Gewerkschaft IG Metall und Rechtsschutz

Alles rund um das Thema Mobbing, was nicht in die Thematik der übrigen Kategorien passt.

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Gewerkschaft IG Metall und Rechtsschutz

Beitragvon Ano » Do, 13 Jul 2006 3:27 +0000

IG Metall Rechtsschutz ist eine Pharse!

Ich habe alle Hefte bei meinem Besuch der IGM mitgenommen.
Dachte mir,

    "Die Kompetenz in Arbeitsfragen" oder
    "Auf die IG Metall ist Verlass" oder
    "Wir engagieren uns - nicht nur auf dem Papier"
hört sich gut an - und was man rot auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.

Kaum ein paar Tage später dann die bittere Nachricht:

"Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir in Ihrem Fall keinen Rechtsschutz gewähren können, da Sie in den letzten 3 Monaten keinen satzungsgemäßen Beitrag gezahlt haben."

Ich konnte es nicht glauben: Der Beitrag, den der 2. Gewerkschaftsbevollmächtigte eigenhändig in meine Beitrittserklärung schrieb und der jeden Monat abgebucht wurde, sollte nicht satzungsgemäß sein... und ich deshalb keinen Rechtsschutz erhalten?
    "Auf die IG Metall ist Verlass ??" oder
    "Wir engagieren uns - nicht nur auf dem Papier ??"
Sofort ein zweiseitiges Schreiben aufgesetzt und der Verlass-Gewerkschaft ihre eigene Satzung erläutert, vor allem den Punkt 5 mit der Beitragshöhe. Wenn schon der Gewerkschafts-Anwalt nicht in der Lage ist, meinen Beitrag zu berechnen - warum sollte mir dann aufgefallen sein, dass an dem mir mitgeteilten Beitrag etwas nicht stimmen könnte?

Fortsetzung folgt - IGM denkt nach... nun können die Mitarbeiter mal mit den Füßen abstimmen. Zur Betriebsratswahl 2010 bekommt die IG-Metall hoffentlich mal die Rechnung präsentiert!
Ano
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Fortsetzung IG Metall-Rechtsschutz...

Beitragvon Ano » Di, 05 Sep 2006 7:11 +0000

Der Rechtssekretär hat mir dann mitgeteilt, dass ich 16,66 EUR Monatsbeitrag bezahlen müsste.

Diese Zahl ist aber -nachdem ich die Satzung angefordert und gelesen hatte- genauso grottenfalsch, wie die Höhe des vom zweiten Gewerkschaftssekretär für mich festgelegte ursprüngliche Beitragshöhe.

Also bleibt festzuhalten:
Zwei ranghohe Gewerkschaftsfunktionäre sind nicht in der Lage, den laut Satzung zu zahlenden Beitrag korrekt zu ermitteln und machen trotzdem einem Mitglied den Vorwurf, nicht den richtigen Beitrag bezahlt zu haben (wohlgemerkt: es wurde von der IGM jeden Monat der Beitrag abgebucht, den der Gewerkschaftssekretär eigenhändig festgelegt hatte und in die Beitrittserklärung persönlich eingetragen hatte...)

Als ich den IGM-Leuten in mehreren Schreiben ihre eigene Satzung (hier speziell § 5 "Beiträge") erläutert habe, hat man dies dann auch gleich eingesehen ... und stattdessen erklärt, daß ich den Rechtsschutz nun nicht mehr deshalb nicht bekäme, weil ich den falschen Beitrag bezahlt hätte, sondern weil bei meiner Kündigungsangelegenheit "keine hinreichende Aussicht auf Erfolg" bestehen würde.

Schande dem, der böses dabei denkt!!

Nach genauem Studium der Satzung kann ich jeden nur warnen, zu denken, daß er als IGM-Mitglied Anspruch auf Rechtsschutz hätte.

Dem ist nämlich definitiv nicht so!

Denn ganz am Ende der Satzung steht dann noch in § 31 "Ausschluss des Rechtsweges", dass "ALLE IN DIESER SATZUNG FESTGELEGTEN UNTERSTÜTZUNGEN SIND FREIWILLIGE LEISTUNGEN."

