Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

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Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

Beitragvon Tom » Do, 02 Okt 2008 11:58 +0000

Thema hier bei Mobbing-Gegner: Arbeitsbedingungen im Klinikum Wahrendorff GmbH

Das Klinikum Wahrendorff GmbH ist östlich der Landeshauptstadt Hannover gelegen, und ist eine private Psychiatrie-Einrichtung. In der Region östlich von Hannover sei das Klinikum Wahrendorff GmbH einer der wichtigsten Arbeitgeber, wobei das Klinikum Wahrendorff GmbH von Herrn Dr. Matthias Wilkening im Jahr 1993 übernommen wurde,

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und Geschäftsführer tätig wurde.

Die Nervenheilanstalt wurde von ihren früheren Besitzern in die Pleite gesteuert. Sein Ehrgeiz sei es in seiner Wirkungszeit, den psychiatrischen Fortschritt auch durch eine einfallsreiche Geschäftspolitik zu beflügeln.

Ende 2005 stand der neu gewählte Betriebsrat, viele Mitglieder davon aus der ver.di-Wahlliste „Courage“. Von Beginn sei der neugewählte Betriebsrat mit Gerichtverfahren überschüttet worden. Unter den Gerichtsverfahren war auch der Angriff gegen Neuwahlen des Betriebsrates.


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Mit dabei gewesen sei die Orts-Bürgermeisterin von Ilten, Gisela Neuse (SPD).

Im Juni 2006 habe der Betriebsrat ein Dossier anhand alter Dienstpläne zur wirtschaftlichen Situation der Klinik erstellt. Die mehreren Millionen Euro, die durch Einsparungen über mehrere Jahre zu stande gekommen sein sollen, seien unter anderem auch für überhöhte Pachtzahlungen und Provisionen verwendet worden. Der Verpächter sei 2006 Wilkening selbst gewesen. Alfred Jeske von der Geschäftsleitung habe die öffentlich gemachten Vorwürfe für unhaltbar gehalten. Die Pachteinnahmen des Klinikeigners sollen sich von 1994 bis in das Jahr 2006 stark erhöht haben, das Geld sei nicht zweckentfrendet worden. Seit dem soll es Kündigungen und Ausschlussverfahren gehagelt haben. Die vom Betriebsrat dokumentierte "Betrachtung der aktuellen wirtschaftlichen Situation der Klinikum Wahrendorff GmbH" vom Juni 2006 wurde zum Anlass betrieblicher und gerichtlicher Auseinandersetzungen.

Bis in das Jahr 2008 hätten laut Betriebsrat die Einsparungen im Laufe der Zeit unter Wilkening ca. 100 Millionen Euro ausgemacht. Angaben über die Investionen, die seit 1993 hätten getätigt werden mussten, wurden nicht genannt. Zum 01.08.2008 nahm zusätzlich der Krankenhausmanager Dr. med. Rainer Brase in der Geschäftsführung des Klinikums Wahrendorff die Arbeit auf.


Die Arbeitsbedingunen unter der Herrschaft Wilkenings ...

Das Kostenbewußtsein habe Wilkening auch seinen eigenen Angestellten beigebracht...


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Vormals klinikeigene Dienstleistungen (Küche, Wäscherei) seien an Fremdbetriebe vergeben worden, die hätten dafür im Gegenzug Patienten des Klinikums beschäftigt. Das habe in der Anstalt zu einem nicht unbeträchtlichen Personalabbau gefürt, was dazu geführt habe, dass mehr als 60 gekündigte Angestellte Klage beim Arbeitsgericht eingereicht hätten.

