Weshalb waren die Parteien CDU, SPD, und FDP längst abzuwählen ?
DIE WELT online am 22.07.2009:Nach dem Ende der großen Koalition zwischen SPD/CDU im Juni/Juli 2009 in Schleswig-Holstein war für das Land nach Einschätzung des Bundes der Steuerzahler der Bankrott zu erklären, meinte der Vorsitzende des Landesverbandes, Rainer Kersten. Zudem musste der Regierungschef Peter Harry Carstensen (CDU) seine Angaben über eine Millionenabfindung bei der HSH Nordbank korrigieren, was die frühere Kieler Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD) als einen zusätzlichen Rücktrittsgrund für Carstensen wertete. Die Regierung hätte pro Jahr 800.000.000 Euro sparen müssen, stattdessen wurden die Ausgaben erhöht, meinte Kersten, und warf der CDU und der SPD vor, damit die zu Beginn der Legislaturperiode selbst gesteckte Haushaltsziele völlig verfehlt zu haben. Kersten forderte von der künftigen Landesregierung einen drastischen Sparkurs.
Die Landesregierung Schleswig-Holstein hatte finanzpolitisch und wirtschaftspolitisch versagt.
Das wurde auch am Desaster der HSH Nordbank mehr als deutlich. Mitverantwortlich am Desaster im Jahr 2009 war Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und Schleswig-Holsteins, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (beide CDU), sowie ihre Finanzressortchefs mit dem Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher.
TopNews online am 14.02.2009:Einen drastischen Sparkurs hätte das Land Schleswig-Holstein, dass 29,1 Prozent der Anteile an der HSH Nordbank AG hatte, einleiten müssen. Weitere Anteile waren im Besitz der Stadt Hamburg (30,41 Prozent), der schleswig-holsteinische Sparkassen- und Giroverband hielt 14,8 Prozent der Anteile, und die US-Beteiligungsgesellschaft J.C. Flowers hatte 25,67 Prozent der Anteile. (- Flowers war auch u. a. an der Hypo Real Estate beteiligt. -) Im Jahr 2007 hatte das Finanzinstitut noch einen Gewinn nach Steuern von 285.000.000 Euro verzeichnet.
Die HSH Nordbank AG hatte im Jahr 2008 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Konzernfehlbetrag von bis zu 2.800.000.000 Milliarden Euro beendet. Dieser Verlust hätten Restrukturierungsaufwendungen, Steuern und Verlustbeteiligungen Dritter, verursacht. In dem Verlust seien Abschreibungen auf das Kreditersatzgeschäft in Höhe von rund 1.600.000.000 Euro enthalten. Die weiteren Belastungen aus der Finanzmarktkrise summierten sich nach HSH-Angaben auf 900.000.000 Euro und enthalten unter anderem die Wertberichtigungen im Zusammenhang mit der Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers und dem Zusammenbruch isländischer Banken. Die HSH Nordbank hat nach eigenen Angaben aufgrund der im Kreditgeschäft gestiegenen Ausfallrisiken durch die globale Wirtschaftskrise die Kreditrisikovorsorge inklusive Portfoliowertberichtigungen auf rund 1,4 Milliarden Euro deutlich erhöht. 2008 sei ein Zins- und Provisionsüberschuss in Höhe von rund 2.000.000.000 Euro erwirtschaftet worden. Dennoch soll ein Finanzierungsbedarf von rund drei 3.000.000.000 Euro bestanden haben.
Geringer als zuletzt erwartet soll mit 1000 Stellenstreichungen der Personalabbau ausfallen. Zuvor war der Abbau von bis zu 1500 der 4300 Arbeitsplätze befürchtet worden.
