Landtagswahl Hessen 2009 , wählt die CDU, SPD, und die FDP a

alles wo eine reine Zuordnung nicht möglich ist! :)

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Landtagswahl Hessen 2009 , wählt die CDU, SPD, und die FDP a

Beitragvon Tom » Fr, 09 Jan 2009 5:46 +0000

Im Blog wurde zur - Hessenwahl 2009 - ein umfangreicher Artikel zur veröffentlicht.

Die Landesregierungen unterstützten im Rahmen des Bundesrates die Politik der Bundesregierung.

Diese Politik war u . a. Eine Verarmungspolitik der Arbeitnehmerschaft.

Auch die Landesregierung in Hessen unter Roland Koch (CDU) konnte auch auf eine verarmte Wahlbevölkerung zurückblicken.
hr online am 17.10.2008
Die Armut in Hessen nahm zu, so warnten eindringlich Sozialarbeiter, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaftern, Medien und Wissenschaftlern anlässlich des von den Vereinten Nationen proklamierten "Tags zur Beseitigung der Armut".
Wie viele Menschen im Land aber tatsächlich arm sind, wusste bisher niemand so genau.
Hessen hatte immer noch keinen offiziellen Armutsbericht, - auch im Jahr 2008 noch nicht - .
Forscher vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Frankfurter Goethe-Uni hatten versucht, mit einer ersten Studie Einblick in das Thema zu gewinnen.
Jürgen Faik war einer der Autoren der Studie.
"Vom Armutsrisiko bedroht sind etwa zehn Prozent in Hessen."
In mittlerweile über 60 Städten in Hessen versorgte der Verein "Die Tafel" Bedürftige mit Nahrungsmitteln, wo auch die ehrenamtliche Mitarbeiterin Dagmar Heintz tätig war.
"Das sind ganz unterschiedliche Leute, die hier herkommen. Aber bedürftig sind alle, das müssen sie nachweisen. Aber man sieht einem Menschen ja nicht unbedingt an, dass er arm ist. Und es kommen immer mehr."
Darunter sind vor allem Arbeitslose, Alleinerziehende und Alleinstehende. Ihre Armut ist meist keine existentielle, sondern eine sogenannte relative Armut, die sich am herrschenden Lebensstandard bemisst.

Aber das reiche Bundesland Hessen hatte auch Obdachlos zu betreuen.

Die Frankfurter Allgemeine meldete online am 06.01.2008, dass in den verschiedenen Frankfurter Einrichtungen für Obdachlose man sich Sorgen machte, ob alle Wohnungslosen unbeschadet durch den strengen Wintereinbruch kommen würden.
Nach offiziellen Angaben lebten 1.800 Obdachlose, ein Viertel davon waren Frauen.
2.124 unentgeltliche Schlafplätze wurden von verschiedenen Trägern in der Stadt zur Verfügung gestellt.
Etwa 50 bis 300 Menschen wollten die Nächte wirklich auf der Straße verbringen - die Zahlen variieren, weil Frankfurt gerade im Winter auch Wohnungslose von außerhalb anzog.
Klaus Schäfer, Leiter der Tagesstätte im Ostend, sagte, dass Einige, vor allem psychisch Kranke, sogar die ganze Nacht gegen die Kälte ziellos umherwandern und sich erst am Morgen einen Schlafplatz gesucht hätten.
Das beobachtete Renate Lutz, die Leiterin des Diakoniezentrums "Weser 5", schon länger.
Von 8.30 Uhr an füllte sich der Ruheraum in der Einrichtung mit Menschen, die sich von der Nacht ausruhen müssen.

Anmerkung:
Obdachlose hatten auch in Hessen bei der hessischen Landesregierung unter Roland Koch keine Lobby.
Wenn in Frankfurt ca. 2.124 Schlafplätze zu Verfügung standen, musste davon ausgegangen werden, dass im gesamten Bundesland Hessen noch weitere 200 bis 250 Obdachlose zu zählen waren.
Eventuell war die Dunkelziffer noch höher.
Auffällig war seit ca. 2000 auch hier, dass mit zunehmender Gefahr der Banken- und Finanzkrise das Wahlvolk zunehmend verarmte, und erst im Jahr 2008 eine halbherzige Statistik für das verarmte Wahlvolk erstellt wurde.
Das konnte so nicht weiter gehen, schon gar nicht, da Hessen die Obdachlosen und die Armen auch im Jahr 2008 nicht statistisch erfasste, und zudem noch, wenn ca. 480.000.000.000 Euro Zockergeld als Bürgschaften und Kredite für überschuldete Unternehmen zu zahlen waren, Unternehmen die von Heuschrecken überschuldet wurden, und damit kurz vor Insolvenz standen. Ebenso standen Bürgschaften und Kredite aus dem gleichen Topf zur Verfügung, um Banken mit "frischem Geld zu versorgen".
Geld das die selbstbereichernden Beziehungsgeflechte in den oberen Finanzebenen gerne in Empfang nahmen, um die Selbstbereicherung fortzuführen.
Weitere Infos im Blog.
Ich meine, Bulling, Korruption, und Arbeitsschutz muss Wahlkampfthema werden.
Wählt nicht die CDU, SPD, die Bauernpartei CSU, oder die FDP, denn diese Parteien, deren Lobbyisten, deren Beziehungsgeflechte bis in Wirtschaft und Justiz, sind es im Grunde Schuld, weil sie zu wenig gegen die Missstände in Deutschland taten, so dass auch Armut und Obdachlosigkeit im Bundesland Hessen möglich werden konnte.


Gruss
Tom
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Landtagswahl Hessen 2009 ca. 77,1 % volksverdummt

Beitragvon Tom » Fr, 23 Jan 2009 3:04 +0000

Landtagswahl in Hessen , Hessenwahl 2009 , ein Nachruf ...

Leider ist es dem volksverdummten Wahlvolk nicht gelungen die CDU, die SPD, und die FDP abzuwählen.

Ein Nachruf dazu im Blog. Infos hier.

Ich meine, Bulling, Korruption, und Arbeitsschutz muss Wahlkampfthema werden.
Wählt nicht die CDU, SPD, die Bauernpartei CSU, oder die FDP, denn diese Parteien, deren Lobbyisten, deren Beziehungsgeflechte bis in Wirtschaft und Justiz, sind es im Grunde Schuld, weil sie zu wenig gegen die Missstände in Deutschland taten.

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