Das Arbeitsgericht Hannover habe am 9.02.2007 drei Mitglieder des Betriebsrates der Firma Klinikum Wahrendorff GmbH aus der Arbeitnehmervertretung ausgeschlossen. Bei den drei Betriebsräten soll es sich um den Vorsitzenden Hartmut Völger, seine Stellvertreterin Monika Pätzold sowie den früheren Personalchef Bernard Buschemöhle gehandelt haben. Die Kammer sollte unter dem Vorsitz von Thomas Bödecker bemüht gewesen sein herauszufinden, inwiefern diese drei Personen für die Erstellung und Versendung eines Dossiers verantwortlich gewesen sein sollen. Das Schriftstück habe die Geschäftsführung des Klinikums stark belastet. Das Schriftstück sei an Krankenkassen, das Sozialministerium und die Staatsanwaltschaft versendet worden. In der Verhandlung blieb unklar, wer das Papier verfasst haben soll. Im Februar 2007 soll die Aussage des ehemaligen Personalchefs Bernard Buschemöhle vor Gericht gefolgt sein, dass auf Betreiben der Geschäftsführung Kündigungsgründe gegen einen Betriebsrat erfunden worden sein sollen.
Es soll einen Entwurf "Verhaltenskodex" gegeben haben, der auf den 10.2.2007 datiert habe. Dieser eigends erstellte Verhaltenskodex habe den Umgang zwischen PatientInnen und MitarbeiterInnen regeln sollen. So sollte Beschäftigten untersagt werden freundschaftliche, bad word oder andere, nicht professionelle Beziehungen zu Schutzbefohlenen zu unterhalten. Diese Weisung habe sich ausdrücklich auch über die Entlassung der PatientInnen und BewohnerInnen hinaus erstreckt.

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Damit sollen vier Angehörige der Gewerkschaftsliste des Klinikums nach einem Jahr Betriebsratsarbeit mit insgesamt 10 ausserordentlichen Kündigungen und drei Ausschlussverfahren belegt worden sein.

Zum 03.05.2007 musste die Geschäftsleitung des Klinikum Wahrendorff Korrekturen ihrer Personalpolitik hinnehmen. Zuerst soll die Klage auf Entlohnung nach dem Tarifvertrag für private Krankenanstalten (PKA) für 6 Angestellte positiv entschieden worden sein. Die Kläger sollen sich Ende 2004 geweigert haben, die Ihnen von der Geschäftsleitung vorgelegten Hausverträge zu unterzeichnen. Den Beschäftigten der privatpsychiatrischen Klinik hätten mit Änderungskündigungen rechnen müssen. Mehr als 90% der Beschäftigten seien von der Geschäftsleitung überreden worden die Verträge zu unterzeichnen. Für viele MitarbeiterInnen habe dies beinhaltet, dass sie de facto künftig auf Lohnerhöhungen verzichten würden. Ein Haustarif sei damals mit keiner Gewerkschaft zustande gekommen.

Im Mai 2007 sei die Angst im Klinikum Wahrendorff umgegangen, Einschüchterung und Bespitzelung sei Alltag für die Beschäftigten gewesen.
Die 3. Kammer des Arbeitsgerichts Hannover wies auch das letzte Kündigungsbegehren gegen das Betriebsratsmitglied Bernard Buschemöhle als unbegründet zurück. Damit seien neun der zehn von der Geschäftsleitung angestrebten Zustimmungsersetzungen wie Seifenblasen zerplatzt. Es sei dann ein Justiziar fristlos entlassen worden.

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Richtigstellung: Ob dies eine Folge der Pleiten & Pech und Pannen war, wissen wir nicht. Schliesen es aber durch die Abmahnung der Klinik aus


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Es soll eine entsprechende Arbeitsgerichtsverhandlung im August 2007 gegeben haben, wo der Stationsleiter um 45.000 Euro Abfindung gekämpft haben soll. „Wie können nur tätig werden, wenn wir erfahren, was auf der Station passiert“, soll der Vertreter der Geschäftsführung Alfred Jeske im Verfahren mitgeteilt haben.

Im Oktober 2007 hätten sich insbesondere im Heimbereich des Klinikums aufgrund von Personalmangel immer wieder eine enorme Anzahl an Überstunden angehäuft.