Wirtschaftswoche online am 26.03.2009:Die HSH Nordbank verzichtete für das Geschäftsjahr 2008 auf sämtliche Ausschüttungen an ihre stillen Teilhaber. Sie reagierte damit auf Andeutungen der Europäischen Kommission, solche Zahlungen nicht zu gestatten. Bereits damals hatten die Wettbewerbshüter klar gemacht, dass eine Bank, die „beträchtliche staatliche Hilfen“ erhalte, keine Ausschüttungen auf Genussscheine oder stille Einlagen zahlen dürfe. Die EU-Kommission ist die oberste Wettbewerbsaufsicht in der EU und entscheidet über Staatshilfen. Ursprünglich wollte die HSH Nordbank 200.000.000 Euro an die stillen Teilhaber auszahlen. Im Dezember 2008 war bereits eine Ausschüttung über 64.000.000 Euro beschlossen worden, die nach Einschätzung des Bankvorstands nun ebenfalls nicht ausgezahlt werden dürfen.
Die HSH Nordbank hatte die trotz eines Milliardenverlusts geplante Ausschüttung damit begründet, dass die Anleger Gelder sonst abziehen könnten und sich für die Bank damit die Refinanzierung erschweren würde. Institutionelle Anleger, darunter große Versicherungen, hielten nach früheren Angaben stille Einlagen im Volumen von 900.000.000 Euro an der Bank. Die Bank erklärte, sie wolle die in Aussicht gestellte Finanzspritze in Höhe von 3.000.000.000 Euro und Garantien über weitere 10.000.000.000 Euro durch die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein nicht gefährden. Die HSH schrieb im Jahr 2008 wegen massiver Abschreibungen in Folge der Finanzmarktkrise einen Vorsteuerverlust von 2.800.000.000 Euro.
DIE WELT online am 18.08.2009:Da schon reichliche Unregelmässigkeiten aufgefallen waren, wurden die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen Verantwortliche der HSH Nordbank wegen des Verdachts der Untreue ausgeweitet. Sie betrafen auch mögliche Bilanzfälschungen. Ansatzpunkte hätten sich aus dem Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ergeben. Es gehe dabei unter anderem um außerbilanziell geführte Zweckgesellschaften des sogenannten Kreditersatzgeschäfts, der Handel und die Spekulation mit Wertpapieren. Dieses hochriskante Geschäftsfeld, das hauptsächlich in Luxemburg, außer Reichweite der internen Risikokontrolle, betrieben wurde, soll ein Volumen von rund 30.000.000.000 Euro erreicht haben, und soll einer der zentralen Tatbestände für den Untreuevorwurf sein.
HSH-Chef Dirk Jens Nonnenmacher hatte selbst eingeräumt, dass bei dem Kreditersatzgeschäft eine „angemessene Risikokontrolle“ nicht stattgefunden hat. Die Folge war, dass die Bank Ende 2006 in ihrem Bestand Wertpapiere mit einem Volumen von fast 23.000.000.000 Euro hielt, die für eine Refinanzierung bei den Zentralbanken unbrauchbar waren. Unterdessen wehrte sich die Finanzbehörde gegen Kritik an der von ihr beschäftigten Unternehmensberatung Sachsen Asset Management (SAM). Die Dresdner Firma hatte das Risikomanagement für den Garantiefonds der HSH Nordbank aufgebaut. Joachim Bischoff, Abgeordneter der Linken, kritisierte die Gesellschaft, da dort „Zocker“ und „Pleitiers“ der abgestürzten Sächsischen Landesbank arbeiten würden. Der Geschäftsführer der SAM, Wolf-Dieter Ihle, wies die Vorwürfe zurück. „Dass wir für die Finanzbehörde arbeiten, ist ja bereits im Juni 2009 in verschiedenen Medien berichtet worden. Die SAM hat auf dem Feld der institutionellen Beratung eben ein Alleinstellungsmerkmal“, so Ihle. In Dresden funktioniere das Controlling des Garantiefonds schon sehr gut. Keiner seiner Mitarbeiter sei im übrigen an Risikogeschäften der Bank beteiligt gewesen.
