblenz
Hans Jörg Duppré, Landrat Pirmasens
Dr. Winfried Hirschberger, Landrat Kusel
Karl-Otto Velten, Landrat Bad Kreuznach
Peter Paul Weinert, Landrat Montabaur
Dr. Rüdiger Messal, Staatssekretär Ministerium der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz Mainz
Roger Lewentz, Staatssekretär, Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Mainz
Roland Härtel, Staatssekretär a. D. Speyer
Experten der NordLB …
Dr. Rutbert Reisch war in 2002 u. in 2003 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Generalbevollmächtigter, sowie Chief Financial Officer bei der Volkswagen AG.
Giuseppe Savoini iwar n 2005 u. 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Leiter Konzern-Treasury bei der Volkswagen AG. Wie weiter oben angemerkt gab es Korruption und Mobbing im Volkswagenkonzern.
Dr. Alan Hippe war in 2002 u. 2003 u. 2004 u. in 2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Mitglied im Vorstand der Continental AG.
Dr. Hans-Joachim Nikolin iwar n 2006 u. 2007 u. in 2008 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Mitglied im Vorstand der Continental AG. Die Continental AG machte zusammen mit der SCHAEFFLER KG in Herzogenaurach im Jahr 2009 von sich Reden, da die SCHAEFFLER KG mit der Übernahme der Continental AG in Schieflage geriet. Schaeffler meinte einen Antrag auf Finanzhilfe bei der Bundesregierung zu stellen. Es sollten Steuergelder zur Rettung des Unternehmens aus dem Stütze-Rettungspaket gezahlt werden.
Birgit Gantz-Rathmann war in 2002 u. 2003 u. in 2004 Mitglied im Aufsichtsrat, und Leiterin Gesundheit und Soziales (AG) der Deutsche Bahn AG. Deutsche Bahn AG kam in das Gerede, da Teile der Belegschaft bespitzelt worden sind. Zudem gab es Korruption im Unternehmen, und die Bespitzelung sollte Aufklärung bringen.
Gerd Tenzer war in 2002 u. 2003 u. 2004 u. in 2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und Beauftragter der Deutsche Telekom AG für Telekommunikation und Wettbewerbspolitik.
Auch bei der Deutschen Telekom AG gab es Bespitzelung gegen Teile der Belegschaft. Es gab den Missbrauch von Verbindungsdaten und massiven Datenmissbrauch. Die Staatsanwaltschaft leitete ein formelles Ermittlungsverfahren gegen den damaligen Konzernchef Kai-Uwe Ricke und den damaligen Aufsichtsratschef und Steuerhinterzieher Klaus Zumwinkel ein. Auch das Büro des im Jahr 2009 amtierenden Konzernchefs Obermann wurde durchsucht. Im Jahr 2005 und teilweise auch im Jahr 2006 sollen die Telefonverbindungen von Journalisten und Aufsichtsratsmitgliedern ausgewertet worden sein. Ziel der Operation war es, undichte Stellen im Konzern aufzuspüren, über die interne Informationen an die Presse weitergegeben wurden.