Das ist eine sogenannte "Willkür-Regelung", da einem Mitglied zwar z.B. in der Broschüre " Rechtsschutz - Das ist unsere Stärke" vorgegaukelt wird, dass er als IGM-Mitglied Anspruch auf diesen Rechtsschutz hätte, obwohl die IGM ganz genau weiß, dass dieser Anspruch eben NICHT besteht.

Man könnte diese Vorgehensweise auch als Betrug am Mitglied ansehen...
Ano
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Schande dem, der böses dabei denkt!!

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » Mi, 06 Sep 2006 12:28 +0000

Hallo ADAM,

bitte erlaube mir, dass ich Böses in dieser Angelegenheit denke.

Nach dem Motto "Die Gedanken sind (noch) frei."

Es sind zwei Welten, die die Gewerkschaften aufgebaut haben:

Einmal die Welt der Hochglanzbroschüren für die Mitgliederwerbung

und einmal die reale Welt, wo auch die Verweigerung von Rechtsschutz ihren Platz hat.

Gruss
Sich.-Ing.J.Hensel
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Darf man hier auch positives über die IGM berichten?

Beitragvon Nicole Clayton » Do, 21 Sep 2006 6:29 +0000

Darf man hier auch positives über die IGM berichten?

Ich habe in meinen Verfahren gegen meinen Arbeitgeber Rechtsschutz von der IG Metall erhalten in allen drei Instanzen bis zum Bundesarbeitsgericht.
Nicole Clayton
 

Beitragvon Ano » Fr, 22 Sep 2006 9:27 +0000

Lieber Andreas,

die vereinzelten positiven Erfahrungen bringen jemanden, der von der IG-Metall so abserviert wird, nichts!

Nur mal als Beispiel:
Wenn jemand umgebracht werden soll und er erhält von einem starken Mitstreiter Hilfe, dann kann sich jemand, der gerade ohne Schutz durch andere hingemeuchelt wird, darüber nicht sehr freuen.

Jeder ungeschützt den Mobbern ausgelieferte Betroffene ist einer zu viel!

Und ich kann auch nicht erkennen, warum die IGM offensichtlich NICHT zu ihren Aussagen in den Werbebroschüren (weshalb ich überhaupt erst eingetreten bin) steht.

Dort steht an KEINER Stelle etwas davon, dass der Rechtsschutz nach Gutdünken gewährt wird, sondern es wird überall der Eindruck erweckt, dass man als Mitglied Anspruch auf Rechtsschutz hat.

Originaltextpassagen aus dem Flyer "Rechtsschutz. Das ist unsere Stärke"):

"In diesen Fällen können (Anm.: vom Mitglied) Rechtsberatung und Rechtsschutz genutzt werden: Arbeitsentgelt / Kündigung / Abmahnung usw)"

"Mit einer Mitgliedschaft in der IG-Metall geht man auch bei Rechtsproblemen und Prozessfragen auf Nummer sicher."

"Der Rechtsschutz der IG Metall bietet für ihre Mitglieder sachkundige Beratung und kostenlose Prozessvertretung, wenn nötig durch alle Instanzen."

"Denn wer Recht hat, soll sein Recht bekommen."


Mir wird beim Schreiben dieser Zeilen wirklich kotzübel!

Denn das was die IGM nach mehreren anderen Versuchen, mir keinen Rechtsschutz gewähren zu müssen, hier treibt, grenzt für mich an ganz klaren BETRUG.

Überleg mal, DU kaufst einen PC aufgrund eines Prospektes und stellst hinterher fest, dass der Prozessor fehlt. Das kann einfach nicht sein.

Wenn Du so gute Beziehungen zur IGM hast, dann weise mal Deine Bezirksvertretung darauf hin, dass Du es nicht in Ordnung findest, wenn Mitglieder so im Regen stehen gelassen werden.
Ano
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Darf man hier auch positives über die IGM berichten?

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » Do, 12 Okt 2006 12:55 +0000

Darf man hier auch positives über die IGM berichten?


