Armut im Alter/Altersarmut

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Armut im Alter/Altersarmut

Beitragvon OssiFrau » Fr, 08 Jul 2011 7:55 +0000

Hallo liebe Mitglieder des Forums,

mein Name ist Heidelinde Penndorf. Ich habe Detlev Lengsfeld über Facebook kennengelernt, weil auch ich gemobbt worden bin und auch auch ziemlich schlimm.
Detlev hat mich angesprochen ob ich nicht Lust hätte für die Internetzeitung ngo interessante Beiträge zu schreiben.
Ich bin Gesundheits-und Sozialpolitikerin mit Leib und Seele. Und ich will eine feste Autorin für die Internetzeitung ngo werden :) .
Das Thema "Armut im Alter-Altersarmut" ist ein Thema was ich in die Zeitung eingestellt habe. Detlev, der Chefredakteur meint, wir sollen das Thema nicht mit dem Posting in Facebook verbrennen lassen und es hier zur Diskussion vorstellen.

Nichts lieber als das ! Hier ist eine Leseprobe:

Armut im Alter | Altersarmut

"Senioren gelten heute oft als eine privilegierte Gruppe. Früher verrentet, länger lebend, profitieren sie vom medizinischen Fortschritt und sind mit erarbeiteten Ersparnissen und privaten Rentenanwartschaften gut ausgestattet.
Man sagt, es geht ihnen im Schnitt zur Zeit besser als früheren Generationen.
Ostdeutsche Rentnerinnen, die in den ersten Jahren nach der Wende in den Ruhestand eingetreten sind, haben zwar selten große erarbeitete Ersparnisse und kaum private Rentenanwartschaften.
Doch sie konnten sich meistens auf ungeschmälerte Beitragszeiten von ca. 45 Jahren stützen (Frauen: rd. 37 Jahre) und wurden deshalb oftmals als die wahren Gewinner der Einheit bezeichnet."


Nun, ich hoffe ich habe sie liebe Forumsteilnehmer neugiering auf mehr gemacht. Klicken Sie auf diesen LINK http://www.ngo-online.de/lexikon/armut-im-alter-altersarmut und lesen Sie den ganzen Beitrag.

Ich möchte gern hier zu einer ausgiebigen Diskussion anregen und würde mich freuen mit Ihnen über dieses Thema , welches mir sehr auf den Nägeln brennt, ins Gespräch zu kommen.

Ich hoffe wir lesen uns bald.

Ihre Heidelinde Penndorf

Fast unbemerkt und ohne große Schlagzeilen sind wir aber an einem Scheitelpunkt angelangt-

Millionen Menschen werden in den kommenden Jahren von ihrer Rente nicht mehr Leben können.
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Re: Armut im Alter/Altersarmut

Beitragvon Lillemor » Di, 09 Aug 2011 11:25 +0000

Besonders viele Leute scheinen sich für dieses Thema nicht zu interessieren. Was kann ich tun, um dieses Forum bekannter zu machen?

Walter Ulbricht wollte keine Mauer bauen lassen und Flüchtlinge wurden erschossen. Sozialismus ist nicht leicht zu verstehen. Dr. Gregor Gysi kann viele Fragen beantworten: Am 20. August ist er von 17-21 Uhr am Ledenhof in Osnabrück vermutlich zu sprechen. Mitfahrgelegenheit Telefon 03212-5252523 http://www.facebook.com/event.php?eid=110318449053290 :roll:
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Re: Armut im Alter/Altersarmut

Beitragvon gholzert » Mo, 29 Aug 2011 1:31 +0000

Ich verstehen diesen Tread nicht.

Ist das was mit Mobbing zu tun hat oder ein Aufruf der Linken zum Vortrag zu kommen mit Organisation einer Mitfahrgelegenheit.

Ich möchte viel mehr die bösen Mobbingerfahrungen der Treaderöffnerin hören, als die Meinung von Herrn Gysi.
Anbei, es gab vor drei Wochen eine Reportage über dieses Thema im RBB - sehr aufschlussreich (Die Krankenschwestern in der DDR!!)

Toller Film. Wird leider nicht eerwähnt, ist aber passend.

Grüße
gholzert
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Re: Armut im Alter/Altersarmut

Beitragvon Laura » Mi, 11 Jan 2012 12:18 +0000

Ich glaube Armut hat nicht wirklich was direkt mit dem Mobbing zu tun, aber das ist sicherlich einer der vielen Gründe.

Wenn man nicht unbedingt aus einer reichen oder mittelwohlhabenden Familie kommt, ist es sicher viel schwieriger für ein Kind in der Schule, als für die Kinder, die es besser haben. Ich glaub, was Deuscthland betrifft, hat man hier nicht so viele Armutsbeispiele, wie z.B. in den anderen Ländern. Obwohl auch hier haben wir es oft zu sehen, vor allem in Ostdeutschland. Die Obdachlosen, alle, die Sozialhilfe beziehen, die Waisenkinder.. Aber leider ist Armut keinem der Länder oder Städte wegzudenken. Das gehört zu jeder Gesellschaft und kann noch kaum zu 100% bekämpft werden.

Und die Kinder, die aus den armen Familien kommen, haben es sicherlich nicht einfach.

Ich finde, die Kinder aus den benchteiligen Familien sollten von der Stadt gefordert und unterstützt werden. Sportschule und verschiedene Sportaktivitäten, z.B. müssen vom Staat bezahlt werden.

lg, Laura
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