Im Konzern wurde auch Korruption aufgedeckt, wie die Süddeutsche Zeitung online am 14.01.2008 mitteilte. Ein Ex-Abteilungsleiter der Telekom soll 300.000 Euro auf ein eigenes Konto gelenkt haben - er behauptet: für Sicherheitsprojekte. Der Fernmeldeoberrat Klaus T. führte die Abteilung für Konzernsicherheit und war eine Schlüsselfigur der Spitzelaffäre der Telekom. Er musste wegen Fluchtgefahr in die Untersuchungshaft. Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Untreue
Seit dem Frühsommer 2007 bestanden die Ermittlungen der Bonner Staatsanwaltschaft wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz und das Fernmeldegeheimnis gegen etwa ein Dutzend Personen, darunter auch den früheren Telekom-Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel und den ehemaligen Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke. Pikant für den überversorgten Beamten: Aus Sicht der Staatsanwaltschaft soll es schwer nachvollziehbar gewesen sein, dass für vergleichsweise einfache Arbeiten an Tabellen große Summen an eine Berliner Fremdfirma gezahlt wurden. T. hat dazu erklärt, er habe die 300.000 Euro nicht für sich eingesteckt, sondern dann wieder für Sicherheitsprojekte verwendet. Es sei in seiner Branche üblich, so zu verfahren. T. soll stolz gewesen sein, dass er Zugang zu Ricke und Zumwinkel hatte. Ob Zumwinkel und Ricke für Weisungen an T. verantwortlich waren, um vergleichsweise einfache Arbeiten an Tabellen große Summen an eine Berliner Fremdfirma zu zahlen, war zu prüfen. Zumwinkel bestritt energisch, T. die diversen Aufträge gegeben zu haben. Dass die Honorare für eine von T. eingeschaltete IT-Firma auf einer gemeinsamen Kostenstelle des Aufsichtsrats und des Vorstands verbucht wurden, soll aus Sicht der Bonner Ermittler kein Beleg für eine Komplizenschaft sein.
Prof. Dr. Ursula Hansen war in 2002 u. 2003 u. 2004 u. in 2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat, und an Universität Hannover im Institut für Betriebsforschung Lehrstuhl für Marketing I: Markt und Konsum, tätig. … was hat es gebracht ? …
Dr. Heinrich Dickmann war in 2002 u. 2003 u. 2004 u. in 2005 Mitglied im Wirtschaftsbeirat,
Honorarkonsul der Republik Österreich, und c/o der VHV Vereinigte Haftpflichtversicherung VaG. … wie wurden hier die Steuern gespart ? …
Für die Politik …
Christian Wulff, Ministerpräsident Niedersächsische Staatskanzlei
Hartmut Möllring, , Minister, Niedersächsisches Finanzministerium
Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Minister, Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt, in 2006 Fraktionsvorsitzender FDP Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
Sigrid Kele, Ministerin, Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern
Klaus-Jürgen Jeziorsky, Minister, Ministerium des Inneren des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Otto Ebnet, Minister, Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Hans-Heinrich Ehlen, Minister, Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Elisabeth Heister-Neumann, Ministerin, Niedersächsisches Justizministerium
Bernd Althusmann, MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Heinrich Aller, MdL, Minister a.D. , in 2005 im MdL-Büro im Kurt-Schumacher-Haus
Jürgen Gansäuer, Präsident Niedersächsischer Landtag
Klaus Rickert, MdL, FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Heinz Rolfes, MdL, CDU-Kreisverband Lingen
Dieter Möhrmann, Parlamentarischer Geschäftsführer SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Gerhard Miesterfeldt, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt
Stefan Wenzel, MdL, Fraktion der Grünen
Wolfgang Sehrt, MdL, in 2007 Vorsitzender der CDU-Fraktion des Rates der Stadt Braunschweig
Hermann Eppers, MdL, Bürgermeister der Stadt Salzgitter
Wulff Gallert, MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer Fraktion der PDS Landtag Sachsen-Anhalt (später DIE LINKE), Fraktionsvorsitzender Landtag Sachsen-Anhalt
Dr. Henning von Storch, MdL, Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Detlef Gürth, Parlamentarischer Geschäftsführer CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
Gerhard Miesterfeldt , Fraktionsvorsitzender der SPD, SPD-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt
Ingrid Häußler, Oberbürgermeisterin Stadt Halle (Saale)
Dr. Gert Hoffmann, Oberbürgermeister Stadt Braunschweig
Dr. Paul Krüger, Oberbürgermeister Stadt Neubrandenburg
Jürgen Borbe, Bürgermeister, Mitglied des Kreistages Landkreis Nordvorpommern
Dr. Reinhard Dettmann, Bürgermeister Stadt Teterow
Helmut Knebel, (in 2006 a. D.) Oberbürgermeister Stadt Salzgitter
Frank Klingebiel, Oberbürgermeister Stadt Salzgitter
Dr. Willi Polte, Oberbürgermeister a.D.