Und eine weitere Schlappe für das Klinikum ...
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hannover unter Vorsitz des Richters Vogelsang ersetzte nun auch die 10. und bisher letzte strittig[url]außerordentliche Kündigung[/url]eines Betriebsratsmitglieds durch das Klinikum Wahrendorff nicht. Damit blieb dieses Betriebsratsmitglied ebenfalls weiter im Amt.
Im November 2007 soll sich die Klinik mit zwei Klagen konfrontiert gesehen haben, die durchaus Rückschlüsse auf die Arbeitsbedingungen
bei Wahrendorff zugelassen haben: So erhob eine Kollegin schwere Vorwürfe gegen eine Heimleiterin wegen Mobbings. Die Klägerin leide seidem an Depression, was zudem in einen Suizidversuch gemündet habe. Anzeige habe auch ein Angehöriger einer weiteren im Heimbereich beschäftigten Kollegin erstattet, die von einem Patienten durch Würgen schwer verletzt worden sei.

Die Gewerkschaft Gesundheitsberufe (GGB) Hannover warf der Geschäftsleitung der Klinik Behinderung der Betriebsratsarbeit vor. Eine Strafanzeige, wegen des Verdachts des versuchten Prozessbetrugs und falscher eidesstattlicher Versicherung gegen die Geschäftsleitung, ihre AnwältInnen und Mitglieder der unternehmenstreuen Betriebsratsliste, soll hingegen an die zuständige Staatsanwaltschaft Hannover weitergeleitet worden sein, wobei diese die Ermittlungen aufnahm.

Im März/April 2008 sei durch den Betriebsrat festgestellt worden, dass es für viele Beschäftigte über 7 Jahre hinweg keine Gehaltsaufstockung gegeben habe, stattdessen habe Dr. Wilkening die Möglichkeit gesehen, den historischen Park bebauen zu lassen. Eine Bürgerinitiative habe sich für Erhalt der Parkanlage in Ilten eingesetzt.

Trotz besonderem Kündigungsschutz von BR-Mitgliedern sei zwei Mitgliedern der Gewerkschaftsliste „Courage“ eine fristlose Kündigungen überreicht worden, ohne jegliche Begründung oder vorherige Anhörung des Betriebsrats oder der betroffenen Personen. Damit habe sich die Zahl der ausgesprochenen Kündigungen gegen Betriebsratsmitglieder der ver.di Liste „Courage“ auf zwölf erhöht.

Alltag sei im Klinikum, dass die Übergriffe vonseiten der Bewohner und Patienten auf die Pflegekräfte zunehmend steigen würden. .....


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und hoffen, dass ihnen nichts passiert. Für den Betriebsrat im Klinikum Wahrendorff habe jede Form von Kritik massive Auswirkungen in Form von arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zu fristlosen Kündigungen, die teilweise sogar ohne jegliche Angabe von Kündigungsgründen und ohne Anhörung des Betriebsrates ausgesprochen wurden. In zwei Fällen sei Betriebsratsmitgliedern der ver.di Liste auch das Gehalt vorenthalten worden.


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Die Infos wurden aus der Seite [url=http://www.ungesundleben.org/privatisierung/index.php/Klinikum_Wahrendorff#Mitglieder_aus_Betriebsrat_ausgeschlossen]Privatisierung im Gesundheitswesen[/url] entnommen.


leider nicht mehr zugänglich besser is magdeburg webdesign
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Re: Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

Beitragvon Grützelbirne » Do, 27 Nov 2008 4:49 +0000

Moin,

kann das hier nur bestätigen, habe selber in den späten 90 ern in dieser "Fachklinik" gearbeitet und bin dadurch fast arbeitsunfähig geworden. Mangelhaft ausgebildetes, überfordertes Personal verbunden mit einer sehr schwierigen Patientenklientel bilden eine gefährliche und explosive Mischung.