Hallo Andreas,

ja natürlich können Sie und dürfen Sie hier berichten. Wann wird das denn sein ?
Haben Sie vorher schon einmal Lust das Aktenzeichen zu nennen ?

Gruss
Sich.-Ing.J.Hensel
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Aktenzeichen xy

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » So, 15 Okt 2006 12:49 +0000

Hallo Andreas,

Ihr Fall interessiert mich sehr. Wollen Sie uns das
Aktenzeichen zu Ihrem Verfahren nicht nennen ?

Sagen Sie mal ?

Gruss
Sich.-Ing.J.Hensel
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Beitragvon Nicole Clayton » So, 15 Okt 2006 4:59 +0000

Erst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte, aber die direkte und persönliche Beratung und Unterstützung von Mobbing-Betroffenen geht für mich vor. Und da ich auch noch was anderes arbeite, womit ich meinen Lebensunterhalt bestreite, (die Mobbing-Beratung und Unterstützung von Mobbing-Betroffenen mache ich kostenlos) musste ich Prioritäten setzen.

Zu Ihrer obigen Frage Herr Hensel:

Nein Herr Hensel,

macdet hat geschrieben:da hast du dir was feines gebaut.

Sowas brauchen wir in jeder Gemeinde. In Helmstedt werde ich wohl damit beginnen. Die Braunschweiger und Wolfsburger vertragen sich zwar nicht mit den restlichen Niedersachsen, aber so bleiben wir halt unter uns :(

Meine Abende verbringe ich dann auf kurzen Visiten in ca. 20 Foren, versprühe hier und dort meinen Scharm und lasse die Mobber doch einfach weitermachen.

Prima! So haben denn die Mobbing-Berater immer schön einen kleinen Kreis von Fans der ihnen zujubelt!


Ich möchte es mir und euch ersparen, dass dann anschließend ein ähnlicher Kommentar kommt. Zu dem oben zitierten Kommentar von Herrn Lengsfeld habe ich mich an der Stelle, wo er steht, schon geäußert.

Nachdem vor ca. 14 Tagen Herr lengsfeld mich anrief und mich bat, doch kein eigenes Forum zu eröffnen und hier mitzumachen, hat er dann, als ich unter anderem auf meine Biografie einging, das Gespräch sehr kurzfristig beendet.

Später kam dann der oben aufgeführte Kommentar zu meinem Forum.

Ich nehme meine Arbeit als Mobbing-Berater sehr ernst. Nur halte ich es nicht mehr für sinnvoll, mich in einem Forum wie diesem hier mit solchen Kommentaren begrüßen zu lassen.
Ich bin schon dafür Forumsübergreifend zu schreiben und sich gegenseitig zu helfen. Nur darf dies nicht einseitig sein.

Ich hätte mich auch gefreut, als ich Sie vor längerer Zeit per E-Mail anschrieb, ob sie mir in einer Sache im Zusammenhang mit meinem neuen Forum helfen könnten, zumindest eine Antwort von Ihnen zu erhalten. Auch wenn Sie geschrieben hätten, dass Sie mir nicht helfen können.

Ich sehe keinen Sinn darin mich hier zu produzieren und später als Showveranstaltung bezeichnen zu lassen.

Persönlich habe ich nichts gegen die eine oder andere Person hier. Ich bin jedoch zu der Überzeugung gekommen, dass ich mich in diesem Forum nicht wohl fühle.

Das Thema dieses Unterforums lautet:
Mobbing & Gewerkschaften
Hier könnt Ihr Euch darüber austauschen welche - positiven und negativen - Erfahrungen Ihr mit den Gewerkschaften zum Thema Mobbing gemacht habt.


Dazu habe ich geschrieben, dass ich positive Erlebnisse habe. Mir hat die Gewerkschaft geholfen. Wenn andere anderer Meinung sind, muss ich es akzeptieren. Nur halte ich wenig davon, wenn ich gebeten werde, mich in Fällen, auch negativer Einschätzung dritter, mich für diese bei der IG-Metall-Bezirksleitung einzusetzen, wenn ich die eigentlichen genauen Fakten nicht kenne, d.h. den Schriftwechsel usw. nicht kenne.
Wo Menschne arbeiten werden Fehler gemacht.
Es gibt in diesem Forum Beiträge und Entwicklungen, die ich für einseitig erachte und mehr Stimmungsmache sind, als hilfreich.