Wolfgang Nolte, Bürgermeister Stadt Duderstadt
Ernst-Henning Jahn, Vorsitzender der CDU-Faktion Kreistag Wolfenbüttel
Klaus Steffen, Ratsherr/Ratsvorsitzender Stadt Salzgitter
Dr. Udo Kuhlmann, Erster Stadtrat Stadt Braunschweig
Carsten Lehmann, Erster Stadtrat Stadt Braunschweig
Heinz Günther, Ratsherr Stadt Braunschweig
Klaus Winter, Ratsherr Stadt Braunschweig
Manfred Pesditschek, Vorsitzender der SPD-Fraktion, Ratsherr
Herbert Bröckel, Kreistagsabgeordneter
Hermann Bröring, Landrat Landkreis Emsland
Wolfhard Molkentin, Landrat, Landkreis Nordvorpommern
Jörg Hellmuth, Landrat Landkreis Stendal
Burkhard Kanngießer, Landrat Landkreis Bördekreis
Manfred Hugo, Landrat Landkreis Osnabrück
Ulrich Gerstner, Landrat Landkreis Bernburg, in 2007 im Salzlandkreis
Burkhard Drake, (in 2006 a. D.) Landrat Landkreis Wolfenbüttel
Jörg Röhmann, Landrat Landkreis Wolfenbüttel
Gerhard Kilian, Landrat Landkreis Helmstedt
Walter Waske, Landrat Landkreis Holzminden
Thomas Webel, Landrat Landkreis Börde Land Niedersachsen
Dr. Michael Ermrich, Landrat Landkreis Harz
Jürgen Seidel, Landrat Landkreis Müritz
Dr. Volker Böhning, Landrat Landkreis Uecker-Randow
Ulf Schindler, Landrat Landkreis Köthen/Anhalt
Die überversorgten Beamten in der NordLB …
Dr. Lothar Hagebölling, Staatssekretär Niedersächsisches Finanzministerium, in 2006 Chef der Staatskanzlei Niedersächsische Staatskanzlei
Cora Jeanette Hermenau, Staatssekretärin Niedersächsisches Finanzministerium
Rudolf Bohn, Staatssekretär und Generalbevollmächtigter für Investitionen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt
Joachim Werren, Staatssekretär, Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Dr. Frank Tidick, Staatssekretär, Chef der Staatskanzlei
Ulrich Koehler, Staatssekretär Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Reiner Haseloff, Staatssekretär, Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Hermann-Onko Aeikens, Staatssekretär, Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Christian Sundermann, Staatssekretär Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Reinhard Meyer, Staatssekretär, Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Klaus Sühl, Staatssekretär, Ministerium für Arbeit, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Karl Otto Kreer, Staatssekretär Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern
Thomas Schneider, Ministerialrat, Niedersächsisches Finanzministerium
Dr. Gunther Krajewski, (in 2006 a. D.) Ministerialdirigent Niedersächsisches Finanzministerium
Dr. Josef Stecker, Präsident a. D.
Dr. Horst Schröder, Präsident a.D.