DER SPIEGEL online am 17.08.2009:Klar war, dass Ex-Manager der ehemaligen Landesbank Sachsen die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Sachen HSH Nordbank beraten hatten. Die SachsenLB war in ihrer Amtszeit pleitegegangen (Infos siehe weiter oben). Die Beratungsfirma SAM (Sachsen Asset Management) wurde nach der Pleite der SachsenLB im Jahr 2007 von mehreren früheren Mitarbeitern der Bank rund um Ex-Kapitalmarktvorstand Wolf-Dieter Ihle gegründet. Die Firma SAM beriet auch den Freistaat beim Abbau toxischer Bank-Papiere der Pleite-SachsenLB. Das sorgte bereits in Sachsen für Aufsehen. Der Fall wiederholte sich in Hamburg. SAM habe Hamburg und Schleswig-Holstein zunächst bei der Ausarbeitung der Garantie über 10.000.000.000 Euro beraten, die der HSH zur Verfügung gestellt wurden. Dann unterstützten die Berater die Länder auch bei der Auswahl der Treuhänder und kontrollierten Treuhand-Aufgaben. Im Zuge der Rettungsaktion für 3.000.000.000 Euro neu erworbenen HSH-Aktien verwalteten die Länder in der gemeinsamen Anstalt "HSH Finanzfonds", die Vertragspartner der SAM sei. SAM sollen nach Informationen von Joachim Bischoff, Finanzexperte der Hamburger Linkspartei, bis 2013 bis zu 250.000.000 Euro für Verwaltungskosten zur Verfügung stehen.
SAM-Chef Ihle: "In Hamburg und Schleswig-Holstein ist es wichtig, dass Leute mit Erfahrung arbeiten". "Wir haben diese Erfahrung aus dem Fall der SachsenLB." Im Übrigen sei er erst 2007 zur SachsenLB gekommen.
Und sonst noch …
Wieso wurde in Island so viel Geld investiert, wenn dort gerade mal die Technologie für die Fischerei und die Technologie für Erdwärme auf Vulkanen entwickelt wurde ? … , … und außerdem war die isländische Währung mit drastischen Währungsrisiken behaftet … , wieso dachte daran niemand … . … zur Erinnerung: Island rutschte im Jahr 2008 durch die weltweite Finanz- u. Bankenkrise in die (Fast-)Staatspleite. Und hier mal ein paar Zahlen zum Vergleich, wie weich die isländische Währung war … Ende 2005 Anfang 2006 tendierte die Isländische Krone bei 75 Kronen zu 1 Euro … , … im März/April 2008 war ein Kurs von ca. 85 - 90 Kronen für 1 Euro zu vermerken, was aber zum Vergleich des Jahreswechsels 2005/2006 schon ein Währungsverlust von ca. 12 % bis 17 % war … , … am 14.06.2009 wurden ca. 179 Kronen für 1 Euro berechnet … . … zum Vergleich des Jahreswechsels 2005/2006 war das ein Währungsverlust von ca. 58 %, - damit wurde das eingesetzte Kapital mehr als halbiert - ! - so was ist Devisen-Zockerei - !
Gleichwohl gab genügend Hinweise, - bereits vor 2001 - , dass die Banken- und Finanzkrise ihren Anfang nehmen musste … , … zumindest wurde hierzu der Weg durch die Politik geebnet … , … auch die Landesregierung in Schleswig-Holstein legte kein Veto im Bundestag oder im Bundesrat ein … , … auch kein Einzelprotest aus den Reihen der CDU als Partei der Reichen und Superreichen, der SPD, und der Mehrheitsbeschafferpartei für Selbstbereicherer die FDP …
DER SPIEGEL online am 04.03.2009 zeigte die eigentliche Ursache der Banken- und Finanzkrise auf: in der Politik und der Wirtschaft wurde darauf gedrängt, den Finanzmarkt zu deregulieren, - und zwar schon vor 2001 - . Auf den Artikel wird Bezug genommen.
SPD und CDU und Manager hatten manchem seltsamen Finanzprodukt selbst den Weg gebahnt, und sogar noch mehr Freiheit für Heuschrecken verlangt. Rot-Grün hat mitgemacht bei der Deregulierung der Finanzmärkte, man wollte dabei sein bei einer neuen Industrie, einer Industrie, die aus Geld noch mehr Geld machten wollte. Ende 2001 beschloss die Rot-Grüne-Bundesregierung das vierte Finanzmarktförderungsgesetz. Die Bundesregierung lockerte die Anforderungen für den börslichen Handel, erweiterte die Anlagemöglichkeit von Fonds und gestattete den Derivatehandel auch im Immobiliengeschäft.