Wahrendorff,das ist nach aussen "hui", nach innen "pfui hoch 3 "

Gerade aber ob seiner politischen Verbindungen, wird man den "sauberen Herrn W." leider nicht an den Arsch kriegen wollen.
:wink:


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Re: Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

Beitragvon DinO » Mo, 16 Mär 2009 10:13 +0000

Mobbing in sozialen Berufen ist für mich das Schlimmste, denn das passiert letztendlich auf Kosten der Patienten. Wenn die Angestellten mehr mit internen Problemen und Streitereien zu tun haben, wie sollen sie sich dann entsprechend um die Patienten kümmern können? In solchen Fällen sollten die Politik und die Exekutive effektiv eingreifen, denn da werden nicht nur die Mitarbeiter "krank", auch die Patienten haben unter solchen Umständen keine Chance gesund zu werden.
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Re: Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

Beitragvon Dr. Tavor » Mi, 22 Apr 2009 12:27 +0000

Hallo,

die miesen Arbeitsbedingungen im Klinikum Wahrendorff gehen aktuell weiter.

Einen Überblich schafft die Seite bei Ungesundleben

Dann der Artikel "Kontinuität und Wandel im Klinikum Wahrendorff - Die Staatsanwaltschaft ermittelt" vom 04.10.08

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http://www.fau.org/ortsgruppen/hannover/gs/privatisierung/art_081010-224940



und der aktuelle Artikel vom 14.04.09: "Einigung mit dem Land Niedersachsen - Fragwürdige Gewinnverschiebungen"
"Geschäftsleitung feiert sich auf Mitarbeiterversammlung - Beschäftigte erhalten weiterhin keine Lohnerhöhungen – Gewinnverschiebungen in Wilkening-Firmen? Sehnde/Ilten, den 21.03.09. Nach einem mehr als zehn Jahre dauernden Rechtsstreit vor den Verwaltungsgerichten haben sich jetzt das Land Niedersachsen und die Klinikum Wahrendorff GmbH in einem Vergleich auf verbindliche Pflegesätze geeinigt...

Mit Beifall sei die Mitteilung der Geschäftsführung aufgenommen worden, dass die zuvor nur bis 2011 zugesicherte Besitzstandswahrung bei den Gehältern der schon vor 2004 im Betrieb Beschäftigten nun unbefristet gelten solle. Die Beschäftigten mit Besitzstandswahrung verzichten seit 2004 auf weitere Lohnerhöhungen. „Der Durchbruch in den Pflegesatzverhandlungen ist einem jungen Mitarbeiter zu verdanken“, lobte Dr. Wilkening den Mitfünfziger Dr. Brase. Mitgeschäftsleiter Alfred Jeske dankte Wilkening emotional sichtlich aufgewühlt für dessen Verdienste um die Iltener Privatpsychiatrie. Zuletzt fiel Angelika Klettke, ehemalige Listenführerin der geschäftsleitungsnahen Betriebsratsfraktion, Dr. Matthias Wilkening um den Hals. - Ende gut, alles gut?...

Nach einer Ausarbeitung des Betriebsrats stellten sich die vorgeblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Klinikum Wahrendorff GmbH als eine Folge von massiven Gewinnverschiebungen zugunsten von anderen Firmen des Geschäftsleiters Dr. Matthias Wilkening heraus, z.B. zugunsten der M2 Wilkening Immobilien GmbH & Co. KG. Allein diese Immobilienfirma hat inzwischen ein Eigenkapital von über 51 Mio. € angesammelt. Rechnet man die gezogenen Abschreibungen auf die Gebäude hinzu, könnten es auch 70 bis 80 Mio. € sein. Diese Einnahmen könnten somit aus Sozialhilfemitteln bzw. Steuergeldern bezahlt worden sein(3)...."