Aber auch dies ist meine subjektive Einschätzung. Ich erwarte nicht, dass sich andere meiner Meinung anschließen. Wichtig ist, dass jeder seine Meinung hat und sich seine Meinung bildet.

Andreas
Nicole Clayton
 

Aktenzeichen

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » So, 15 Okt 2006 7:18 +0000

Hallo Andreas,

ich wollte doch nur das Aktenzeichen zu Ihrem Verfahren.- Nichts mehr.

Weil mich Ihr Fall sehr interessiert. Möglicherweise hätte ich dann eine andere Meinung bezgl. der IG Metall an der man anknüpfen kann.

Ich würde sehr sehr gerne die IG Metal hier im Forum positiv darstellen. Sozusagen als Vorreiter.

Nur ich kenne die von Ihnen b.b. Urteile nicht. Auch eine Onlinerecherche beim BAG war erfolglos.Deshalb wäre es gut, Sie würden mir und allen Lesern hier das Aktenzeichen nennen.Oder die Stichworte nach denen man im Suchfenster der HP des BAG recherchieren kann.

Liebe Grüsse

Jörg Hensel
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Aktenzeichen

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » Sa, 21 Okt 2006 12:16 +0000

Hallo Andreas,

Endschuldigung, wenn ich wieder nach dem Aktenzeichen Ihrers Urteils frage.
Aber es ist sicherlich sehr wichtig zu wissen, dass die IG Metall nicht so ist, wie viele behaupten.Also ich möchte die IG Metal diesbzgl. hier auf den Seiten positiv darstellen, jedoch geht das nur, wenn ich nähere Infos hierzu habe.

Insofern fände ich es toll, Sie würden uns Näheres zu Ihrem Fall geben.

Stand Ihr Verfahren vor dem BAG in Zusammenhang mit Mobbing am Arbeitsplatz ? Was war denn da los bei Ihnen im Betrieb ?

Mit der bitte um Antwort,

sowie freundliche Grüsse
Sich.-Ing.J.Hensel
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Wegen Vertraulichkeit b.a.W. geschlossen.

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » Sa, 21 Okt 2006 7:48 +0000

Ich habe in meinen Verfahren gegen meinen Arbeitgeber Rechtsschutz von der IG Metall erhalten in allen drei Instanzen bis zum Bundesarbeitsgericht.

Guten Tag,

der Thread wird bis auf Weiteres geschlossen, da Vertraulichkeit im Hinblick auf eine Veröffentlichung des b.b. dreizügigen Verfahrens gefordert wurde.

Eine Beweiserhebung, ob die IG Metal in einem speziellen Verfahren - bis vor dem BAG - dem Kläger bzw. MO (?) Unterstützung geleistet hat, muss nach wie vor ausbleiben, so dass im Zweifelsfalle das bereits bekannte Bild der Gewerkschaften vollständig erhalten bleibt..

An dieser Stelle möchte ich aus Gründen der Moderation darauf hinweisen, hier nicht von einem erfolgreichen Instanzenweg zu berichten, wobei man sich andererseits hinsichtlich weiterer Informationen zu diesem Verfahren jedoch bedeckt hält.

Denn viele MO sind in einer prozessual sehr bedrohlichen Lage und suchen verzweifelt nach einem Strohhalm der Hilfe bzw. nach einem rechtskräftigen Urteil, welches sie in - ihrem Prozess - dem Gericht vorlegen könnten.

Das Andeuten von möglicher, hilfreicher Information ohne genau die Fakten zu benennen, ist Bestandteil eines sehr kontraproduktiven Prozesses, welchem ich mich - aus den b.b. Gründen - nicht anschließen möchte.

Mit der Bitte um Verständnis.