Beim Investmentmodernisierungsgesetz im Jahr 2003 war die Not an Sachverstand im mehr als 2000 Beamte zählenden Finanzministerium offenbar so groß, dass Hans Eichel (SPD) sogar eine Juristin des Bundesverbands Deutscher Investment-Gesellschaften daran mitarbeiten ließ. Die Lobbyistin hatte über Monate ein eigenes Büro im Ministerium. Zur Erinnerung: Es war das Gesetz, das die Heuschrecken in Deutschland zuließ.
Verbriefungen, Hedgefonds, Asset Backed Securities, Handel mit Krediten - Begriffe, die u. a. als Auslöser der Weltfinanzkrise im Jahr 2008/2009 galten.
So weit DER SPIEGEL ...
Diese Deregulierung wurde von der CDU/CSU bejubelt, und gleichermaßen von der FDP beklatscht.
Wer bei der HSH Nordbank so tätig war … und welche die Banken- und Finanzkrise nicht kommen sahen …
Für die USA-Heuschrecken …
J. Christopher Flowers aus New York war ab 01.11.2006 Mitglied im Aufsichtsrats, ab 01.11.2006 Mitglied im Präsidialausschusses, Nebenjob u. a. : Vorstandsvorsitzender der J. C. Flowers & Co LLC
Ravi S. Sinha aus London war ab 01.11.2006 Mitglied im Aufsichtsrat, ab 01.11.2006 Mitglied im Risikoausschuss, ab 01.11.2006 Vorsitzender im Prüfungsausschusses, Nebenjob u. a. : Vorstandsmitglied der J. C. Flowers & Co LLC
Für die deutsche Vertretung …
Jürgen Sengera war ab 01.09.2001 u. 2002 u. 2003 Mitglied im Verwaltungsrat, in 2003 erst 2. dann 1. Vertreter der Vorsitzenden in der Gewährträgerversammlung, in 2003 bis 06.08.2003 war er Mitglied im Aufsichtsrat, Nebenjobs: in 2003 war er a. D. Vorstandsvorsitzender der Westdeutschen LandesbankGirozentrale, Düsseldorf (später WestLB AG). Sengera war in 1999 u. 2000 u. in 2001 Mitglied im Vorstand der Skandal-Bank WestLB, und ab 10.09.2001 u. 2002 und bis 02.07.2003 Vorsitzender im Vorstand der WestLB. Auffällig war, dass Sengera von den Gerichten zunächst wegen Untreue bei der WestLB angeklagt, aber dann freigesprochen wurde, - er habe zwar pflichtwidrig gehandelt, aber nicht vorsätzlich - . Prozessbeobachter sprachen schon damals von einem politischen motivierten Urteil, - Banker sollten wegen ihrer Schandtaten nicht verurteilt werden - . Die damalige Staatsanwaltschaft legte Revision ein.
Der SPIEGEL meldete online am 13.08.2008, dass sich der Ex-WestLB-Chef Jürgen Sengera erneut wegen eines geplatzten Kredits vor Gericht zu verantworten hatte. Sengera hatte der Landesbank einen Millionenschaden einbrockt. Der Bundesgerichtshof ordnete an, dass der Prozess neu aufgerollt wird - wegen Fehlern im vorherigen Verfahren - . Die Karlsruher Richter monierten, der Beweiswürdigung des Landgerichts fehle in Teilen eine tragfähige Grundlage. Das Urteil enthalte mehrere rechtliche Fehler. Die Entscheidungen, die der ehemalige WestLB-Chef Jürgen Sengera zu verantworten hatte, stammten aus den Jahren 1999 und 2000. Es ging um riskante Darlehen für den britischen Fernsehverleiher Boxclever. Die WestLB hatte die Fusion der Verleiher Granada und Thorn zum neuen Unternehmen Boxclever mit insgesamt 1.350.000.000 Euro finanziert. Doch die Firma rutschte in die Insolvenz. Die Boxclever-Pleite richtete bei der Bank einen Schaden von mehr als 400.000.000 Euro an. Die maßgeblichen Beschlüsse für die Kreditvergabe traf der WestLB-Vorstand im Dezember 1999 und im Frühjahr 2000. Im Jahr 2003 trat Sengera zurück, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hatte wegen Umgereimtheiten bei der Kreditvergabe Zweifel an der fachlichen Eignung und Zuverlässigkeit der zuständigen Vorstände geäußert. Die WestLB hatte zuvor ein Milliardenminus in ihrer Bilanz ausgewiesen - wegen Pannen im Investmentbanking und eben des Boxclever-Kredits.