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http://www.fau.org/ortsgruppen/hannover/gs/privatisierung/art_090415-002028


Viele Grüße, Euer Dr. Tavor
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Re: Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

Beitragvon Dr. Tavor » Mo, 11 Mai 2009 2:09 +0000

Hallo,

also die miesen Arbeitsbedingungen kann ich auch nur bestätigen. Habe meinen Facharzt dort gemacht. :oops:
Die Arbeitsathmosphäre ist dort extrem hierarchisch und bevormundend. In den oberen und mittleren Leitungsebene trifft man bevorzugt auf unfähige und autoritätshörige Gestalten. Mein Urteil: Schlimmer geht es wohl nimmer... Das will ich zumindest hoffen. Obwohl, wenn die geschäftsleitungshörige Liste "Neustart" die nächste Wahl gewänne, dann wird es vielleicht doch noch schlimmer...

Auf dem Link unten kann man sich ein Bild von den Vögeln machen...

"Eklat im Betriebsrat der Klinikum Wahrendorff GmbH

Geschäftsleitungsnahe Liste „Neustart“ trifft sich konspirativ mit Geschäftsleiter Brase – Umstrittene Personalien und weitere heikle betriebsinterne Themen werden im Restaurant „Baki“ diskutiert – Neustart-Sprecher Möller hält die Vorgänge für „normale Fraktionsarbeit“

Ilten, den 08.05.09. Am 24. April wurden im Klinikum Wahrendorff Flugblätter der Verdi-Betriebsgruppe verteilt, in denen der Minderheitsgruppe im Betriebsrat, der Liste „Neustart“, ein „skandalöses Verständnis von Betriebsratsarbeit“ und „ein immenser Vertrauensbruch“ vorgeworfen werden. Der Betriebsgruppe sei aufgefallen, dass „die Geschäftsleitung über Inhalte und Sachverhalte der Betriebsratsarbeit sehr gut informiert ist“, heißt es in dem brisanten Flugblatt (1).

Zuvor hatten sich mehrere „Neustart“- Mitglieder mit Geschäftsführer Dr. Rainer Brase im Restaurant „Baki“ im nahen Örtchen Bilm getroffen und dort über die Situation im Betriebsrat gesprochen, ohne ihre KollegInnen von Verdi zu informieren (2). Laut dem Flugblatt der Verdi-Betriebsgruppe wurden dort folgende Betriebsratsinterna besprochen: „Darstellung des Dilemmas im BR, besonders in den Ausschüssen, durch bestehende Mehrheitsverhältnisse…“, „Geschäftsleitung hat die Möglichkeit darzustellen, wie sie die Zusammenarbeit empfindet und welche Erwartungen sie an die zukünftige Zusammenarbeit hat“ oder “Wie steht die Liste "Neustart“ zu umstrittenen Personalien…“ (1)..."



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Re: Klinikum Wahrendorff GmbH , miese Arbeitsbedingungen

Beitragvon pflegermichael » Mo, 21 Sep 2009 7:04 +0000

Wahrendorff und Wilkening

Es ist schon arg traurig wenn man das hier liest. Das Klinikum Wahrendorff und die Dr. med.e.-a. wilkening Pflegeheime Gmbh ( im übrigen wieder bald vereint, wenn man den gerüchten trauen darf ) führen im Amtsgerichtbezirk hannover sämtliche Arbeitsrechtsprozesse an. Der Name Wilkening steht für ausbluten und unmengen an kapital schaffen. Eine liste neustart, die diese firma in irgendeiner art und weise untertützt, dürfte sich nach meiner rechtssprachlichen aufassung an so elemataren arbeitnehmerbeteiligungen überhaupt nicht beteiligen dürfen. das ist schlimmster kapitalismus, wie man ssich in sonst nicht vorstellen kann. hier muss alles versucht werden um diesen raubzug der firma wahrendorff / wilkening zu stoppen. Ich hoffe und kämpfe dafür, dass hier die gerechten diesen kampf gewinnen. wie sagtest du bäh und widerlich. genau, nur so kann man menschen bezeichnen die diese famielie in irhgeneiner art und weise unterstützen. Wir verkaufen unsere arbeitskraft, aber nichtr unsere seele. im übrigen gibt es sklaven seit über 100 jahren nicht mehr. offensichtlich hat das die familie wilkening nicht mitbekommen.
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