UPS Köln/Bonn: Mobbing und Anspielungen zum Beischlaf , + andere UPS Standorte

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UPS Köln/Bonn: Mobbing und Anspielungen zum Beischlaf , + andere UPS Standorte

Beitragvon Tom » Mi, 11 Okt 2006 7:09 +0000

Hallo !

Die EXPRESS meldete im April 2006 online, dass es statt lückenloser Aufklärung und Hilfe, Drohungen, Mobbing, und Anspielungen zum Beischlaf gab.
Laut einem Bericht der Kölner Tageszeitung "Express" widerfuhr genau das einer Kollegin bei UPS Köln/Bonn.
„Als der unbefristete Vertrag anstand, machte er mir eindeutige Angebote.
Wenn ich mich mit ihm privat träfe, bekäme ich den Vertrag.
Sonst stünde ich auf der Straße.“, so die Kollegin gegenüber dem "Express".
Über Monate hinweg sah sich die Mutter von sechs Kindern von ihrem Vorgesetzten zu Beischlaftreffen erpresst.
Als sie schließlich die Kraft fand, sich an die Geschäftsleitung zu wenden, erhielt sie statt Hilfe das Verbot, den Betriebsrat einzuschalten und wurde gemobbt und schikaniert.
Ihr Chef wurde lediglich versetzt.
Die Kollegin erstattete Strafanzeige gegen den 42-Jährigen und mußte erfahren, dass sie auch von der Staatsanwaltschaft keine Hilfe zu erwarten hatte.
„Der Täter wurde zum Opfer und ich zum Täter.
Die Staatsanwaltschaft will ihn nicht anklagen, weil er mir keine Gewalt antat.
Eine Nötigung könne nicht bewiesen werden.“
*1)


Mobbing/Bossing bei andere UPS Standorten:
UPS Frankfurt Fechenheim
UPS Stuttgart/Ditzingen
UPS Gustavsburg
UPS Herne
UPS Nürnberg
*2)
*3)


Gruss
Tom

Quelle:
*1)
http://www.netzwerkit.de/projekte/galee ... 88%20/view
*2)
http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere
*3)
http://www.labournet.de/branchen/dienst ... ingen.html
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Tom
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Staatsanwaltschaften - Verfechter des Grundgesetzes -

Beitragvon Sich.-Ing.J.Hensel » Mi, 11 Okt 2006 10:23 +0000

Hallo,

wie war das mit dem Legalitätsprinzip ? Wie war das mit dem Grundgesetz, ? Mit der Charta der Grundrechte, Mit ....

Ich vermute, wenn ich die Tatenlosigkeit der Staatsanaltschaft an dieser Stelle zu kommentieren hätte, würde ich mich einem Strafverfahren wegen Verunglimpfung aussetzen.

Deshalb lasse ich es.

Aber möglicherweise sollte man einmal darüber nachdenken, ob man bei anstehenden Gesprächen der Bundesrepublik Deutschland mit China und/ oder mit der Sowjetunion die Herren Putin oder Hú Jǐntāo(胡锦涛/胡錦濤)auf die Menschenrechtssituation in der Arbeitswelt Deutschlands ansprechen soll. - Nicht, dass sie das Gefühl vermittelt bekommen, nur in ihren Ländern werden Menschenrechte mit Füssen getreten, sondern auch in der sog. westlichen Zivilisation, wie Deutschland sie angeblich darstellt.

Gruss
Sich.-Ing.J.Hensel
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