Neben Sengera sassen noch weitere Weggefährten der WestLB AG bei der HSH
Auffällig auch …
Hans-Peter Krämer war ab 06.08.2003 u. 2004 u. 2005 bis 20.10.2006 Mitglied im Aufsichtsrat in der HSH, ab 01.01.2004 u. 2005 bis 20.10.2006 Vorsitzender im Risikoausschuss, und ab 01.01.2004 u. 2005 bis 20.10.2006 Vorsitzender im Prüfungsausschuss, in 1998 u. 1999 u. 2000 u. 2001 wurde er von der Westdeutschen Landesbank Girozentrale und ab 2002 von der WestLB Beteiligungsholding GmbH als Vertreter in den Verwaltungsrat entsandt, in 2003 war Mitglied im Verwaltungsrats, in 2005 Mitglied im Beirat, Nebenjobs: in 2005 i. R. Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln (später Köln/Bonn), und dort gab es Ungereimtheiten … , … neben Krämer saß bei der WestLB Herr Gustav Adolf Schröder und der war ab dem 29.06.2004 u. 2005 bis 31.03.2007 Mitglied im Aufsichtsrat der WestLB, und in 1999 u. 2000 u. 2001 Mitglied im Sparkassenbeirat, und war zudem Vorsitzender des Vorstandes Stadtsparkasse Köln (später KölnBonn). Ins Gerede und in den Kreis der Ermittler geriet Schröder, als es noch hiess, dass der Ex-Kölner Bürgermeister Josef Müller (CDU) von der Köln-Bonner Sparkasse über den Umweg der Düsseldorfer Sparkassen-Tochter S-Kapitalbeteiligungsgesellschaft (SKGB) einen mit insgesamt 300.000 Euro (drei Jahre jeweils 100.000 Euro) dotierten Beratervertrag ohne Gegenleistung erhalten habe. Die Düsseldorfer Sparkasse stellte den Kölnern den Betrag anschließend in Rechnung. Für Oberstaatsanwalt Günther Feld von der Staatsanwaltschaft Köln war aber Fakt, auch wenn die zweifelhaften Beraterverträge strafbar gewesen wären, sollen die Vorwürfe verjährt gewesen sein. "Für uns ist das Thema erledigt". Die Ermittlungen wurden im März 2009 eingestellt.
Und kurios … Zocken ? …
Knut Pauker aus Schenefeld war ab 12.05.2004 u. 2005 u. 2006 Mitglied im Aufsichtsrat und Mitarbeiter der Spielbank SH GmbH & Co. Casino Stadtzentrum Schenefeld KG
Für die Richtigkeit und für die Politik … die Vertreter des Volkes, die dem Volke dienen sollten, und vom Wahlvolk gewählt wurden …
Wolfgang Kubicki, Rechtsanwalt, Vorsitzender der F.D.P.-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, Kiel, MdL
Für die Politik die Vertreter des Volkes, die dem Volke dienen sollten, und vom Wahlvolk gewählt wurden …
Heide Simonis (SPD) ist (a. D.) Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein in Kiel. Sie war in 1998 u. 1999 u. 2000 u. 2001 u. 2002 u. 2003 u. 2004 Vorsitzende im Verwaltungsrat, und in 2003 u. 2004 bis 11.05.2005 Vorsitzende im Aufsichtsrat, und in 1998 u. 1999 u. ab / in 2000 vom Land Schleswig-Holstein und Sparkassen- Giroverband Schleswig-Holstein entsandt, u. in 2003 Vorsitzende der Gewährträgerversammlung, und in 2003 u. 2004 Vorsitzende im Präsidialausschuss, und in 2003 u. 2004 bis 11.05.2005 Mitglied im Vermittlungsausschuss.