Gruss
Sich.-Ing.J.Hensel
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Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » Sa, 21 Okt 2006 11:33 +0000

Guten Abend,

erwartungsgemäß habe ich von Andreas eine Antwort erhalten, die ihm nahezu gerecht wird und die ich kommentarlos - da für sich selbst sprechend - in den Abschluss dieses Beitrags bringe (und die Frage stelle:Redet so ein selbsternannter Mobbingberater ?):

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Und nun Herr Hensel,

ist es nicht die primitive Form einem Konflikt aus dem Weg zu gehen, in dem man kritische Biträge löscht und kritische Mitglieder einfach aus dem Forum verbannt.

Ist es nicht das was für bei Mobbing auch in ähnlicher Form den Mobbing-Tätern vorwirft.

Wer ist in unserem Konflikt Täter, wer ist Opfer?

Wie primitiv doch dein Handeln ist, wie hilflos du doch jetzt wirkst. Und so einer will ernsthaft Mobbing-Opfern helfen. Theoretisch vielleicht ja, praktisch habe ich so meine Zweifel.

Meinst du tatsächlich, dass dies die Lösung ist? Ich hätte viele Möglichkeiten, vielleicht nehme ich sie auch wahr, deine Vorgehensweise zu rügen, dass sich manche Fragen, ist in dem Forum mobbing-gegner die Meinungsfreiheit noch gegeben.

Du hast dich durch dein Handeln entlarft. Ich habe den kompletten Schriftwechsel, sowie die Beiträge, auch den gelöschten, auf meiner Festplatte gespeichert.

Meine Frage an dich: Was meinst du sollte ich diese gespeicherten Texte woanders veröffentlichen?

Weiter frage ich dich: "Für wie blöd hältst du mich eigentlich?"

Denn wer sich so verhält wie du, dem muss man einfach diese Fragen stellen.

Wobei ich nach deinem handeln gestern abend damit rechnen muss, keine Antwort zu erhalten. Ich gebe dir bis Montagabend, 23. Okt. 2006 bis 24.00 Uhr Zeit, dich zur Verbannung meiner Person, dein handeln mir gegenüber und den hier gestellten Fragen zu antworten.

Wenn ich keine oder keine für mich befriedigende Antwort erhalte, werde ich andere fragen, die sich sicher über dich und das Forum dann ihre eigene Meinung bilden werden.

Du solltest die Menschen, die du dir selber durch dein Handeln zum Feind machst, nie unterschätzen!

Mit unfreundlichen Grüßen

Andreas Eberhard
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Nur 14 Tage ??

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » So, 22 Okt 2006 12:10 +0000

Quod erat demonstrandum.......

Nur zur Erinnerung.....
----------------------------------------------------------------------------------------------
Andreas
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 20, 2006 21:56 Titel: Vermeindliche Helfer ===> Frau Margit Ricarda Rolf Antworten mit Zitat Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Da ich in dem eigentlichen Thread zu dem Thema

Vermeintliche Helfer ===> Mobbing-Zentrale Hamburg ===> Ricarda Rolf
Link zu dem Thema hier im Forum: viewtopic.php?t=365

nicht schreiben kann (dürfen nur Administratoren) und ich trotz des großen Boards keine geeignete Stelle gefunden habe, wo es hingehören könnte, habe ich hier geschrieben.

Müsste gegebenenfalls verschoben werden.

Ich kenne Frau Margit Ricarda Rolf auch. Ich habe bis vor wenigen Tagen in ihrem neuen Board als Moderator gearbeitet. Dabei habe ich das z.T. nicht nachvollziehbare Geschäftsgebaren im negativen Sinne erleben dürfen (müssen).

Es ist nicht hier der Ort, wo ich mich im Detail auslassen möchte, nur allein 14 Tage Moderatorentätigkeit bei ihr, haben mich den Glauben an Frau Rolf verlieren lassen.

Eine gute Nacht
Andreas
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Erneute Anfeindung von Andreas

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » So, 22 Okt 2006 12:55 +0000

* Zitat Forum mobbing-gegner:
"Du wurdest von diesem Forum verbannt.
Kontaktiere den Administrator, um mehr Informationen zu erhalten"

So sieht dann die Information aus, die man erhält, indem die Anfrage öffentlich im Forum ausgehängt wird.
Wo sind die Antworten auf meine PN`s in denen ich mich nochmals zu meinen "Fall" äußerte.