Dr. Michael Arndt, (in 2006 a. D.) Regionspräsident Region Hannover
Hauke Jagau, Regionspräsident Region Hannover
Bernd Ellerbrock, Abteilungsleiter Niedersächsisches Finanzministerium
Die Gewerkschaften bei der NordLB …
August Nöltker, Gewerkschaftssekretär ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Fachbereich Finanzdienstleistung
Freddy Pedersen, Stv. Bezirksgeschäftsführer ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Braunschweig/Umland, in 2007 ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft BS
Jörg Reinbrecht, Gewerkschaftssekretär ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bundesverwaltung Fachbereich Finanzdienstleistungen
Hartmut Tölle, Bezirksvorsitzender Deutscher Gewerkschaftsbund Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt
Und hier einige Namen, die bei der Bremer Landesbank tätig waren …
Für die Richtigkeit …
Prof. Dr. Wolfgang Däubler, Hochschullehrer Lehrstuhl für Arbeits- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen, in 2004 Hochschullehrer und Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht,Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen
Dr. Herbert Müffelmann, Rechtsanwalt und Notar
Die Vertreter des Volkes …
Bürgermeister (in 2004 a. D.) Hartmut Perschau (CDU) war bis 06.07.2003 Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, und ab 07.07.2003 der Senator für Wirtschaft, Häfen und Kultur der Freien Hansestadt Bremen, und (später) Vorsitzender der Bremer CDU-Bürgerschaftsfraktion Landesverband Bremen, sowie Abgeordneter der CDU-Fraktion der Bremischen Bürgerschaft. Bei der Skandal-Bank KFW war er in 2000 u. 2001 u. 2002 und bis 31.12.2003 Mitglied des Verwaltungsrats, und vom Bundesrat bestelltes Mitglied.
Hartmut Möllring, Niedersächsischer Finanzminister
Dr. Ulrich Nußbaum, Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen
Bürgermeisterin Karoline Linnert, Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen
Lutz Stratmann, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur
Heinrich Aller, Niedersächsischer Minister der Finanzen
Josef Hattig, Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen
Dr. Gitta Trauernicht, Niedersächsische Ministerin für Frauen, Arbeit und Soziales
Burghard Niederquell, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Bremerhaven
Dietmar Schütz, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg
Michael Teiser, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Bremerhaven
Für die Gewerkschaft …
Klaus Busch, stellvertretender Geschäftsführer der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft, Bezirk Land Bremen
Für die überversorgten Beamten, die dem Volke dienen sollten …
Dr. Lothar Hagebölling, Staatssekretär des Niedersächsischen Finanzministeriums
Cora Hermenau, Staatssekretärin des Niedersächsischen Finanzministeriums
Dr. Gunther Krajewski, Ministerialdirigent
Niedersächsisches Finanzministerium
Dr. Wilhelm Krautwig, Ministerialdirigent Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr
Thomas Schneider, Ministerialrat Niedersächsisches Finanzministerium
Prof. Dr. Günter Dannemann, Staatsrat beim Senator für Finanzen
Dr. Uwe Färber, Staatsrat beim Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, in 2005 Staatsrat beim Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen
Dieter Mützelburg, Staatsrat bei der Senatorin für Finanzen Bremen
Bernhard Günthert, Senatsrat beim Senator für Finanzen
Hermann Pape aus Sottrum, Senatsrat beim Senator für Finanzen in Bremen
Jürgen Schanz, Senatsdirektor beim Senator für Finanzen der
Freien Hansestadt Bremen
Jan Pörksen, Senatsdirektor beim Senator für Finanzen
Dr. Oliver Bongartz, Senatsdirektor beim Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen
Bernd Theilen, Regierungspräsident des Bezirks Weser-Ems
Für die Landräte als überversorgte Beamte Staatsdiener für das Volk, die je nach dem auch vom Wahlvolke gewählt werden…
Hermann Bröring, Landrat des Landkreises Emsland, Meppen
Hans Eveslage, Landrat des Landkreises Cloppenburg
Henning Schultz, Landrat des Landkreises Wittmund
Sven Ambrosy, Landrat des Landkreises Friesland
Kai-Uwe Bielefeld, Landrat des Landkreises Cuxhaven
Gerd Stötzel, Landrat des Landkreises Diepholz
Und noch ein paar überversorgte Beamte die dem Volke dienen sollten …
Arno Schreiber, Oberstadtdirektor der Stadt Wilhelmshaven
Dr. Lothar Knippert, Oberkreisdirektor des Landkreises Friesland
Dr. Johannes Höppner, Oberkreisdirektor des Landkreises Cuxhaven
Und weiter ...