Horst Günter Bülck, Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Claus Möller, (in 2003 a. D.) Minister für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel, Finanzsenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Ralf Stegner, Minister für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein u. später Innenminister des Landes Schleswig-Holstein
Dr. Wolfgang Peiner, (in 2006 a. D) Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Präses der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Gunnar Uldall, Senator, Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg
Rainer Wiegard aus Bargteheide, Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein
Dr. Michael Freytag, Senator, Präses der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Monika Heinold, Finanzpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag, Kiel, MdL
Günter Neugebauer in 2001 u. 2002 u. in 2005 Mitglied des Beirats, Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, Kiel, MdL
Walter Zuckerer in 2005 Mitglied des Beirats, MdBü, Fachsprecher Haushalt und Finanzen
SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Hamburg
Thomas Stritzl, 1. Landtagsvizepräsident im schleswig-holsteinischen Landtag, Kiel
Barbara Ahrons, MdBü, Fachsprecherin für Wirtschaft CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Hamburg
Bernd Reinert, MdBü, Vorsitzender CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Hamburg
Dr. Willfried Maier, MdBü, Fachsprecher Haushalt und Kultur GAL-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Hamburg
Klaus Müller (Minister a.D.) , MdL, Finanz- und Wirtschaftspolitischer Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Kiel
Lars Harms, MdL, stellvertretender Vorsitzender SSW-Gruppe im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Kiel
Anke Spoorendonk, MdL, Vorsitzende SSW-Gruppe im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Kiel
Martin Kayenburg, MdL, Präsident Schleswig-Holsteinischer Landtag, Kiel
(Ex-Oberbürgermeister Flensburg) Olaf Cord Dielewicz, (Ex-)Oberbürgermeister der Stadt Flensburg
Norbert Gansel, (in 2003 a. D.) Oberbürgermeister der Stadt Kiel
Hartmut Unterlehberg, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster
Volker Dornquast, Bürgermeister der Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Klaus Nielsky, Bürgermeister der Stadt Schleswig
Detlef Palm, Bürgermeister der Stadt Reinbek
Hans-Joachim Grote, Oberbürgermeister Stadt Norderstedt
Die Landräte, die überversorgte Beamte sind … , … aber ggf. auch vom Wahlvolk gewählt werden können …
Geerd Bellmann, Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde, Rendsburg
Günter Kröpelin hatte reichlich Pöstchen bekleidet … , Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Schleswig und in 2006 war er Präsident Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein, Schleswig
Für die überversorgten Beamten, die dem Volke dienen sollten …
Klaus Gärtner, Staatssekretär, Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Dr. Bernd Rohwer, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Uwe Döring, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Uwe Mantik, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Michael Rocca, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Ulrike Wolff-Gebhardt, Staatssekretärin, Chefin der Staatskanzlei, Kiel
Dr. Rainer Klemmt-Nissen aus Hamburg, Senatsdirektor, Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Robert Heller, Staatsrat, Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Stefan Schulz, Staatsrat der Behörde für Bau und Verkehr der Freien und Hansestadt Hamburg
Für die Gewerkschaften, die sich damals mal - zu Kaisers Zeiten - gegründet wurden, um Arbeitnehmer zu vertreten und sich für Arbeitnehmer einzusetzen …
Peter Deutschland, Vorsitzender des DGB Landesbezirks Nordmark, Hamburg
Berthold Bose, Landesfachbereichsleiter Finanzdienstleistungen ver.di-Landesbezirk Hamburg
Annette Falkenberg aus Kiel, Gewerkschaftssekretärin Fachbereich Finanzdienstleistungen ver.di-Bezirk Kiel
Edda Redeker aus Kiel, ver.di-Landesbezirk Nord
Sabine-Almut Auerbach aus Lübeck, Bezirksgeschäftsführerin ver.di-Bezirk Südholstein
Und weiter ...