Ausperren wie es die Arbeitgeber machen ist noch nie die Lösung gewesen. Es zeigt aber deutlich die Hilf- und Kopflosigkeit.

Nun ja, da du ja in dem Forum mobbing-gegner die verehrte Leserschaft manupulierst, weiss ich was ich von dir zu halten habe.

Vielleicht hat ja unser Disput auch noch rechtliche Folgen.

Hiermit fordere ich dich (du bist ja auch der Admin, vorhin schnell vom hesel mal zum Admin geschlüpft) und das Forum mobbing-gegner auf, sofort bis spätetstens Montagabend (23.10.2006 bis 24.00 Uhr) sämtliche Beiträge von mir zu löschen.

Grund: Manipulation meiner Beiträge durch unsachgemäße Kommentierung durch den Moderator Herr Hensel und Stimmungsmache gegen mich.

Ich habe mich bereits vor einigen Tagen mit Herrn Kalkus über einige Foren ausgetauscht und wie diese Foren, dazu zähle ich nunmehr auch das Forum "mobbing-gegner" der Sache der Hilfe von Mobbing-Betroffenen schaden.

Mit der Veröffentlichung meiner E-mail von vorhin und möglicherweise dieser E-Mail im Forum und gleichzeitiger Unterschlagung meines Beitrages von gestern abend tust du dir, dem Forum und insbesondere dessen Betreiber Herrn Lengsfeld keinen Gefallen.

Es hat sich bewahrheitet. In dem Forum "mobbing-gegner" geht es überwiegend um Stimmungsmache bis hin zu Stimmungsmache in übelster Form.

Mit erneuten unfreundlichen Grüßen
Andreas Eberhard
Sich.-Ing.J.Hensel
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Weitere Anfeindung des angeblichen Mobbingberaters

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » So, 22 Okt 2006 12:56 +0000

* Zitat Jörg Hensel im Forum "mobbing-gegner":

*
Verfasst am: So Okt 22, 2006 1:10 Titel: Nur 14 Tage ?? (Antworten mit Zitat) [http://forum.mobbing-gegner.de/posting.php?mode=quote&p=1381&sid=ed552011923c31e6004c5c4f5ddcda25]



Quod erat demonstrandum.......

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BeitragVerfasst am: Mi Sep 20, 2006 21:56 Titel: Vermeindliche Helfer ===> Frau Margit Ricarda Rolf Antworten mit Zitat Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Da ich in dem eigentlichen Thread zu dem Thema

Vermeintliche Helfer ===> Mobbing-Zentrale Hamburg ===> Ricarda Rolf
Link zu dem Thema hier im Forum: viewtopic.php?t=365 [http://forum.mobbing-gegner.de/viewtopic.php?t=365]

nicht schreiben kann (dürfen nur Administratoren) und ich trotz des großen Boards keine geeignete Stelle gefunden habe, wo es hingehören könnte, habe ich hier geschrieben.

Müsste gegebenenfalls verschoben werden.

Ich kenne Frau Margit Ricarda Rolf auch. Ich habe bis vor wenigen Tagen in ihrem neuen Board als Moderator gearbeitet.
Dabei habe ich das z.T. nicht nachvollziehbare Geschäftsgebaren im negativen Sinne erleben dürfen (müssen).

Es ist nicht hier der Ort, wo ich mich im Detail auslassen möchte, nur allein 14 Tage Moderatorentätigkeit bei ihr, haben mich den Glauben an Frau Rolf verlieren lassen.

Eine gute Nacht
Andreas
_________________
Ich bin auch viel in dem Forum arbeitsplatz-mobbing-suedbaden.de unterwegs!

Sollte ich nicht jetzt noch die Gelegenheit bekommen, dies ausführlich zu begründen. Frau Margit Ricarda Rolf (MRR) sucht eh nach Gründen um mich zu verklagen.

-------------------------
Mein Gott, wie schadest du nur dem Forum mobbing-gegner.

Andreas Eberhard

Anm. der Redaktion:
nun ja ...
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